Funktionen der Schule

Aufgaben der Schule

das Bildungssystem um eine dritte Funktion herum. Insofern lassen sich drei Funktionen der Schule unterscheiden:

Kann man eine Personifizierung vornehmen, wenn die personenbezogenen Leistungsmotive im Laufe der schulischen Zeit einer stufenbezogenen Leistungsmotivation weichen?

Kann man eine Personifizierung vornehmen, wenn die personenbezogenen Leistungsmotive im Laufe der schulischen Zeit einer stufenbezogenen Leistungsmotivation weichen? Lässt sich eine erfolgreiche Identifikationsentwicklung durch die Adaption an die in Schulen gültigen Standards und Werte erreichen? Reduktion auf das Wissen/die Fähigkeiten/Informationen => Kann der Lehrer seine Vermittlerrolle zwischen den Bedürfnissen/Interessen der Kinder und den Anforderungen von Schule und Sozialleistungen erfüllen?

Abwehren: "INSTITUTIONELLE AKTIVITÄTEN DER MENSCHLICHEN AUSBILDUNG" Die Schule hat die Mission, dass Menschen..... Die soziale Rolle der Schule ist dem Einzelnen überlegen, die Integration: => Legitimationsfunktion: Allokation (lat. Allokation: Allokation, Ort) oder Selektion: oder Sozialisierungsinstanz Def: Prozess der Einbindung oder Adaption der jugendlichen Person in die ihre Umgebung umfassende Gemeinschaft und Kulturgeschichte.

Sozialisierung in der Schule. Die Funktionen der Schule und....

Hat die Schule ihre Funktionen und Pflichten für alle gleichwertig erfüll? Das Schulhaus ist ein wichtiger Teil unserer Sozialisierung. Aber was genau bezeichnet die Sozialisierung? Socialisation bezeichnet die tragfähige Entfaltung des Menschen in seinem gesellschaftlichen Lebensumfeld in Relation zu seinen Werten und Standards (vgl. Veit 2008: 7). Im Anhang wollen wir uns mit der Fragestellung befassen, welche Aufgabe die Schule wahrnimmt und welchen Einfluß sie auf unsere Sozialisierung hat.

Ein großer Teil des Arbeitstages wird außerhalb der üblichen Sozialisierungsinstanz, der Gastfamilie, verbracht. Heute gestaltet die Schule das Kleinkind über mehrere Tagesstunden. Die Schule nimmt in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle in der Gemeinschaft ein. Die Aufgabenstellung der Schule wurde von Helmut Fend vertieft und in seinen Arbeiten veröffentlicht.

Als Schultheorien bezeichnet er sie. Betrachtet man die Schule als Sozialisationsfall, so werden immer wieder zusätzliche Anschuldigungen der Bildungsschwäche von einzelnen Bevölkerungsgruppen deutlich. Bestehen in unserem Schulsystem signifikante Bildungsnachteile und wie entstehen sie? Danach erhebt sich die Fragestellung, inwieweit ein Bezug zwischen den Funktionen der Schule und den Nachteilen in unserem Schulsystem hergestellt wird.

Sind die Funktionen und Pflichten der Schule auch von unserem Ausbildungssystem wahrgenommen? Sind alle Schüler in unserem Ausbildungssystem gleichwertig vertreten? Die Schule ist neben der Gastfamilie eine bedeutende institutionelle Autorität. Der Industrialisierungsprozess im achtzehnten Jh. machte die Schule zu einer Masseninstitution für alle. Dazu trug auch die Einführung der Pflichtschule im Jahr 1919 bei (siehe Lösvejg 2010: 192).

Dazu gehören die Auseinandersetzung mit der Schule als Lebensraum, die Erforschung der Sozialisierungseffekte der Schule und die Auseinandersetzung mit biographischen Erfahrungswerten. Die Sozialisationswirkung der Schule wurde unter anderem von Hans-Günter Rolff untersucht. Einen großen Teil des Arbeitstages verbringt das Kind außerhalb der Gastfamilie in einer anderen gesellschaftlichen Gruppierung, der Klassen.

