Grove Krane

Grobkräne

Gartenmobilkrane Grove stellt seit 1947 ein umfangreiches Sortiment an Produkten her, die Ihren Hebeanforderungen entsprechen. Der Tragfähigkeitsbereich dieser Anlagen liegt zwischen 8,6 t und 558,8 t. Die 1947 gegründete Firma Grove ist heute einer der international größten Anbieter von mobilen Hydraulikkranen mit Standorten in Shady Grove, Pennsylvania, Wilhelmshaven, Deutschland, und Niella Tanaro, Italien.

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mw-headline" id="Aufbau">Aufbau[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Grove GTK 1100 ist ein Mobilkran des nordamerikanischen Fabrikats Manager und wird in Willhelmshaven hergestellt. Die GTK 1100 eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen große Förderhöhen benötigt werden (z.B. bei Windkraftanlagen) und bei beengten Platzverhältnissen und ist daher wesentlich anders aufgebaut als herkömmliche Mobilkrane. Es wurde in Kooperation mit der Fa. G. Wiesbauer ausgearbeitet und auf der Messe 2007 der breiten Masse vorgestellt.

Das Fahrwerk des GTK 1100 besteht aus einem neunachsigen Sattelauflieger, auf dem ein 6-teiliger Rohrteleskopturm mit einer Maximalhöhe von 76,4 Meter montiert ist. Das Gerüst wird waagerecht befördert und für den Einsatz in eine vertikale Position gefahren. Das Fahrwerk ist mit vier Halterungen mit einer Stützfläche von 18 18 x 18 m ausgestattet, die für den Transportbetrieb zerlegt und getrennt voneinander befördert werden.

Die Aufbauten, die auch einzeln auf einem Tiefbettanhänger befördert werden, wurden leicht umgebaut und vom Autokran GMK 7450 abgelöst und verfügen über einen 5-teiligen, 16 bis 60 Meter langen Teleskoparm, der auch mit einer Montagetipp ausgestattet sein kann. Daraus resultiert eine max. Rollhöhe von 140 m. Die Rollhöhe beträgt 140 m. Zur Erhöhung der Standfestigkeit wird der Mast über vier Pfosten abspannt.

Sie sind an vier kleinen Gitterkragarmen am Ende des Turms und an den Halterungen am Ende des Turms angebracht. Es ist keine Fahrerkabine am Kran selbst angebracht. Inzwischen sind einige GTKs mit einer Fahrerkabine ausgestattet, die auf dem Raupenfahrgestell eines Mini-Baggers montiert ist. Dies erleichtert es dem Bediener, mit seiner Fahrerkabine diejenige Stelle zu besetzen, von der aus er die bestmögliche Sichtverhältnisse hat.

Während der Montagestufe werden die Stützen zunächst mit einem weiteren Zusatzkran auf dem Fahrwerk angebracht. Der obere Schlitten wird dann am noch waagerecht stehenden Tower angebracht. Dann wird der Mast in die vertikale Stellung gedreht, wodurch die Mastunterseite in der Mitte des Fahrzeugs leicht versetzt und am Fahrwerk arretiert wird. Unter diesen Bedingungen ist der Kran bereits in der Situation, die verbleibenden Montagearbeiten selbst durchzuführen.

Zu diesem Zweck werden die Fachwerkträger (Spreizer) angehoben und am oberen Ende des Turms fixiert und die Pleuel an den Trägern montiert. In 20 Min. kann der Mast dann auf seine maximale Bauhöhe von 76,5 Metern verlängert werden und die Ankerstäbe können auf das Fahrwerk aufgespannt werden. Die Hauptvorteile des GTK 1100 liegen in der Verbindung von großen Nutzlasten mit hohen Hubhöhen, wie sie z.B. bei der Errichtung von Windenergieanlagen auftreten, und verhältnismäßig niedrigen Transport- und Montagekosten sowie der kleinen Aufstellfläche, die oft nur an engen Industrie- oder Kraftwerksstandorten zur Verfügungder ist.

Bei gleicher Förderhöhe von 140 m erfordert ein konventioneller Ausziehkran - zum Beispiel der LTM 1500-8. 1 - bereits eine 84 bis 91 m lange Gitterschaufel aus mehreren Einzelelementen, die auf einer korrespondierenden Oberfläche montiert werden kann und eine Tragfähigkeit von rund 11 t aufweist (der GTK 1100 befördert 43 t auf dieser Hubhöhe).

In niedrigen Förderhöhen, die auch mit konventionellen Teleskopkränen ohne zusätzliche Ausleger (in der Regel rund 60 Meter) realisiert werden können, kann der Kran seine Vorzüge nicht voll zur Geltung bringen. Zudem weist der GTK trotz seiner Baugröße keinen besonders großen Überhang auf, da der Tower immer vertikal steht. Erster Bediener des GTK 1100 ist die Fa. WIEDBAUER aus Heidenheim-Bissingen, die ebenfalls an der Weiterentwicklung beteiligt war und aktuell ein derartiges Produkt in Betrieb hat.

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