Historische Mikroskope

Herkömmliche Mikroskope

Einzigartige Sammlung von historischen Mikroskopen, optischen Instrumenten, Exkursions- und Polarisationsmikroskopen deutscher und europäischer Hersteller. Es werden historische Mikroskope oder ein Messingmikroskop gesammelt. Herkömmliche Mikroskope In repräsentativen Gemälden mit Land- und Himmelskugeln, Ferngläsern und Ferngläsern werden seit dem XVI. Jh. Kaiser, Herrscher und Prinzen dargestellt, um ihre Dominanz über die Irdenwelt und die Sterne zu zeigen.

Aber das Mikrofon hat die Medizintechnik grundlegend verändert. Im Jahr 1622 stellte der Sternforscher Cornelius Drebbel in Rom ein Mikrofon mit zwei Konvexlinsen vor.

Johannes von Bamberg brachte 1625 den Terminus "Mikroskop" (aus dem Griechischen für small und skopein for to see) zusammen mit mikroskopischen Illustrationen in die Fachliteratur ein. Gegen 1645 entwickelt Eustachio Divini ein Schieberohr aus Papprohren mit mehreren Ausziehrohren - ein Grundsatz, der sich bis ins zwanzigste Jahrtausend durchsetzen konnte.

Der Holländer Antoni van Leeuwenhoek (1632-1723), der seine eigenen Mikroskope vollständig selbstbaute, zählt zu den Pionieren der angewandten Methoden der Mikromikroskopie. Mikroskope wurden im achtzehnten Jh. auch als Projektionsgeräte für die Unterhaltung im sozialen Bereich eingesetzt. Im Prinzip haben sich die Mikroskope - ob aus London, Paris oder Wien - seit rund 200 Jahren kaum technologisch geändert, bis der Dipl.-Ing. Carl Zeiss in den 1880er Jahren mit dem Glas-Spezialisten Otto Schott eine neue Ära der Instrumente einleitete.

Warum sind historische Mikroskope so attraktiv? Dies kann im Physisch-Mathematischen Salon in Dresden, im Optikmuseum in Jena, im Dt. Haus in München oder im "Wissenschaftskabinett" des wienerischen Künstlers und Mikroskopieexperten Simon Weber-Unger mit Hilfe von Pflanzenlupen, einer Vielzahl von Pocketmikroskopen, ersten unchromatischen Optiken, Frühwerken von Revolverlinsen, stufenlos vergrößerbaren Messgeräten oder Solarmikroskopen untersucht werden.

Handwerkliche Meisterleistungen sind Mikroskope mit effektiv gedrehten Rohren oder Accessoires aus Elfenbein. Augsburg war in Deutschland mit Christoph Schissler im XVI. Jh. und Georg Friedrich Brander im XVIII. Jh. ein führender Produktionsstandort für hochwertige Güter und naturwissenschaftliche Geräte. München hat sich im neunzehnten Weltkrieg mit der Firma Dr. med. Utzschneider und der Firma Fraunhof.....

Herkömmliche Mikroskope und Optikgeräte 1800-1940

Eine alte Messingmikroskop, das in der Box steht, oder ein spektroskopisches System im Eigentum Ihrer Vorfahren. Die einzelnen Geräte haben ihre eigene Historie - einige wurden zur Entzifferung von wissenschaftlichen Fragen verwendet, andere gingen von ihren Produktionsstandorten aus auf abenteuerlichen Wegen rund um die Erde. Nicht nur der Produzent und die Unternehmensgeschichte, sondern auch die Nutzer möchte ich Ihnen jedes einzelne Produkt kurz vorführen.

Deshalb bin ich gespannt auf Ihre Vorschläge und Tipps, um ein ganzheitliches Gesamtbild der Entstehung und Verwendung von naturwissenschaftlichen Messmikroskopen zu erhalten. Dazu gehören Universalmikroskope, Exkursions- und Polarisationsmikroskope sowie Zusatzgeräte wichtiger und weniger namhafter in- und ausländischer Unternehmen.

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