Holzinstrumente für Kleinkinder

Holzblasinstrumente für Kleinkinder

Holzinstrumente sind besser geeignet und auch stabiler. Musikalischer Nachwuchs mit fachlicher Begleitung Mamas, die selbst mit viel Enthusiasmus gesungen, getanzt oder ein Musikinstrument gespielt haben, schaffen die besten Voraussetzungen für die frühe Musikausbildung im Kindesalter. Im Regelfall haben Sie das Musikinteresse Ihres Kleinkindes bereits in der Kindheit durch Kurzlieder erregt. Insbesondere Songs, die die Kommunikation zwischen dem Kleinkind und dir unterstützen, sind für die frühe Musikausbildung bestens gerüstet.

Bewegungssongs wie "Backen, Backen, Backen, Kuchen" oder "Wer will schon gewissenhafte Kunsthandwerker sehen" sind schon für ganz kleine Kleinkinder genau das Passende. Der eingehende Text mit simplen Versen und die simplen Bewegungsabläufe regen auch die Kleinen zur Teilnahme an. Das Verlangen nach musikalischer Gestaltung wird auch durch typisch volkstümliche Lieder geweckt, die immer wieder z. B. bei einem gemütlichen Rundgang gemeinsam erklingen.

Der Musikunterricht sollte auf das Spielen von Musikinstrumenten ausgedehnt werden, damit die Kleinen diesen Bereich der musikwissenschaftlichen Ausbildung kennen lernen können. Kunststoffinstrumente sind oft schlecht aufbereitet, zerfallen rasch und können nicht für wirklich harmonische Klangfarben verwendet werden. Holzinstrumente sind besser für den Einsatz und gleichzeitig standfester.

Es gibt für Kleinkinder vor allem solche, die erste rhytmische Erlebnisse ermöglichen, wie z. B. ein einfaches Holzgeräusch. In der frühen Musikausbildung von kleinen Kindern können sie ihren eigenen Gefühlen und ihrer Musikbegeisterung weitestgehend nachgehen. In erster Linie geht es darum, die Lust an Musiktheater, Tanzen oder Musikinstrumenten zu fördern.

Aber auch die Erziehungsberechtigten können professionelle Unterstützung erhalten. An vielen Musikhochschulen wird musikalischer Frühunterricht für Jugendliche ab vier Jahren angeboten. Die Kleinen machen in wöchentlichen Kursen zusammen mit anderen Kleinkindern ihres Lebens Musik, spielen, sinnieren und malen. In Begleitung eines Musikpädagogen werden die ersten Schritte in der Musik unterwiesen.

Abgestimmt auf das jeweilige Lebensalter erfahren die Kleinen in der Musikschulausbildung mehr über Klangsequenzen, Bälle und kinderfreundliche Musikinstrumente. In vielen Kindertagesstätten wurde inzwischen auch die frühkindliche Musikerziehung in die Betreuung einbezogen. Unter ½ werden Kindern bis zu einem Mindestalter von 3 Jahren von ihren Erziehungsberechtigten in die Bereiche Technik, Rhythmus und Tanzen eingeführt.

Sportvereine fördern auch die berufliche Musiktheorie. Der größte Teil des Gymnastikunterrichts für Kleinkinder basiert auf einer Folge von beliebten Bewegungsliedern, die durch gymnastische Übungen an der Ausrüstung auflockert werden. Der Musikfrühunterricht fördert die geistigen, gesellschaftlichen, motorischen und seelischen Kompetenzen des Nachwuchses. Die in der frühen Musikausbildung verwendeten typischen Instrumente sind das Gitarrenspiel, das Holz und das Dreieck.

Durch spielerische Experimente und Nachahmungen lernen die Kleinen den umzugehen. Hör dir deine Lieblingsmusik an: Die Kleinen werden im Klassenzimmer an die alte Tradition der klassischen Literatur heran geführt. In der Grundschule werden bereits eigene musikalische Präferenzen entwickelt, während die 3-6-Jährigen noch sehr leicht für klassisch begeisterte Musiker begeistert werden können. Instrumententheorie: Nicht nur das Probieren unterschiedlicher Musikinstrumente ist Teil der frühen Musikausbildung.

Selbst wenn die Kleinen die Violine, das Saxophon oder die Guitarre noch nicht richtig bedienen können, ist ein früher Umgang mit den Geräten unerlässlich. Er lernt Ton, Funktion und Optik des Instruments besser zu verstehen und kann so sein künftiges bevorzugtes Instrument aufsuchen. Tanz: Auch die Kleinen sind leicht vom Tanz begeistert und meist hemmungslos.

Er lernt, sich im Takt der Bewegung zu begeben und die Bewegung mit seinem eigenen Leib zu erproben. Während sie die Lieder hören, erfahren die Kleinen auch, wie man mit anderen Schülern in der Schule umgeht, wie man andere respektiert, aber auch wie man in Kursen zur musikalischen Frühförderung mit Fremdsprachen und Kultur umgeht.

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