Google Hubschrauber

Suchmaschinenoptimierung mit Google Hubschrauber

Die Google-Drohne bewegt sich wie ein Hubschrauber. Im Zweifelsfall reicht ein Blick auf Google Maps nicht aus. Googles Karten: Hubschrauberansicht für 3D-Routenplanung Das Suchmaschinenunternehmen Google hat seinen Kartenservice Google Maps mit einer neuen Funktionalität ausgestattet: Der " Helikopterblick " eröffnet dem Benutzer neue Sichtweisen bei der Nutzung des Tourenplaners. Der Funktionsumfang von stützt basiert auf der Website 3D-Funktionalität von Google Earth, daher muss das zugehörige Zusatzmodul ebenfalls vorhanden sein. Über den Helikopter View wird es möglich sein, eine gewünschte Tour zu absolvieren und die nähere und weitere nähere und weitere Umgebung möglichst so zu visualisieren, dass man in einer geringeren Höhe mit einem Helikopter von der Rundtischroute fliegt.

Somit ermöglicht die Funktionalität es z. B. für Rotfahrern oder Wandern, eine Route zu entwerfen und damit bereits im Vorfelde eine Idee davon zu bekommen, welche Höhenunterschiede im Verlauf der Entfernung zu überwinden bestehen. Zur Aktivierung der Funktionalität wählt müssen Sie zunächst wie üblich eine Route zwischen Start- und Endpunkt auswählen.

Über diese lässt kann die Helikopter View Tour aktiviert werden. Wenn Sie möchten, können Sie die Aufzeichnung auch hier unter lässt anhalten und später an gleicher Position wiederaufnehmen.

Google Drohne fährt wie ein Hubschrauber

Einen fliegenden Roboter, der Befehle an die Vordertür liefert? Bekannt, denn Amazon hat rechtzeitig zum letzten Jahr zum weihnachtlichen Geschäft eine eigene Liefersendung unter dem Namen "Prime Air" eingeführt. Jetzt folgt der Wettbewerber Google dem Beispiel: Das Testlabor für Innovationsprojekte des Internetunternehmens Google X präsentierte ein Videofilm über einen fliegenden Roboter namens "Project Wing", der innerhalb kurzer Zeit leicht zu verderbende Waren, Arzneimittel oder ähnliche Dringlichkeitslieferungen an den Endverbraucher befördern soll.

Noch sind beide Forschungsprojekte weit davon entfernt, in die Serienproduktion oder den Alltag einzusteigen, aber sowohl Amazon als auch Google wollen die Laufzeiten für Expressgüter in Zukunft von Stunde auf Minute reduzieren. Die Tatsache, dass Google im Videofilm Dreivierteljahr nach Amazon auch Drohnentechnologie anzeigt, scheint zunächst ein Versuch der Nachahmung zu sein. Aber Google und Amazon funktionieren mit unterschiedlichen Technologien.

Es wird erwartet, dass die Amazon-Geräte innerhalb von höchstens 30 Min. liefern - ihre vergleichsweise kleine Entfernung von rund 16 km würde ihren Nutzen jedoch auf Ballungszentren begrenzen. Bisher hat Amazon jedoch seine Distributionszentren weit außerhalb der Städte gebaut - wo Grundstücke und Löhne niedrig sind. Daher müsse Amazon eigene Drohnenverteilzentren für große Städte errichten.

Der Flugroboter "Project Wing" von Google ist von außen ganz anders als sein Amazon-Pendant: Die Flugdrohne hat die Gestalt eines Flugflügels: Sie ist aus einem einzelnen großen Tragfläche mit einem integrierten strömungstechnisch bedingten Flugzeugrumpf aufgebaut. Dank der Verbindung von Flügeln und Rotor-Gondeln kann der Google-Roboter vertikal wie ein Hubschrauber abheben, sich dann nach vorn neigen und wie ein Fluggerät gerade aussteigen.

Deshalb ist der Google-Roboter sowohl schnell als auch energieeffizient als eine Octocopter-Drohne. Das Google-Drohne sollte viel weiter fliehen und Entfernungen viel kürzer überbrücken als das Flugzeug von Amazon. Versuche anderer Drohnenfans mit batteriebetriebenen Nursemaids haben bereits Entfernungen von mehr als 80 Kilometer erreicht. Wie unterschiedlich die Projekte ausgerichtet sind, wird in den Versuchsvideos deutlich: Während Amazon eine eigene Delivery-Drohne präsentiert, die in einer typisch amerikanischen Kleinstadtumgebung vor einem Wohnhaus landet, traut sich Google den Versuch unter extremen Vorzeichen.

In ihrem Videofilm dokumentieren die Drohnen des Suchmaschinenriesen Flugtests im Outback Australiens und zeigen, wie das Fahrzeug beim Geradeausflug grössere Entfernungen zwischen entlegenen Bauernhöfen überwindet. Google vermeidet auch auf elegante Weise das Problemfeld der Suche nach einem passenden Landeplatz: "Project Wing" landen nicht, sondern schweben etwa zehn Meter über dem Zielpunkt.

Google meidet nicht nur die Risiken einer risikoreichen Ankunft in einer fremden Umwelt, sondern erspart auch die nötige Zeit, die ein Neustart in Kauf nehmen würde. Anhand der Positionsdaten von Google könnte die Drones dann ihr Package unmittelbar vor die Füße des Benutzers stellen. Die Anwendungsbeispiele im Test-Video zeigen, dass die Googlesche Drohne derzeit mehr auf die Belieferung von entfernten Standorten oder Menschen in Notsituationen ausgerichtet ist.

Astro Teller, CEO von Google X, erläuterte der BBC, dass der fliegende Roboter zunächst aus der Vorstellung entstand, einen defibrillierenden Arzt so rasch wie möglich zu Herzpatienten mit akuter Herzinsuffizienz zu transportieren. Google geht derzeit davon aus, dass seine fliegenden Roboter höchstwahrscheinlich in Katastrophenfällen eingesetzt werden, in denen sie Arzneimittel oder lebensnotwendige Güter liefern könnten.

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