Indische Musikinstrumente

Indianische Musikinstrumente

Music in India - India World (Musik in Indien) Wie bekannt, ist der indische Kontinent ein Treffpunkt für verschiedene Menschen, Kulturkreise und Menschen. Aus Arabien, Persien, Zentralasien und Europa kamen die Überwinder Indiens mit ihrer Volksmusik und ihren Instrumenten, die in Indien auch heute noch in verschiedenen Formen aufgeführt werden. Die Ursprünge der Indianermusik gehen auf die Indus-Zivilisation (2500-1500 v. Chr.) in Mohenjodaro und Harappa (Nordwesten) zurück.

Musikinstrumente wie die Bogenharfe und einige Arten von Fässern gehen auf diese Zeit zurück, auf Coins aus dieser Zeit. Vergleichbare Darstellungen der Musikinstrumente wurden in Mesopotamiens mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopotamischem mesopamischem mesopotamischem mesopotamischem indianischem gefunden. Die späten indo-arischen Immigranten trugen auch ihre Musikinstrumente nach Indien mit.

Wir wissen aus der Vedenliteratur ( "2000 v. Chr."), dass sie einige Blas-, Streich- und Schlaginstrumente hatten, die sie hauptsächlich bei religiösen Festivals und Opferbräuchen aufführten. Nach der Kolonisation des achtzehnten Jahrhunderts dringen endlich auch Teile der europäischen Volksmusik in Indien ein.

In diesem Licht betrachtet, ist zeitgenössische indische Popmusik multi-ethnisch, multi-kulturell und multi-religiös im eigentlichen Sinn des Wortes. Die zeitgenössische indische Musiktradition wurde in der bisher erschienenen Fachliteratur in vier Bereiche eingeteilt. Tribalmusik 3. zeitgenössische oder filmmusikalische Musiktitel 4. künstlerische Musiktitel, auch bekannt als Klassik oder Religionen. Das Stammesmusikstück wird von der ethnischen Gruppe der Adivasi (Einheimische) vorgetragen, die etwa 8% der Inder ausmachen.

Durch ihre Besiedlung in entlegenen Berg- und Waldregionen blieben ihre Werke von der etablierten Indianerkultur weitestgehend unbeeinflusst und entwickelten ein bis heute weitgehend unverändertes musikalisches Repertoire und an die Gegebenheiten angepasste Instrumente; man trifft auch auf ihre Sarkangage ( "Sarangis"), kleine Drums (Dhol, Dholak) und Querflöten (Bansuri) in Bahnen und im Öffentlichen Raum.

Durch die rasante Verstädterung der indianischen Bevölkerung und die zunehmende Ausbreitung moderner Musiktitel nimmt die volkstümliche Musiktradition immens ab. In Indien hat die zeitgenössische indische Musiktradition, auch bekannt als Kinomusik, im Lauf der Jahre eine enorme Anziehungskraft in allen Bevölkerungsgruppen erlangt. In Indien gibt es derzeit den größten Filmproduzenten und die Indianer sind auch die begierigsten Kinobesucher der Wel.

Der normale Spielfilm umfasst indische und europäische Volksmusik. Neben den Indianerinstrumenten gibt es auch europäische wie Cello, Guitarre, Clarinet, Klavier, Saxophon, etc. so dass in Indien eine Form der indo-europäischen Kinomusik auftaucht. Kürzlich hören die jungen Inder gern amerikanische populäre Stücke und die ähnliche Melodie von den in Großbritannien lebenden Künstlern und Gujaratis, die speziell von den in Großbritannien lebenden Künstlern Pojabis und Gujaratis geprägt werden.

Die Klassik hingegen hat ihre Ursprünge in alten indischen Instrumenten und Vedenliedern. Der Startpunkt für die Weiterentwicklung der Klassik ist Simaveda, der Priestergesang bei Opferbräuchen. Die Grundlage dieser Komposition ist in erster Linie der Rap (Farbe, Leidenschaft). Weil weder die Pitch noch die Ordnung der Mode im Rap genau bestimmt ist, handelt es sich im Grunde genommen um ein musikalisches Konzept der Selbstorganisation.

Sie kennen keine Gesetze, sie sind himmlisch, wie ihre Musikanten behaupten. Um nicht auf die komplizierten traditionellen Musikbeschreibungen des Ragas zu eingehen, werden hier nur die grundlegenden Elemente vorgestellt. Dabei ist jeder Interpret immer auch selbst ein Kompositionskünstler, der die Kunstwerke im Sinne gewisser Spielregeln und Muster beliebig mitgestaltet. Für die musikalische Praxis des Ragas diente eine 7-stufige Tonskala (Murtcana) als Leitfaden und für die Definition der Tonabstände wurde im ersten Jahrhundert ein Messintervall festgesetzt.

Das Klappern und Beaten ist nach dem Ragaspiel das wichtigste Element der Klassik, das sehr systematisch und gegliedert ist. Die Kralle ist auch ein Begriff für den rhythmisch-metrischen Ablauf einer Melodieperiode; sie ist ein Modell für die Metrik von musikalischen Werken. Der Schlagzeuger ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Musikrhythmisierung.

Mit dem in Betracht kommenden Instrument entwickeln die Künstler das Klangmaterial des jeweiligen Ragas und machen den Zuhörer mit dem jeweiligen Ras.... Danach folgen die Hauptteile, in denen der Künstler seine musikalische und handwerkliche Kompetenz vorführt. Bei der klassischen indischen Volksmusik handelt es sich von Natur aus um eine solistische, in der Regelfall spielt ein Gesangs- oder Instrumentenbauer mit einem Tanburaspieler zusammen.

