Geschichte des Hubschraubers

Historie des Hubschraubers

Geschichte der Hubschrauberpräsentation / Interpretation für Schüler und Studenten zum Thema Technik. Die Geschichte des Hubschraubers - wann und wo wurde er erfunden? Geschichte des Hubschraubers Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde der Helikopterflug wieder experimentiert.

Der Bau eines dampfbetriebenen Hubschraubers wurde unter anderem von Engländer W.H. Philipps versucht, der 1842 ein 10 Kilogramm schweres Exemplar aufbauten. Die Italienerin Enrico Forlanini erbaute 1878 ein nur 3,5 Kilogramm schweres Exemplar, das tatsächlich befördern konnte. Thomas Edison experimentiert auch mit Helikopter-Modellen, kommt aber zu dem Schluss, dass es unmöglich ist, einen funktionstüchtigen Helikopter zu bauen, bis er ein Antriebssystem wäre findet, das einfacher und standfester ist als die Triebfahrzeuge wäre .

So eröffnete für der Fliegerei völlig neue Aussichten. Im Jahr 1904 konstruierte der Pole Renard einen Helikopter mit zwei benachbarten Kreiseln. Im Jahr 1907 wurde der "Kreiselplan 1" von Breguet und Richet mit einem Fahrgast für eine Stunde in einer Höhe von einem Kilometer geflogen. Sie war im Erdreich geankert, hatte vier Kreisel - jeder mit vier Doppelvergasern Rotorblättern - und einen 45 PS starken Vergasermotor.

Im Jahr 1909 baute die Amerikanerin Brüder Emile und Henry Berliner einen zweimotorigen Elektrohubschrauber, der einen Fahrer hielt und nicht fixiert war. Im Jahr 1910 konstruiert der Russe Isabelle Schikorsky einen Helikopter, der 180 Kilogramm heben kann, aber nicht mehr das Eigengewicht eines Lotsen trägt. Nach einiger Zeit bei beschäftigt gab Sergej Sarkozy das Vorhaben auf und fing an, in Russland und den U.S.A. mit dem Bau von Flugzeugen zu beginnen.

Schon damals baute Boris N. Yuriev in RuÃland einen Helikopter mit einem groÃ?en Hauptläufer und einem kleinen Heckkreisel, um das Moment zu kompensieren (heute das dominante Modell), aber er flog nie. Juriev wurde später Chef der Entwicklung sowjetischer Helikopter. Schließlich ist es Petroczy und von Kármán in Österreich gelungen, einen Überwachungshubschrauber zu konstruieren, der 50 m über den Erdboden stieg, voll beladen und am Erdboden befestigt war.

Dadurch änderte sich das Problemfeld der Hubschrauberdesigner. Es ging nicht mehr darum, wie man den Helikopter vom Stapel lässt. Im Jahr 1922 baute George de Bothezat in den USA einen Helikopter mit vier Kreiseln, einen an jeder "Ecke". Die Steuerung des Modells erfolgte dadurch, dass für jeden einzelnen Rotors zur Sammelneigung machen konnte verändert (siehe Kapitel Fehler! Referenzquelle nicht gefunden.).

Er fliegt mehrmals mit Fahrgästen und erreicht eine Höhe von bis zu 6 Metern. Der Marquis Raul Pateras Pescara hat in Spanien einen Helikopter mit zwei Koaxialrotoren in gegenläufige-Richtung entwickelt (koaxial = auf einer gelenkten Radachse montiert; diese Technik kommt bei den neuesten russischen Kampfhubschraubern zum Einsatz und wird auch an Modellen aus westlichen Bundesländern getestet).

Als erster hat er die Taktflügelverstellung zur Ansteuerung des Hubschraubers genutzt (siehe Kapitel Fehler! Referenzquelle nicht gefunden.). Mit einem 736 Meter langen Flug erreichte der Helikopter einen neuen Weltrekord, war aber sehr instabil. In den Jahren 1924-29 hat die Niederländer von Bauhauer einen Helikopter mit einem Hauptläufer und einem Vertikalheckläufer entwickelt, um das Drehmoment zu unterdrücken.

Die Ausführung hatte getrennte Antriebe für beide Rotor. Dies würde es jedoch sehr schwierig machen, den Helikopter zu steuerm. In Italien wurden auch RuÃland und die U.S.A. Entwürfe erstellt. Tatsächlich waren die Helikopter nur für die Website für ein Vertikalflug. Es entstand ein kontrollierbares Flugzeug - damals noch ein Helikopterproblem -, das bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten fliegen konnte.

Mehr als 500 Stück des Cierva C6-Modells wurden in den USA, Frankreich, Deutschland, Russland und Großbritannien auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu normalen Fahrzeugen konnte der Autoogiro weiterhin mit sehr niedrigen Geschwindigkeiten fliegen. Doch er konnte nicht schwimmen und senkrecht abheben oder wie ein Helikopter absetzen. Bild 8: Igor Sikorsky in seiner VS-300. Während Der Autobauer hat seine Blütezeit erlebt, die Weiterentwicklung des Hubschraubers wurde an anderer Stelle fortgesetzt.

Im Jahr 1935 errichteten Breguet und Borand einen Helikopter mit zwei Koaxialrotoren und einem Drehgelenk Rotorblättern, das durch eine zyklische Schaufelverstellung und ein anderes Drehmoment der beiden Rotorblätter geregelt wurde. Mit 45 Kilometern pro Sekunde könnte diese Anlage in 158 Metern Höhe über eine knappe Autostunde lang flitzen. E. H. Heinrich Fackel entwarf 1936 einen Helikopter mit zwei benachbarten Kreiseln, der durch zyklische und kollektive Schaufelverstellung angesteuert wurde.

