Größte Transport Flugzeug

Grösstes Transportflugzeug

Die Maschine wurde für den Transport des Space Shuttle "Buran" entwickelt, das für den Transport einer großen Nutzlast mit Schub ausgestattet werden muss. Antonov AN-22 - das größte propellergetriebene Flugzeug Immer musste die frühere Sowjetunion Möglichkeiten suchen, um in ihrem enormen Gebiet über Fracht in größerer Distanz befördern zu können. Um dieser Nachfrage unter genügen gerecht zu werden, wurde die Antonov An-22 daher als Verkehrsflugzeug ausgelegt. Zu Beginn des Jahres 1962 hatte Antoniow den Befehl, ein Probe zu machen. So entstand der Prototype der An-22, die am 27.

Februar 1965 zu ihrem Erstflug startete.

Für sechs Monaten später wurde dieses riesige Flugzeug der Westluftfahrtindustrie auf der Paris Air Show präsentiert. Die An-22 war bei ihrem Jungfernflug im Januar 1965 das größte Flugzeug der Erde. Das Flugzeug ist mittlerweile immer noch das größte serienmäßig produzierte propellergetriebene Flugzeug der Welt. Einerseits ist es das größte Serienflugzeug der Menschheit. Die Serienproduktion erfolgte von 1965 bis einschließlich Januar 1976 mit 68 ausgelieferten Anlagen.

Der An-22 hat ein Höchststartgewicht von 250 t und eine Flügelspannweite von 64,40 m. Die An-22 hat ein Höchststartgewicht von 250 t. Auf den Tragflächen, die auf dem Flugzeugrumpf stehen, sind doppelte Schlitzklappen angebracht, die über über das gesamte Gebäude ausdehnen. Im Heck gibt es auch eine große elektrohydraulische Verladerampe, über, die es den Fahrzeugen ermöglicht, auf direktem Weg in den Flugzeugrumpf zu fahren.

Das An-22 hat ein Doppelruder über und unter dem Höhenleitwerk. Die einziehbaren Fahrwerke der An-22 sind für Start und Landung auf nicht befestigtem Gelände unter für konzipiert. Auch dieses Flugzeug ist, wie die meisten Militärtransporter, für für die Nutzung von provisorischen Start- und Landebahnen und begnügt mit einer Startbahn von 1.300 Metern konzipiert. Die Lounge zwischen dem Pilotenraum und dem nicht druckbelüftetem 33 Meter langen und 4,4 Meter breiten Cargofoort verfügt über einen Lounge-Bereich mit 29 Sitzplätzen.

Lizenzerfassung erfolgt

Der Chinese und der ukrainische Produzent Antonow wollen den riesigen Frachter AN-225 wieder zum Leben erwecken. Weshalb das von Bedeutung ist: China strebt danach, ein bedeutender Akteur in allen Belangen des Fluggerätebaus zu werden. Schon seit Jahren wird darüber spekuliert, ob es je ein zweites Muster dieser riesigen Maschine gibt. Nun entsteht eine Empfindung im Fluggerätebau.

Nach eigenen Aussagen hat der unter Konjunkturschwäche leidende unter anderem der unter dem Namen Antonov bekannte unter anderem mit der staatseigenen chinesische Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsholding AICC (Aerospace Industry Cooperation of China) einen umfassenden Kooperationsvertrag für das riesige Frachtmaschinen. Das zweite Beispiel einer AN-225, die Antonov seit Jahren im Karosseriebau festsitzt und in Kiew gelagert wird, wird dann fertig gestellt und an AICC in China ausgeliefert.

Im zweiten Teil der langjährigen Kooperation wird unter Antonovs Lizenzierung eine gemeinschaftliche Lizenzfertigung des riesigen Frachters in China stattfinden. Die Nachrichten über die China-Kooperation hat der Flugzeughersteller Antonov unter dem Schirm des Ukrainers Urkroboronprom SC am Donnerstagabend auf der Website von Facebooks veröffentlicht, die bereits am Dienstag, den 19. September geschlossen worden waren.

Es wird in den chinesische Presse berichtet, dass eine AN-225 aus der Produktion in China erst ab 2019 zurückgezogen werden könnte. Im Frühling feiert der Traditionsflugzeughersteller Antonov sein 70-jähriges Geschichte. Bei dieser Gelegenheit verlangte der ukrainische Staatspräsident Petro Poroshenko, dass die zweite Kopie des riesigen AN-225-Frachters endlich fertiggestellt werde. Antonov hat nun offenbar einen Gehilfen in China mitgebracht.

Das riesige Frachtschiff AN-225 zählt zu den Flaggschiffen des westukrainischen Flugzeugs. Seine internationale Premiere erlebte das Model, als es 1989 auf der Paris Air Show mit dem russischem Space Shuttle Buran auf dem Rücksitz präsentiert wurde. Bei der nun angekündigten Mitarbeit mit China an der AN-225 bleiben zunächst viele Fragestellungen offen, da der Aufbau der ersten AN-225 "Mirija", die 1988 ihren Jungfernflug machte, noch in engem Kontakt mit den Rußland stand, damals gab es noch die Sowjetunion.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hat Antonov zu einem strategischen Spielzeug gemacht. Die Gesellschaft strebt eine Zusammenarbeit mit dem Mittleren Osten und Saudi-Arabien und nun auch mit China an. Antoniov ist stolz darauf, seine Entwürfe in den kommenden Jahren ohne Einsatz russischer Technologie herstellen zu können.

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