Hubschrauber der Bundeswehr

Helikopter der Bundeswehr

UHT " Tiger " von Eurocopter - Zwei Bundeswehrsoldaten Eurocopter Tiger. Ausserdem war am Abend ein Hubschrauber der Bundespolizei im Einsatz. Male-Einsatz von Kanadiern: Ersatz für Bundeswehrhelikopter Das Bundesheer will seine Hubschrauber in diesem Jahr aus Mali abheben. Kanada hat sich nun bereit erklärt, diese Kluft zu schließen. Sie ist derzeit vielleicht der riskanteste Auftrag der Bundeswehr im Ausland: der Auftrag in Mali.

Das Bundeskabinett hat vor gut zwei Monaten beschlossen, die deutsche Teilnahme an der UN-Operation MINUSMA zu verlängern und die Höchstzahl der einzusetzenden Militärs auf 1300 zu erhöhen, aber im selben Zug hat die Regierung auch beschlossen, die Hubschrauber der Bundeswehr zurückzuziehen.

Aber sie werden für die Aufgabe unbedingt gebraucht. Seit einigen Wochen sind die UNO-Mitglieder auf der Suche nach Nachfolgern. Jetzt war Kanada bereit, die Missionen der UN mit Helikoptern und dem erforderlichen Material zu versorgen. Die Missionen beginnen im Monat September. Laut kanadischer Medienberichte hat Kanadas Premierminister Justin Trudeau den Kanzler bereits am kommenden Wochenende über seine Wahl unterrichtet.

In Deutschland und den Niederlanden wurde bereits seit einiger Zeit ein Kanadienengagement in Mali bei Trudeau angekündigt. Es heißt, dass Kanada die Reise bis 2019 übernimmt und anscheinend bereits eine verbindliche Verpflichtung eines anderen Staates für den Zeitraum danach eingegangen ist. Für diese bedeutende UN-Friedensmission und damit auch für unsere in Mali stationierten Soldaten der Bundeswehr ist die Kanadierin eine gute Nachrichten.

Die Bundeswehr werde die kanadische Armee vor Ort in Gao in der Übergangszeit optimal ausrichten. Von der Leyen hat ihrer Kollegin angeboten. Die Hubschrauber werden für Einsätze in der medizinischen Rettung und für Transporte eingesetzt. Ebenfalls im Einsatzbereich sind Kampfhubschrauber der Tiger der Bundeswehr.

Hilfskräfte beim Einsatz von Bundeswehrhubschraubern

Die Einsatzkommandos kämpften die ganze Zeit gegen den Brand bei Potsdam. Am Autobahnkreuz Potsdam kämpfte die Werkfeuerwehr die ganze Woche gegen die Feuer während des heftigen Waldbrandes. Es sollte ein Spezialhubschrauber der Bundeswehr eingesetzt werden, der für Nachtflugzeuge ausgestattet war, wie das Bundesinnenministerium bekannt gab. Ausserdem war am Nachmittag ein Hubschrauber der föderalen Polizei im Dienst.

Die Waldbrände sind unter Kontrolle, aber die Lage bleibt weiterhin angespannt, sagte Raimund Engel, Brandenburgischer Waldbrandbeauftragter, im RBB Inforadio. "Sie haben es unter Kontrolle", sagte Engel, "aber Sie müssen vorsichtig sein, wie sich die Dinge heute entwickeln. "Besonders schwer war es, dass die Rettungskräfte nicht in das betreffende Gelände gelangen konnten, da sich im Erdreich noch ältere Munition befand.

Der ursprünglich geplante Evakuierungsplan für das Dorf Füßenwalde wurde aufgehoben. Etwa 200 Rettungskräfte hatten das Brandereignis unter Kontrolle und es bestand keine Gefährdung mehr, dass es die Gebäude erreichte. Spät am Nachmittag teilte die Bundespolizei mit, dass die Straße nach Berlin wieder geräumt worden sei. Der Stau erstreckte sich bis zur BAB 2, die Magdeburg mit Berlin verband.

Wie der stellvertretende Ratsvorsitzende sagte, kümmerten sich heute Nachmittag die Mitarbeiter des THW um die Passagiere, von denen einige Stunden lang im Stau stecken blieben. Abends war auch die Innenstadt Potsdams größtenteils verstopft. Darüber hinaus sollte der Weg für die Rettungskräfte frei gehalten werden. Laut Pressesprecher Ingo Decker hatte das brandenburgische Bundesinnenministerium einen Krisenausschuss einberufen. Die Besonderheit des Brandes war, dass ein Dorf und eine große Schnellstraße daran grenzten.

Laut Waldbrandbeauftragter Raimund Engel wurde der Brand durch eine unbekannte Brandursache auf der Bundesautobahn 9 verursacht. Auf breiter Front sei auch am kommenden Wochenende mit einer sehr großen Gefährdung zu rechnen, sagte Engel.

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