Flugzeug Erklärung

Erklärung des Flugzeugs

Der Bernoulli-Effekt lässt sich dadurch erklären, dass schnell fließende Luft erzeugt wird. Stabilität spielt auch im Flugzeugbau eine sehr wichtige Rolle. Die Flugzeuge wiegen Hunderte von Tonnen. Die Beobachtungen lassen sich sehr einfach erklären:

Flugpapier

Das Flugzeug hat ein Gewicht von Hunderten von t. Es ist wie ein Flugzeug. Wird das Flugzeug ausreichend stark beansprucht, triumphiert der Lift über die Schwerefeld. Unglaublich: Ein Flugzeug wie der Airbus A380 bringt es auf ein Gewicht von rund 560 t. Dennoch kann ein Flugzeug starten und aufsteigen. Ursächlich dafür ist die geschwungene Gestalt der Flügel:

Auf der gekrümmten Flügeloberseite fließt die Druckluft viel stärker als auf der Rückseite. Sie " haften " an der unter ihnen liegenden Atmosphäre, aber sie " haften " an der über ihnen liegenden an. Dies geht jedoch nur, wenn das Flugzeug mit der geforderten Fahrgeschwindigkeit antritt. Weil ein Flugzeug anderen physischen Einflüssen in der Atmosphäre auszusetzen ist.

Vier physische Kräften üben auf ein Flugzeug aus: Die Gravitation reißt es nach unten. Dabei wird es von der Gravitation nach oben gezogen. Die Schwimmfähigkeit ist nach oben gerichtet. Durch den Antrieb wird das Flugzeug vorwärts gebracht. Nur wenn der Hub höher ist als die Gravitation, startet das Flugzeug. Dazu ist es erforderlich, dass die Druckluft die Flügel ausreichend stark durchströmt. Aus diesem Grund haben Maschinen auch Luftschrauben oder Triebwerke.

Der so genannte Bernoulli-Effekt verleiht dem Flügel des Flugzeuges einen Lift. Sie können in einem simplen Versuch herausfinden, wie das funktioniert: Bei gleichmäßigem Blasen steigt das Blatt.

Die schulische Weisheit ist hier falsch.

Nichts zwischen Himmels und Erden ist dem Röntgenbild der heutigen Wissenschaft auf lange Sicht fern. Mitunter entpuppen sich die einfach scheinenden Details als tiefgreifende Insider. Man nehme die Fragestellung zum Beispiel: Warum kann ein Flugzeug überhaupt fliehen? Wurde das Problem nicht seit 1903 gelöst, als die Brüder Wright zum ersten Mal abflogen?

Gibt es heute nicht in jedem Lehrbuch eine simple Erklärung?

Lösungen aus dem Bordkasten - Wie entwickeln sich Contrails?

Es gibt im Netz eine Verschwörungstheorie: Flugzeuge sprühen chemische Stoffe. Der Fernpilot Nikolaus Braun erläutert, wie diese Contrails entstehen. Ich glaube nicht, dass dieser Beitrag die Gläubigen von der Überzeugung abhalten kann, dass Fluglinien im Namen von wem auch immer chemische Stoffe sprühen. Laut der These verbleiben die vermeintlich daraus entstandenen Chemospuren durch den Gebrauch von chemischen Mitteln überdurchschnittlich lange als herkömmliche Kontrails.

Wo kommen die Strukturen am Sternenhimmel her? Ein Kondensationspfad an sich ist schlicht die Kondensierung von wasserdampfhaltigem Wasser im Abgasstrom auf Luftpartikel - d.h. Trübungsbildung. Unter gewissen Umständen bilden sich im Gasstrahl Vereisungskristalle und damit Kontrakte - und sie können ganz anders ausfallen. Es gibt einige Beobachten und Fotografien von Luftfahrzeugen am Sternenhimmel, von denen einer einen Contrail produziert und ein anderer nicht.

