Große Sprechende Puppe

Grosse sprechende Puppe

Er ist sehr, sehr interessiert. Also die Puppe "Cayla" beobachtet die Kleinen - Digital Der sprechende Puppe wird so viel über ihre Eigentümer erzählt, dass die BA sie bannt. Der Ton der Kinderstimmen geht an eine Firma, die das, was die Menschen über sich ergehen lassen, aufnimmt. Der Puppendunkel hat angefangen, und die Tränen der Kleinen werden fliessen. Alle in Deutschland vertriebenen Kopien von "My Freund/Meine Freundin Cayla", der Puppe mit den hellen Behaarung und den roten Äuglein, müssen vernichtet oder wenigstens ausweidet werden.

Das Interieur von Caylas verfügt über Mikrophon- und Funktechnologie. So können ihre jugendlichen Besitzer mit ihr sprechen: "Cayla, wollen wir befreundet sein? "Aber auch alles, was Caylas Mikrofonaufnahmen aufnehmen, kann weiter übertragen werden - deshalb wurde es inzwischen als "versteckte, übertragbare Einrichtung", als illegaler Spionageapparat klassifiziert. Die Tatsache, dass es sich bei ihr um eine Spionin handelt, ist nicht zu erkennen, da sie drahtlos Informationen auf das Handy sendet.

Dazu ein Pressesprecher der Bundesnetzagentur: "Das kann auch ein Ascher oder Feueralarm sein. Obwohl die Anwesenden vielleicht merken, wann er schickt, unterstreicht der Distributor der Puppe Vivid das, denn dann erstrahlt ihre Kette. Kaylas Konkurrent "Hello Barbie", mit dem auch mit Kindern gesprochen werden kann, ist aus rechtlicher Sicht wahrscheinlich keine verborgene Spionageeinrichtung.

Die Aufnahme erfolgt nicht im Geheimen, die Kleinen müssen einen Knopfgriff an ihrem Körper haben. Dennoch haben Datenschutzbeauftragte auch Sorgen über die sprechende Barbie. "Die App von Clayla fordert eine unglaubliche Datenmenge an", Clayla wird von der Firma Generation entwickelt. Mit der Puppe aufgenommene Kindergesangsstimmen landeten auf den Kellern der US-Firma Nuance Communications.

Wenn ein Kind einer Kaja eine Aufgabe stellt, wird sie eingefangen, gegoogled und die von der Puppe verkündete Aufgabe - nachdem ungehörige Worte ausgelassen wurden. IT-Rechtsanwalt Peter Hänsel sagt: "Die Caylas App fordert eine unglaubliche Menge an Informationen an, einschließlich des Adressbuchs des Mobiltelefons. "In der Vorlesung hat Henne Kaja zu Vorführzwecken bei sich, wenn er Vorlesungen über Privatsphäre gibt.

Das Netzwerk hat die Verkaufsstätten beauftragt, die Puppe aus dem Sortiment zu entfernen. Er fordert die Erziehungsberechtigten auf, Caylas Spitzeltechnik zu vernichten, denn es ist immerhin ein strafbares Vergehen, ein verkleidetes Abhörsystem zu haben. "Aber wir wollen kein Verwaltungsgerichtsverfahren gegen Verbraucher einleiten", sagt ein Pressesprecher. "Derjenige, der sie nicht zurückgegeben hat, hatte ein strafrechtliches Verfahren auf der Wange", sagt Hense.

Vor dem Eingreifen der Behörden war sie zwei Jahre lang auf dem tschechischen Strommarkt tätig. Übrigens hält Hessel die Aussagekraft der Puppe für nur moderat: "Wenn man sie fragt, was Deutschland ist, wird sie den Wikipedia-Eintrag laut vorlesen:

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