Geschichte des Spielzeugs

Die Geschichte des Spielzeugs

In der Antike gab es bewegliche Puppen aus Holz, Ton, Kleine Geschichte des Spielzeuges. Relikte, die von Kindern als Spielzeug verwendet wurden, stammen aus der Steinzeit. Geschichte von Spielzeug und Spielen. Spielzeuggeschichte Die Geschichte des Spielzeugs begann in der Steinzeit.

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Schon in der Jungsteinzeit wurde gespielt - archäologisch bearbeitete Steine und Gebeine, die in den Gräbern der Kleinen entdeckt wurden, weisen darauf hin. Mit zunehmender Handwerkskunst wurden die Spielzeuge wunderschöner und edler. Die ägyptischen Kleinkinder liebten es 200 v. Chr. besonders, mit geschnitzten Tieren wie Krokodile und Loewen zu spielen.

Die Besonderheit dieser Spielzeuge war, dass sie den unteren Kiefer verschieben und so ihren Mund weit öffnen konnten. Im Laufe der Jahre wurde das Spielgerät immer realitätsnäher. Die ehemals ursprünglichen Figuren der Jungsteinzeit hatten sich ebenfalls verändert. Am liebsten haben die Kleinen jedoch das Hunde- und Jackenspiel gespielt. In der Antike spielte der junge Grieche und Römer mit Kreisel, Würfel und Pferde mit Reitern und Karren.

Mit Kleinmöbeln oder Geschirr konnten Frauen mit reichen Müttern die Erwachsenenwelt imitieren. Ivory Joint Pupps spielte hier die Vorreiterrolle. In den ärmeren Bevölkerungsschichten mussten sich die Schüler mit weniger begnügen. Oft haben sie mit Knöcheln - kleinen Ziegengräten - gespielt. Das alltägliche Leben war für die Kleinen der ärmeren Bevölkerungsschichten eine Aufgabe. Das Spielzeug der Oberschicht - zum Beispiel feine Püppchen, Hobbypferde, Mühlen, große Holzbügel, Glaskugeln, silbernes Rasseln oder Rittergestalten - war für sie unerschwinglich.

Den Nachkommen der fürstlichen Häuser erschien die Spielzeugwelt unbegrenzt. Im Jahre 1572 soll August von Sachsen seinem 12-jährigen Kind eine aufwendig gestaltete Jagdgruppe von Minifiguren geschenkt und seine Tochter mit einer prachtvoll eingerichteten und mit Zinngeschirr bestückten Puppenküche bedeckt haben. Die Spielgeräte, die Jungs und Mädels auf ihre spätere Aufgabe in der Gemeinschaft vorbereiteten, wurden immer lebendiger.

Jungen haben Ritter-, Turnier- und Jägerfiguren, ja selbst Kleinstauflagen von Rüstungen wie Armbrüsten oder Armbrüsten und Pfeilen, Frauen spielen mit Püppchen, Puppenhäusern und Nähgeschirr. In der Spielwarenproduktion wurde der Werkstoff immer beliebter und ging allmählich in Richtung Serienproduktion. Vor allem die so genannte Docks - aus Holzschnitzereien oder gedrechselten Figuren - wurden in Nürnberg sehr gut verkauft und aus der Ferne geordert.

Am Ende des achtzehnten Jahrhundert entstand ein neuer Spielzeugtyp mit hohem Lerneffekt. Bausätze sollen Phantasie und feinmotorische Fähigkeiten stimulieren, und Sportgeräte sollen die Kindergesundheit vorantreiben. Auf dem Gebiet der Leibeserziehung brillierte Friedrich Fröbel (1782-1852). Es wurden erzieherische Spielzeuge entwickelt, die in Spezialgeschäften verkauft wurden.

Mit der beginnenden Technisierung wurde auch die Spielzeugproduktion in Gang gesetzt. Im Jahre 1895 führte das damals noch recht jung gebliebene Märklin-Unternehmen die ersten schienengebundenen und dampfbetriebenen Züge ein. Die Spielwelt erscheint heute unendlich und vor allem klassisch.

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