Gläubige von Chemtrails werden behaupten, dass ein Flugzeug Chemikalien spritzt, das andere aber nicht. Die Bemerkungen können sehr leicht erklärt werden: So sehen die Maschinen gleich hoch aus, obwohl sie wahrscheinlich nicht gleich hoch sind. In dieser Hinsicht variieren die Luftmassen und deren Stratifizierung über unseren Häuptern in der Luft von Tag zu Tag: Mal haben Luftfahrzeuge nahezu gleiche Verhältnisse in einem Höhenbereich von mehreren hundert bis tausend Meter, mal sind es sehr schmale Schicht.

Zu guter Letzt ist es natürlich auch das Flugzeug. Häufig wird ein anscheinend durchdachtes " Sprühbild " am Luftraum als Nachweis für eine umfassende Sprühung geführt. Tatsache ist, dass es Tage und Momente gibt, an denen der Himmelsraum mit Kondenswasserbahnen oder deren Überreste überzogen ist. Allerdings entwickeln sich die Kondensatspurenmuster am Luftraum unterschiedlich: Sie treten nur dann auf, wenn Luftfahrzeuge gleiche Strecken hintereinander befliegen und der Fahrtwind die entsprechenden Kondensatspuren umkehrt.

Selbstverständlich fliegt das Flugzeug auch neben- und übereinander oder von Zeit zu Zeit höhenversetzt. Fallen bei den Flugzeugen irgendwelche Gegenstände ab? Mehrere Bilder auf Chemtrail-Websites veranschaulichen, wie Luftfahrzeuge offenbar etwas abgelassen haben, und das von Orten außerhalb der Motoren. Der Trennungseffekt ist auch deshalb sinnvoll, weil er das Flugzeug mit jeder gespülten Handwaschung leicht macht.

Die Einleitung von Petroleum ist, wie bereits in meinem diesbezüglichen Redebeitrag erläutert, ein absolut außergewöhnliches Verfahren, das übrigens nur für wenige Flugzeuge möglich ist. Auch auf vielen der vielen Chemtrailseiten finden Sie "Beweise" für vermeintliche Spritzdüsen in den Motoren, wie hier auf YouTube, das Topic wird auch hier aufgenommen oder es geht um die "Nahaufnahmen von Airbus Spritzdüsen".

Aber ebenso rasch finden Sie auch Erläuterungen dazu, z.B. auf der sehr anschaulichen Website über die B737: Es gibt Temperatur- und / oder Drucksensoren (die entsprechenden Bilder zu den "Proofs" befinden sich nahezu am Ende der Seite). Bei den Erläuterungen handelt es sich um die Einbauorte für Temperatur- und/oder Drucksensoren in anderen handelsüblichen Motoren.

Es ist auch zu beachten, dass nicht jedes Flugzeug einer Serie die gleichen Antriebe hat. Die beiden haben aber beide interessante Websites über Chemtrails, deren Äußerungen mit meinen übereinstimmen: "Frank Wettert" und "Chemtrails - Argumente, dass sie nicht existieren".

Allerdings kenn ich Fluggeräte sehr gut - von drinnen, von draußen und auch dort, wo man sonst nicht hinsehen kann. Dort sah ich nicht nur "unsere" Maschinen, sondern auch die anderer Flugbetriebe unter allen erdenklichen Bedingungen von montierten und demontierten Teilstücken. Ich habe noch nie Beweise dafür gefunden, dass Geräte zum Sprühen von Chemtrails installiert sind oder werden können.

Nicolaus Braun ist Piloten einer großen deutschsprachigen Airline und steuert aktuell den Flug A330/A340. Auch der Dipl.-Ing. (FH) für Luft- und Raumfahrtsystemtechnik und -management konsultiert in Teilzeit mit seiner Gesellschaft Nikolaus Braun Luftfahrtberatung (NBAC) Projekte aus den Bereichen F&E, Recht und Bildung.

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