Generell können die Schulaufgaben in zwei unterschiedliche Bereiche eingeteilt werden. Zum einen ist das Lernen bestimmter Fertigkeiten und Kenntnisse, "(....), die über derjenigen liegen, die aus dem Sozialisationsprozess [! ] in der Gastfamilie (....) bekannt ist" (Rolff 1997: 131). In der anderen Rubrik geht es um das Sozialverhalten der Schüler gegenüber Mitschülern und Lehrern sowie um unterschiedliche Qualifikationen (z.B. Eigeninitiative, Führungsqualitäten).

Wie bei den Heimeltern nimmt der Lehrer diese Aufgabe in der Schule wahr. Der Lehrer ist für die Schüler auch eine Persönlichkeit, mit der sie sich verbinden und deren Erwartungshaltungen sie verwirklichen wollen. In der Schule hingegen ist eine persönliche Erkennung nicht möglich, da der Lehrer viele Jahre lang viele Schulkinder unterrichtete.

So wird die Personalität des Kleinkindes auf sein schulisches Handeln reduziert. Zusätzlich zur Kompetenz des Lehrers steht die Schule mit ihren Konsequenzen im Falle der Nicht-Erfüllung der gesteckten Ziele. Dies gilt insbesondere für Schüler, die den Sozialisierungsprozess in ihrem elterlichen Haus wie in der Schule kennengelernt haben. Er vergleicht die Erlebnisse aus dem Haus seiner Eltern mit den bevorstehenden Arbeiten und versucht, sie so gut wie möglich zu erfüllen.

Abhängig von der Art der Schule hat jede Bildungsinstitution unterschiedliche Funktionen. Nach Ansicht vieler Soziologen hat das Bildungssystem jedoch vor allem die Aufgabe, die sozialen Verhältnisse zu vermitteln und zu vervielfältigen (vgl. Rolff 1997: 9). In seiner Publikation Neue Theory of School (Neue Theory of School ) aus dem Jahr 2006 erweitert er die Enkulturierungsfunktion. Die Enkulturierungsfunktion bezeichnet "(....) die Wiedergabe von grundlegenden kulturellen Fähigkeiten und kulturellen Formen des Welt- und Personenverständnisses" (Fend 2006: 49).

Ein besonders gutes Beispiel dafür sind die Religionskultur oder die Sprachen- und Schreibkultur (siehe Ende 2006: 49). Dabei ist die Aufgabe der Schule mehr als nur die Bereitstellung einer Qualifizierung. "Mit der Kulturinitiative werden die Kleinen in ihrer eigenen Lebenskultur zu Hause, sie werden in ihrer eigenen Symbolumgebung nicht fremd bleiben" (Fend 2006: 49).

Dies ist das Wechselspiel zwischen der Wissensentwicklung und der Vermittlung und dem Erlernen dieser Kompetenzen in der Bildungseinrichtung (vgl. Ende 2006: 50). Zielsetzung der Tätigkeit ist es, sich für das anschließende Berufleben zu qualifizieren. Das Sozialgefüge bezeichnet die gesellschaftliche Gliederung der Gemeinschaft nach ihren Eigenschaften, wie z. B. Gehalt, Ausbildung, Kultur.

Entscheidend für die Chancen in der Berufslaufbahn ist die schulische Leistung. Dass der gesellschaftliche Hintergrund der Gastfamilie trotz der unterschiedlichen und für alle offenen Bildungsverläufe eine wichtige Bedeutung hat, hat die Empirie der Erziehungswissenschaft gezeigt. Mit der Zuordnungsfunktion werden Schüler mit einem gewissen Abschluss einer Berufsausbildung mit den entsprechenden Voraussetzungen zugeordnet (vgl. Ende 2006: 50).

Als Kontrollobjekt der sozialen Eingliederung wird die Schule von der Integrationsarbeit beschrieben. Im Vordergrund steht die Vervielfältigung von Normierungen, Wertvorstellungen und Verhaltensmustern, die der jeweiligen aktuellen Politik lagegerecht sind. Eine Selektion nach Herkunft wird nicht vorgenommen (vgl. Ab 2006: 43). Die Forschung der vergangenen Jahre habe gezeigt, dass Bildungseinrichtungen in Deutschland eine Funktion der sozialen Verteilung haben, so Herr Fischler.

Als " Vibrationssieb " bezeichnet er die Anlagen im Hinblick auf die Aufteilung der unterschiedlichen Ausbildungsabschlüsse und beruflichen Positionen zwischen den einzelnen Erzeugungen (vgl. VE 2006: 44).

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