Hütchenspiel

Fingerhut

Die Shell-Spiel (auch Nuss-Shell-Spiel) ist eine Form der Tricks, die aussieht wie ein einfaches Spiel der Geschicklichkeit. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Für das Gesellschaftsspiel, das in der Schweiz auch als Muschelspiel bekannt ist, vgl. dazu das Buchfangspiel. Die Shell -Spiel (auch Nuss-Shell-Spiel) ist eine Art von Tricks, die wie eine einfache Spiel der Geschicklichkeit auszusehen. Die Muschelspieler bewegen drei Hüte (Nussschalen oder ähnliches) mit einer Schnelligkeit, die es einem Spieler zu ermöglichen scheint, den Vorgang zu verfolgen.

Es ist bekannt und bekannt als weltweites, hochprofitables, betrügerisch und illegal anmutendes Zufallsspiel, das in Großstädten und Touristenzentren an hochbelasteten Orten wie z. B. in Fussgängerzonen, in Bahnhofsbereichen oder auf Trödelmärkten ausgetragen wird. Möglicherweise wurde das Muschelspiel von einem von Seneca zuerst geschilderten Trick angeregt, bei dem mehrere Kugeln oder Muttern unter Tassen hin und her wandern.

Er wird immer mit mehreren Bällen durchgeführt und zeigt weder das Trick-Prinzip noch das mit dem Muschelspiel gemeinsame Vorgehen. Drei ähnliche "Hüte", oft halbe Nussschalen, Schubladen mit Zündholzschachteln oder Kronkorken, baut der Hutmacher unmittelbar auf dem Untergrund ab.

Bei einem dieser Hüte deckt er einen kleinen Körper, wie z.B. eine Alufolie oder eine Erbsenkugel, ab und tauscht dann die Positionen der Hüte mehrmals und mit einer bestimmten Zeit. Danach wird der Betrachter dazu angeregt, eine vorgegebene Menge zu platzieren, so dass er nach der letzen Schicht noch weiss, unter welchem der Hüte sich das Objekt aufhält.

Wenn der andere Spieler richtig rät, bekommt er seinen Anteil vom Spielmacher zurück, sonst hat er ihn verloren. Eine gekonnte Umsetzung deutet dem Geschädigten an, dass er siegreich aus dem Spielgeschehen aussteigen kann: "Das ist eine gute Idee: Auch wenn ein Spieler den Bewegungsabläufen nicht nachvollziehen kann, kann er die Lage des Balles wie beim Spielen richtig einschätzen, wodurch die Chance 1:2 ausgenutzt wird.

Bei gleichzeitiger Handhabung hat das Verunglückte jedoch praktisch keine Aussichten. Auch bei einem erkennbaren Verdächtigen kann die Mannschaft mit dem gesetzten Betrag davonlaufen - bei einem richtig tippen. Das Muschelspiel soll den anderen Spieler dazu bringen zu denken, dass er die Ballbewegung mit seinen eigenen Händen und Gedanken mitverfolgen kann.

In den " Demo-Runden " werden die Hüte recht schleppend bewegt und man sieht exakt, wo sich der Ball befindet. Eine grössere Personengruppe zieht die Blicke der PassantInnen auf sich und macht es dem Betroffenen leichter, das Ereignis in der Nähe der Massen zu verfolgen. Die einzelnen Mittäter scheinen als Köder gegen den Spielmacher zu fungieren, "tippen" die korrekte Lage des Objekts und sammeln dann den Preis ein.

Der Köder "tippt" bewußt zu Unrecht, obwohl die korrekte Lage des Objektes deutlich zu erkennen war, so daß die Betrachter im überragenden Gespür des Besserwisserischen schwanken können. Der unbeteiligte Betrachter wird in beiden FÃ?llen davon Ã?berzeugt, dass dies eine echte Gewinnchance ist. Schliesslich organisieren die Muschelspieler ihren Opfern regelmässig kleine Glücksfäden, indem sie sie gezielt den Sieg davontragen, um sie zu höherem Einsatz zu locken.

Darüber hinaus fördert die Band Wetten, indem sie die Anfangsgewinne des anderen Spielers mit angemessenen Rückmeldungen für seine angebliche Performance honoriert und eine angemessene Spielatmosphäre einrichtet. Er muss nicht einmal das Spielgeschehen mitmachen, sondern wird manchmal vom Köder im Vorübergehen um eine unbedenkliche Unterstützung ersucht, z.B. um den richtigen Hut vor den Händen des Kondomspielers zu schonen.

So wird der Betrachter in das Geschehen einbezogen, auch wenn er gar nicht spielen wollte. Der Köder lässt mit simplen psychischen Kniffen und einer gewissen Gewinnchance den Betrachter rasch "zeigen" und verliert selbst einiges. Weder die Fertigkeit des anderen Spielers noch eine Spielsituation spielen im tatsächlichen Spielverlauf eine große Rolle, da der Wächter den Ball in jeder Spielphase ohne Probleme und ohne misstrauische Bewegung durch ganz simple Handtricks ausgleichen kann.

Man kann den Konus nach vorn bewegen, wobei die Kugeln den Konus fast selbsttätig verlassen und unter eine der anderen Kappen gelegt werden können. Auch wenn der passende Hut ausgewählt wurde, kann er auf die gleiche Weise als leerer Hut dargestellt werden. Der technische Trick des Schalenspiels liegt darin, dass für die Trickaktion keine sichtbare Bewegung der Hände notwendig ist, die nicht durch das Verrutschen der kleinen Hüte verdeckt wird.

Ein anderer Weg, dies zu korrigieren, ist der Tausch, während der andere Spieler sich selbst abgelenkt hat. Die anderen Spieler haben keine Möglichkeit, das Spielgeschehen zu kontrollieren und sind daher in der Regel chancenlos. Ein weiterer Vorteil ist, dass während einer Spielrunde, in der ein Spieler seinen Einsatz tätigt, der Ball während des gesamten Spieles in der Hand liegt.

Ein anderes Verfahren ist es, die eigentlich aus geschäumtem Material gefertigte, scheinbar stabile Masse unter ihren Randbereich zu drücken, wenn die Schalenhälften der Walnuss bewegt und dort eingespannt oder in eine benachbarte Schale gepresst werden. Oft sind die Shell-Spieler in mafiösen Gangs zusammengeschlossen, die dafür Sorge tragen, dass keine ausländischen "Anbieter" in dem jeweiligen Anspruchsgebiet tätig werden können und an die ein großer Teil des Gewinnes abgeführt werden soll.

Es gibt neben dem tatsächlichen Betreuer und den Mitspielern bzw. Mitspielern oft auch Beteiligte, die für die Warnung vor möglicherweise herannahenden Polizei- oder Polizeikräften oder für die Aufbewahrung des Gelds verantwortlich sind (da eine gesonderte Persönlichkeit im Fall eines Schecks diskreter verschwindet als der Spieler).

Als gewalttätige Gruppen von Tätern werden Banden von Erziehungsberechtigten angesehen, die auf Proteste und Klärungsversuche Dritter angemessen antworten. Das Hütchenspiel ist seit dem 1. Oktober 2005 in der österreichischen Hauptstadt Wien als "verbotenes Ereignis" verboten. Hochsprung Vermeiden Sie Shellspieler, denn auf der Webseite der Landeshauptstadt Berlin gibt es keine Siegeschancen.

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