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"Verpiss dich aus dem Spiel" - wenn der Haß freien Lauf hat.

Eine Spielerin, die sich als Figur aus einem bestimmten Sport ausgibt. "PewDiePie" hätte es wissen müssen. Nur wenige kennen das Netz und seine Macht so gut wie er: Der schwedische Staatsbürger wird als der am höchsten bezahlte Youtube der Erde angesehen. Er wird von 53 Mio. Jugendlichen regelmässig beim Spielen von Computerspielen beobachtet. die sehr aufmerksam hinhören - auch wenn er einen Gegner als "Nigger" beleidigt.

"PewDiePie ", der im wirklichen Leben Felix Kjellberg genannt wird, sagte in einer Videobotschaft: "Es tut ihm wirklich weh, dass er ein Narr ist. Der eine User schreibt: "Absolut jeder in meinem Bekanntenkreis.... verflucht beim Mitspielen. Dazu zählt ganz nebenbei auch noch der Trash-Talk, ob auf der Liege oder über das Intranet.

Während sich die Diskussionen über Hass-Kommentare auf die Themen von Facebook und Zwitschern konzentrieren, haben sie in den Online-Games freie Hand. Online-Spiele sind offenbar gesetzlose Orte, in denen dem, was unter dem Mäntelchen der Unanonymität gesagt werden kann, keine Grenze gesetzt ist. "Verschwindet aus dem verdammten Raum, ihr Sowjets!

"Solche und andere Beleidigungen zirkulieren in den Gesprächen, in denen die Teilnehmer miteinander sprechen. Viele Spiele haben eine Sprachenfunktion, so dass auch andere Spiele unmittelbar beschimpft werden können. Nicht eine kleine, verrückte Internet-Community versammelt sich hier und beschimpft die Stimmung - es sind Unmengen von Jugendlichen aus aller Herren Länder.

Die beliebteste Partie, League of Legends, hat beinahe 70 Mio. Mitspieler. Die Spiele "Counter-Strike", "Dota 2" und "World of Warcraft" erreichen je rund zehn Mio. Euro. "Schützen wie "Counter-Strike" haben immer einen heftigen Klang unter die Mitspieler gebracht - wo gestritten wird, gibt es auch kein Kuscheln in der Ansprache.

"Klimmt meint jedoch, dass "PewDiePie" wegen seiner Rassismusaussage bei seinen Zuschauern keinen Rückenwind zu haben hat. Aber was passiert, wenn ein User sich gegen Beleidigungen in einem Spielchat auf rassistische, sexistische oder andere Weise verteidigen will? Online-Spiele sind auch aus juristischer Sicht keine Freiräume.

Diese reisen unter Pseudonymen und können aus der ganzen Welt anreisen. Nach deutschem Recht muss die Benutzung von Online-Diensten unter Pseudonymen möglich sein. "Denn: Den Opfern von Hasstiraden in Social Networks steht der im Juli verabschiedete "Facebook Act" offen, der die Betreiber von Plattformen verpflichtet, konsequent gegen Hasstiraden und ihre Autoren zu vorgehen.

Inwieweit dies auch für Hasstiraden in Games gilt, ist laut Gustav K. weiter vage. "Die meisten Zocker verklagen die Beleidigung sowieso nicht. Diese sind in den Partien eine Selbstverständlichkeit. Und auch die Machtlosigkeit der Entwickler: Die schlechtesten Tyrannen können den Verwaltern während der Spiele vorgelesen werden. Sie können von den Spielern blockiert werden.

Sind die Online-Spiele also schlicht und ergreifend Orte des unfiltrierten Hassverhaltens, die von den anderen Spielern angenommen werden müssen? Der Medienwissenschaftler Klimmt sagt, dass in gewissem Sinne der grobe Ton in den Games immer ein Teil davon sein wird. Sein Plädoyer für einen entspannten Zugang zu den Beschimpfungen aus den Gesprächen - und für eine Trennung zwischen dem, was im Spielgeschehen und dem, was in öffentliche Diskussionsforen oder soziale Netzwerke gestellt wird.

"Er sagt, nicht jedes einzelne der Worte aus den Gesprächen sollte auf die goldene Skala gesetzt werden", "aber wenn die Beschimpfungen zu veröffentlichten Meinungsäußerungen werden, endet der Spass. "PewDiePie " hat eine Linie überschritten: Er hat den "geschützten" Spielraum hinter sich gelassen, in dem nicht alles, aber vieles möglich ist, was in der Realität nicht mehr so ist.

Die hässliche Seite der Spieleranarchie trug er in die ganze weite Ferne. Der Mitbegründer von Campo Santo - Entwickler des Spieles "Firewatch", das "PewDiePie" in seinem YouTube-Video gespielt hat - hat gesprochen: Die Zusammenarbeit mit "PewDiePie" wird er einstellen und alle Beiträge blockieren und mit Firmenspielen versehen, in denen der Youtube zu finden ist.

Der Beitrag erschien erstmals auf der Website der Firma World. de.

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