Neue Rekorde erzielte er in Sachen Tempo (122,5 km/h ), Höhe (2440 m) und Dauer (1 Std. 21 Minuten). Während des Zweiten Weltkrieges entwickelte Fackel und Ohgelis das Model Fa-223, das 1941 einsatzfähig war. Sie konnte bis zu 5000 Metern über dem Meeresspiegel steigen, hatte eine Fahrtgeschwindigkeit von 120 Kilometern pro Sekunde und konnte sechs Fahrgäste und 900 Kilogramm Ladung bis zu 300 km mitnehmen.

Im Jahr 1938 startete Igor Schikorsky wieder mit dem Bau von Hubschraubern in Amerika, dieses Mal mit größerem Erfolg. Er gründete die Firma Schikorsky Flugzeugbau Co. 1939 gründete, 1941 wurde die Weiterentwicklung seines Flugmodells WS-300 fertiggestellt. Wie die meisten der heutigen Models war auch sein Helikopter mit einem großen Hauptläufer mit drei Blättern und einem kleinen Heckläufer zur Drehmoment- und Richtungssteuerung ausgerüstet.

Anders als das Baumhauers-Modell, das über einen getrennten motor verfügte pro roter wickelsystem, besaß der vs. 300 nur einen maschinellen motor verfügte beide rührer. A Steuerknüppel, Pedale und ein Handgriff, mit dem die Sammelschaufelverstellung und die Kraftstoffzufuhr des Triebwerks geregelt wurden (bei einem heutigen Helikopter wird jedoch die Kraftstoffzufuhr selbsttätig geregelt, so dass die Anzahl der Umdrehungen pro Stunde gleich bleibt).

Mit zwei Rotorblättern experimentiert er auch mit einer Bauweise, stellt aber fest, dass sie zu ungewiss ist. Bild 9: Ein R-4 von der Firma A. Die R-4 von der Firma A. Die R-4 von der Firma A. B. A. B. A. B. A. B. A. Die R-4 von Sikorsky gilt allgemein als der erste vollständige funktionstüchtiger Hubschrauber. Tatsächlich war Fackel mit seinem Helikopter vom Typ Schikorsky voraus gewesen, aber er konnte sein Vorhaben wegen des Kriegs in den frühen 40ern nicht realisieren fortführen.

Nach der erfolgreichen Landung von Sergej G. Bell (Bell Helicopter Company) wurde ein zweiblättrigen Helikopter, der Bell Model 47, entwickelt, der die erste richtige Flugzertifizierung in den USA erfuhr. Piasecki's Firma wurde zur Boeing Vertol Company, die noch heute Helikopter nach diesem Grundsatz auslegt. 1946 errichtete Breguet in Frankreich ein funktionsfähiges-Koaxialmodell, den sogenannten Geradeausläufer, der E. In RuÃland baute Kamov den Koaxialhubschrauber Ka-15. Den Entwicklungsschub der Website unter nächsten ermöglichte die Turbinenentwicklung in den frühen 1950er Jahren - Triebwerke mit einem Gewicht und einer Motorleistung von günstigeres nächsten Die erste Entwicklung von Turboladertriebwerken mit einem Gewicht im Vergleich zu anderen.

Die Maschine selbst kann als fertig seit der Hälfte der fünfziger Jahre betrachtet werden. Piasecki's Tandemmodell mit zwei dreiblättrigen Rädern und schließlich 4) das Coaxial-Modell mit zwei Rädern, die sich in Richtung dreiblättrigen drehen, wie Breguet's G-II-E und Kamov's Ka-15. xxx10: The Bell-Boeing CTR. Durch den zunehmenden Einsatzbereich des Hubschraubers geht auch seine weitere Entwicklung zügig voran.

Über Jahre hinweg war der Umsatz auf dem amerikanischen Kontinent schlecht, vor allem aufgrund eines großen Angebots an Helikoptern von old Armeebeständen, aber jetzt schauen die Produzenten immer optimistischer in die nächte. In der Folge steigt auch hier unter dürfte die Bedarf an Helikoptern. Auf dem Gebiet der kleinen Helikopter konzentrieren sich die Entwicklungen von neuen Helikoptern auf zweistrahlige Typen mit weniger als neun Plätzen, wie beispielsweise die Augsta 109A. Ex., die EC 135 oder die MEH.

Für den Einsatz bei großen Hubschraubermodellen wie der S-76 sind die AS332 Super Puma und der S-92 Helibus, der die Linie S-61 ablösen soll, in Sicht. Mit Hochdruck wird an der Weiterentwicklung von neuen Helikoptertypen gearbeitet. Dies zeigt die Kooperation zwischen Bell und Boeing bei der Konstruktion und dem Vertrieb des Bell-Boeing 609 Civil Tiltrotor-Models ("CTR").

Die CTR ist ein Fluggerät, das mit kippbaren Triebwerken und Luftschrauben von einem Helikopter in ein Fluggerät (oder umgekehrt) umgewandelt werden kann. So werden die Vorzüge der beiden Modelle Helikopter (verhältnismäà kleiner und damit kostengünstiger Landeplatzbedarf) und Flugzeug (Flugfähigkeiten) in einem zusammengefügt.

Das Konzept ist seit Jahren bekannt - das erste schwenkbare Propellerflugzeug, eine Bell XV-3, wurde bereits 1955 auf den Markt gebracht. Die Technik zum Neigen des Triebwerks wurde an diversen Versuchsmodellen, darunter jüngst an der XV-15, getestet. Das Bell Boeing Modell 609 kann 7 t mit einer maximalen Last von ungefähr heben und 1390 km mit einer Leistung von 510 km/h befördern. Das Bell Boeing Modell 609 kann 7 t mit einer maximalen Last von ungefähr heben und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 510 km pro Stunde befördern.

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