Größtes Russisches Flugzeug

Grösstes russisches Flugzeug

da russische Komponenten aus dem Flugzeug entfernt wurden. Spanne id="Größe C3.B6.C3. In der Größenvergleichsklasse ">Größenvergleich von Riesenflugzeugen[Edit | < Quellcode bearbeiten]

In diesem oder einem späteren Teil dieses Artikels sind keine ausreichenden Belege (z.B. Einzelnachweise) enthalten. Daher können die betreffenden Informationen in naher Zukunft gelöscht werden. Das Riesenflugzeug war zunächst die Typenbezeichnung für mehrere im Ersten Weltkrieg ausgeführte Flugzeugbauwerke (z.B. AEG R.I, Zeppelin (Staaken) R.VI, Siemens-Schuckert R-Typen, Linke-Hofmann R.I und R.II sowie Schütte-Lanz R.I).

Das Flugzeug, das immer über mehrere Triebwerke und eine verhältnismäßig große Crew verfügte, hatte 1918 bereits Spannweiten von bis zu 50 Metern. Die so genannten Flugschiffe waren später die grössten Flugzeugtypen. In der Kategorie der Luftfahrzeuge gehören die Flugschiffe zur Kategorie der Luftfahrzeuge, während die Luftfahrtschiffe zur Kategorie der Luftfahrzeuge mit Luftbrücken. Die bisher grösste Maschine ist die Fichtengans vom Typ HS-4, aber sie hat noch nie einen Freiflug ausserhalb des Bodeneffektes absolviert; ihre Lufttüchtigkeit wird daher bis heute in Frage gestellt.

Antonow: Der Flugzeugriese will auf Russland verzichten.

Sagenhaft sind die riesigen Frachtmaschinen des westukrainischen Autoherstellers Antonow. Aber das Unternehmen ist auf die Unterstützung seines politisch Gegner Russland aus. Mit sechs in Betrieb befindlichen Triebwerken hat der traditionelle argentinische Flugzeugbauer nicht nur das grösste AN-225 Mrija Transporter mit sechs Triebwerken aufgebaut, es gibt auch Planungen für neue Flugzeuge. "Die Maschine wird keine russichen Bauteile haben", sagte Romanov kürzlich auf der British Air Show in Farnborough.

Die Bezugnahme auf den angeblichen Mangel an russischsprachigen Komponenten im neuen Antonov-Modell verdeutlicht das Problem des ukrainischen Herstellers. Nach dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine und den westlichen Subventionen gegen Russland kooperiert der Flugzeugbauer weiter mit der russischsprachigen Partner. Rußland als ehemaliger Pfeiler von Antonow und die Zeit der ehrgeizigen Flugzeugentwicklung in der früheren Sowjetunion sind seit langem durch.

Deshalb bittet Antonov nun um Hilfestellung im Abendland - und zwar wenigstens in kleinen Stufen. Beispielsweise haben eine Reihe führender westlicher Flugzeuglieferanten ihre Zustimmung zum AN-132D-Modell zugesagt. Das kleine Frachtschiff, das auf dem seit Jahren gebauten Typ AN-32 basiert, soll bis zu 9,2 t mitnehmen. Ein besonderes Merkmal des AN-132D-Modells ist die Entwicklungskooperation mit Saudi-Arabien.

Eine Lizenzfertigung der AN-132D in Saudi-Arabien könnte bereits im kommenden Jahr beginnen, sagen sie. Der kleine Frachtflugzeug könnte von den Samen für den eigenen Bedarf genutzt oder in die afrikanischen Staaten exportiert werden. Antonovs zukünftige Entwicklung ist jedoch nicht vom kleinen Frachtflugzeug abhängig, sondern von wichtigen strategischen Entscheidungen. Für militärische Transporte, wie z.B. den Rückzug von Ausrüstung aus Afghanistan, setzt die US-Armee das große Antonow-Modell AN-124 aus.

Der Frachtflugzeughersteller Russisch Salis wird dem Militär sechs AN-124 auf Anfrage zur Verfuegung stellen. Die Notwendigkeit des Salis-Projekts entstand, weil sich die Fertigstellung des Militärtransporters A400M von Airbus verzögerte - aber das europäische Militär benötigt große Flugkapazitäten. In Leipzig ansässig, steht der russischen Armee die AN-124 für ihre Transportaufgaben zur Verfuegung.

Seit 2006 ist der Airport der Sachsenmetropole sowieso die Heimat basis von zwei AN-124. seit 2012 gibt es auch einen großen Wartungshangar für Antonov-Flugzeuge auf nationalem Territorium. Anteilseigner von Russisch Salis sind der in Russland ansässige Luftfrachtdienstleister Volga Dnepr Airlines und die staatliche Antonov-Gesellschaft mit jeweils 50% Anteil. "Die Frage ist, ob Russland allein oder die Ukraine den gewinnbringenden Anschlussauftrag ab 2017 erhalten wird - oder ob er wie bisher weitergeht", sagt ein Eingeweihter, der ungenannt bleibt.

Es wird behauptet, dass Russland der Nato bereits ein Übernahmeangebot gemacht hat, auch die Frachtservices mit Antonov-Modellen aus dem eigenen Bestand anbieten zu können. Rußland könnte über ein Mittel verfügen, um Druck in den Streitigkeiten auszuüben, da die Lieferung von Ersatzteilen für die AN-124 im westlichen Raum behindert werden könnte.

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