Haus aus Pappmache

Papiermaché-Haus

Kunsthandwerk mit Papiermaché ist ein Klassiker, wenn man mit Kindern bunte Figuren macht. Kleines Pappmaché-Haus, mit Büttenpapier überzogen | DIY-Anleitung Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shopsmitgliedschaft Basic, inkl. Künderschutz bis zu je 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in deutschsprachigen und österreichsichen Geschäften mit dem Trusted Shop-Prüfsiegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl. Garantie) sind Ihre Käufe auch bis zu 20.

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FÃ?r Kleinkinder und Erwachsene: Herstellung von Pappmâché-Figuren

Wenn man an Pappmaché denken muss, dann denken wir meistens an Kunsthandwerk mit einem Kinder. Aber unter dem traditionsreichen Markennamen Pappmaché blickt das Produkt auf eine lange Geschichte in der Produktion von Gestalten und Plastiken sowie künstlerischen Innendekorationen zurück: Das Produkt ist seit dem fünfzehnten Jahrtausend in Europa bekannt.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Das Kartongewebe wird aus sehr kostengünstigen Materialien wie z. B. Karton oder Karton, aber auch aus Wässern und Pasten gefertigt und ist sehr einfach zu bearbeiten. Papiermaché kann in fast jede beliebige Gestalt gebracht werden, nach dem Abtrocknen können Sie das Resultat fast wie Holzwerkstoff mahlen, drillen, separieren, bemalen und kleben.

Wenn eine Figur aus Pappmaché zerstört ist, kleben Sie sie in Holz. Übrigens muss man zwischen dem Entwerfen mit Pappmaché und der Laminiertechnik einteilen. Beachten Sie auch, dass Papiermaschee beim Trockenvorgang sogar unregelmäßig einlaufen kann. Interessanterweise werden sie aus Pappmaché großtechnisch produziert. Jetzt werden Tageszeitungen und Eierkartons in kleine Stücke gerissen, und selbst kleine Kinder können dabei behilflich sein.

Ausschnitte werden in den Container gelegt und mit heißem Quellwasser gegossen. Danach einmal kräftig umrühren, damit so viele Ausschnitte wie möglich mit Blei in Berührung kommen, und die Mischung über Nacht ruhen lassen. Papiere und Kartons sind am Tag darauf zwar flexibel genug, aber es mangelt ihnen noch an einem Binder. Eine 125 -g-Dose Paste mit 6 Liter Luft mischen, die Paste nach Herstellerangaben aufquellen und erneut umrühren.

Falls Sie die Paste nicht vollständig konsumieren, können Sie sie für einige Tage in einem abschließbaren Behälter unterbringen. Übrigens ist die Metylcellulose in der Paste harmlos, so dass auch mit ihr gearbeitet werden kann. Bei Bedarf die Papierschicht ausdrücken und die Paste einrühren, bis eine dickflüssige, feste und leicht formbare Mischung mit einer Stabilität vorliegt, die nicht schmilzt oder zerfällt.

Die Pappmaschiene wird glatter, wenn man etwas Kleingemüse hinzufügt. Aber nicht übertreiben: Wenn Sie die ganze Paste aufgebraucht haben, sollten Sie maximal ein Kilo Weizenmehl hinzufügen. Die Formulare können mit der Papiermasse sehr flexibel gestaltet werden. Am besten ist es, einen mit Kunststoff beschichteten Blumen- oder isolierten starren Installationsdraht zu benutzen - unbehandelter Drähte kann leicht verrosten und Verfärbungen auf der Abbildung verursachen, die kaum überlackierbar sind.

Das fertige Figurenmaterial wird zum Abtrocknen, vorzugsweise bei Raumtemperatur in einem zugfreien Zimmer, gelassen. Laminierte Gegenstände benötigen oft schnellere Trockenzeiten als Papiermaschinenfiguren und weniger Vorlaufzeit. Weitere 125 g Paste auf 6 Liter auffüllen und nach der Schwellzeit stark umrühren. Um die Stabilität der Gegenstände zu erhöhen, können Sie der Paste etwas Gummi oder gipsbasierten Kitt hinzufügen.

Das Laminieren erfolgt auf einem Formular, denn im Gegensatz zu Pappmaché kann man mit dieser Technologie nicht ganz ungehindert entwerfen. Um sich später gut von der Gießform zu lösen, wird das Teil mit einem Trennstoff beschichtet. Jetzt reiße das Blatt in kleine Stücke, tauche es individuell in die Paste und lege es auf die Gießform - immer überschneidend, so dass das Ganze später gut zusammengehalten wird.

Auch für die Laminiertechnik wird die Paste gemischt. Einen Teil davon in einen praktischen Behälter geben und vor der Anwendung nochmals umrühren. Jetzt können Sie die Paste Stück für Stück auf jedes Stück anfeuchten und auf die Gießform stellen - in diesem Falle ist es ein Ballon, der später in der Abbildung bleibt.

Nach jeder Lage das zu bearbeitende Teil mit seiner Kontur auf die Heizvorrichtung stellen und antrocknen bzw. aushärten. Nachdem die letzte Lage verklebt und getrocknet ist, wird das Teil von der Gießform abgelassen. Möglicherweise müssen Sie Ihr Druckvorlage jedoch öffnen, wenn sie die Kontur vollständig umgibt. Ähnlich wie das Pappnetz kann das Schichtmaterial auch ohne Probleme geschliffen und nach Belieben lackiert werden.

In diesem Falle wurde ein geschnittenes Pappstück mitgenommen. Aquarelle oder Wasserfarben bedecken nicht so gut und befördern zu viel Flüssigkeit auf die Gestalt - im schlimmsten Falle könnte dies die Papierschichten wieder lockern. Füge 4 leicht angehäufte EL des Puders auf 1 l zu. Gemischte Paste sollte an einem kühlen Ort aufbewahrt werden.

Sie können die fertiggestellten Gegenstände vor Motten bewahren, indem Sie der Paste ein paar Tröpfchen Nelkenöl hinzufügen. Grosse Pappmaché-Figuren werden heller, wenn sie Hohlkammern haben. Alternativ zur Produktion mit gerührter Paste ist es möglich, das getränkte Blatt sehr sorgfältig mit Trockenpastenpulver zu kneten, nachdem es herausgedrückt wurde. Die so produzierte Pappmaché ist manchmal besser für die Kunstarbeit von Adulten geeignet. Für die Künstler....

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