Helikopter Rotoren

Hubschrauberrotoren

bzw. die Drehmomente der beiden Rotoren heben sich gegenseitig auf. Wenn der Rotor scheinbar stillsteht, hält sich der Hubschrauber in der Luft. Hub: Vorwärtsbewegung der feststehenden Blätter Hub: Drehung der Rotorblätter (Rotor). Mit ihren Blattspitzen erzeugen die Rotoren Luftwirbel.

Rotoranlagen von Heliarten

Diese hat zu einer unkontrollierten Wankbewegung in Vorwärtsflug geführt geführt, da das führende Laufschild durch die größere Einströmgeschwindigkeit mehr Hub bietet als das Rücklaufende. Als erster mit den Schlag- und Schwenkgelenken eingeführt war Juan de la Cierva bei seinen Autobiros dabei. Moderne Läufersysteme lassen sich heute in die folgenden Bereiche unterteilen:

Das Gelenkrotorsystem verfügen über über mechanisches Schlag- und Drehgelenk, sowie ein Kugellager für die Einstellung des Verstellwinkels des Rotorblatts (Abb. 1). Bei dem fugenlosen Läufersystem werden die maschinellen Schlag- und Drehgelenke durch entsprechende elastische Werkstoffe an der Blattwurzel abgelöst, die die Schlag- und Drehbewegung ermöglichen (Abb. 2). Die Einstellung des Verstellwinkels wird durch ein elastomeres Kugellager ersetzt. Die Einstellung des Verstellwinkels erfolgt durch ein elastomeres Kugellager.

Durch den Verzicht auf herkömmliche mechanische Gleitlager kann die Wartung deutlich verringert werden. Es wurde von der Firma Aérospace mit dem Spheriflex-Rotor realisiert. Das semistarre Verfahren kann auch in die Kategorie der gelenkig verbundenen Rotoranlagen unterteilt werden (Abb. 3). Bei den beiden Rotorblätter handelt es sich um über eine Form von Kipphebel, der mit dem Rotorgerüst gekoppelt ist, was die Hubbewegung ermöglicht.

Drehgelenke sind für dieses Verfahren nicht erforderlich. Warum ein Rotorensystem Schlag- und Drehgelenke benötigt, ist im Abschnitt Strömungstechnik dargestellt.

Hubschrauber in der Schweiz: Von den Anfängen bis zur Gründung auf zwei ..... - Michaal Moser

Hubschrauber sind seit den 1950er Jahren für immer mehr spezielle Anwendungen von Bedeutung und heute aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Bei der Entwicklung von Hubschraubern wurden sie immer häufiger eingesetzt. Hubschrauber erlauben jedoch nur eine verhältnismäßig kleine Drehzahl und eine kurze Strecke, haben einen höheren Treibstoffverbrauch, einen komplexen Antriebs- und Lenkmechanismus und einen lärmintensiven und übelriechenden Antrieb. Dennoch wurde am 6. Juli 1949 der erste Hubschrauber in das Schweizer Luftfahrtregister beim Bundesamt für Luftfahrt eintragen.

Dokumente von Heliswiss, der Schweizischen Helikopter AG und der Schweizischen Rettungsflugwacht zeigen, dass sich der Helikopterbetrieb in der Schweiz erst in den 1970er Jahren vollständig etabliert hat. Allerdings hat man in der Zeit um 1950 nur darauf gedroht, dass jemand den Hubschrauber in die Schweiz mitbringt. Obwohl die Anzahl der registrierten Hubschrauber von nun an nur noch geringfügig zunahm, wurden 1960 und 1970 nur noch sechs Zivilhubschrauber zugelassen, das Nachfrageverhalten nach Hubschraubern nahm spürbar zu.

Damit hat die Rettungskette der Luftwaffe den Hubschrauber für ihre eigenen Bedürfnisse entdeckt und sich durch Charterverträge mit nahezu allen Besitzern von Hubschraubern in der Schweiz Zugang zu den meisten Hubschraubern verschafft. Heliswiss und die Schweizer Luftrettung gehören nicht nur zu den ersten Schweizer Helikopterunternehmen, sondern verfügen auch über ein Netzwerk und über Bahnhöfe in der ganzen Schweiz und stehen oft in Verbindung mit den anderen, kleinen Helikopterunternehmen und Helikopterbetreibern.

Sie mussten wohl auf dem anfangs noch jungen Hubschraubermarkt in der Schweiz noch mehr überleben. Das Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Anschaffung des Hubschraubers nicht ausreichend war. Dazu waren verschiedene Abkommen und Genehmigungen erforderlich, die zunächst vom Bundesamt für Zivilluftfahrt geprüft werden mussten. Heliswiss und die Schweizer Luftrettung waren daher auf jeden Befehl aus.

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frühgeschichte von Hubschraubern in der Schweiz. Es soll zeigen, wann und wo die ersten Hubschrauber in der Schweiz zugelassen wurden, wofür sie verwendet wurden und wie sie bezahlt wurden. Hinter dieser Frage verbirgt sich die Erkenntnis, dass das größte Interesse an der Luftverkehrsgeschichte bisher ganz klar Flugzeuge waren, während Hubschrauber in der Regel gar nicht oder nur am Rande historisch erwähnt werden.

Ziel ist es daher, auf diese Forschungslücken aufmerksam zu machen und das Bewusstsein für die Historie der Hubschrauber in der Schweiz zu wecken.

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