Anders als der Tanburist, der nur eine musikalisch begleitende Funktion wahrnimmt, ist der Schlagzeuger mindestens ein gleichberechtigter Ansprechpartner des Mitwirkenden. Manchmal entsteht ein verspielter Wettbewerb zwischen Soli und Schlagzeuger, in dem jeder Mensch bemüht ist, den anderen in rhytmischer Genauigkeit und musikwissenschaftlicher Genialität zu überbieten. Der höchste Stellenwert in der Klassik wird von Gruppen von fünf bis sechs Musikerinnen und Musikerinnen eingenommen, wobei Streichinstrumente, die Sitar, der Sarod und das Windinstrument Shahnai (Nagasuram im Süden), Tabla (Myrdanga im Süden) und Tansbura (Bordunlaute) sowohl im Südosten als auch im Nordosten vielfach zum Einsatz kommen.

In Nordindien wird die Klassik auch als Hindustanische Volksmusik angesehen. Die Besonderheit besteht darin, dass viele Texten und Spielregeln von Raga und Tala in der fleischlichen Literatur von bekannten Musikern des XVI. Jh. wie Muthuswami, Syamasastri und vor allem Tyagaraja (1767-1847), deren musikalische Schriften sich auf hinduistische Ideen berufen, begründet wurden.

Im Gegensatz dazu ist die Ausweitung der Hindustani-Musik im hohen Norden der Förderung durch die muslimischen Machthaber und vor allem durch die Mogulkaiser (1526-1857) zu verdanken. Auch wenn die musikwissenschaftliche Literatur im islamischen Raum meist missbilligt wird, haben die muslimischen Machthaber in Indien die musikalische Kultur sehr gepflegt und die Musikanten in großer Anzahl an ihren Hofe gehalten. Sie haben auch zur Beliebtheit der Volksmusik beigetragen und diese für ihre meditative Arbeit (Sama) genutzt.

In Nordindien und dem Dekan (Südindien) und im Regierungsviertel der muslimischen Adelsgeschlechter war der Ragas weitestgehend von den heiligen und starren Gesetzen des Hindus befreit. Da die muslimischen Musikanten die Sanskrit-Sprache nicht beherrschten, konnten sie weder Raga-Texte exakt deuten noch sich mit den Religionsinhalten auseinandersetzen.

Auf diese Weise haben sie eine weltliche Art von Raga-Musik entwickelt und ihre Musikinstrumente wie Sitar, Darod, Shahnai, Tabla eingeführt, die sie aus ihren Herkunftsländern zurückgebracht hätten, was im Lauf der Jahre zu einer großen Anreicherung der Klassik in Indien führte. Eine der berühmtesten Musikformen dieser Zeit, auch Hindustani-Musik oder Hindustanismus bezeichnet, war die Volksmusik der Hindustani:

Bis auf den Ghazal folgt jeder der alten Überlieferung der klass. Klassik. Beim Erstellen dieser Musiktitel wird in der Regel die zylindrische Walze (Pakhwaj) mit zwei Membrane verwendet, die ein hohes Volumen auslöst. Der Daumen ( "Thumri") geht auf die Entdeckung von Wajid Ali Shah, Nawab von Awadh (1822-1857) in Lucknow (1822-1857) zurück, einem der grössten Wegbereiter der Hindustanischen Erotik.

Außerdem war er einer der berühmtesten Sänger seiner Zeit und verfasste mehrere Traktate über Kunst und Kultur in Indien. All diese Arten der Hindustani-Musik haben ihren Ursprung für die Menschen zwischen dem XVII. und XVIII. Jahrhundert in Nordindien (Uttar Pradesh) im dort verbreiteten Hindidialekten wie Bhojpur, Brajbhasa und Adadhi.

Aber auch die ausgebildeten Schikhs und Hindus in Nordindien, besonders in Punjab, Haryana, Uttar Pradesh und Delhi, mögen Ghazale sehr. Der Musikerberuf bleibt also eine Sache der Gastfamilie, der Guaran. Aufgrund mangelnder Schrifstradition war die individuelle Gastfamilie für den Transfer der Musikkunst innerhalb des Familienverbundes unerlässlich.

Im Jahre 1857, nach dem Zusammenbruch der Mogul-Dynastie, flohen die Musikanten von Delhi an die Höfe der Prinzen von Arkot, Bawalior, Hyderabad, Indore, Jaipur, Jodhpur, Junagarh, Kashmir, Lucknow, Patiala, Rampur, etc. Gibt es Gharanas, die sich ausschliesslich auf einen Musikstil spezialisieren, wie Raja, Dhrupad oder Khayal (Agra, Bawalior, Jaipur, Patiala) oder Daumenri ("Benares, Lucknow").

Noch heute gibt es eine Familie, die für ihre Meisterschaft in bestimmten Musikinstrumenten wie Sitar, Sarod, Shahnai, Tabor und ihren Neuerungen bekannt ist. Die Gharanas wie Ali Akbar Khan, Allauddin Khan, Nithil Ranjan Banerjee, Imrat Khan, Ravi Shankar, Vilayat Khan, Ustad Allarakha waren es, die die indische Volksmusik durch ihre Konzertauftritte dem kontinentaleuropäischen Fachpublikum bekannt und damit inspiriert haben.

Gemeinsam mit ihnen haben die Beatles und der Violinvirtuose Yehudi Menuhin (1916-1999) in den 60er Jahren zur Einbindung der lateinamerikanischen Kultur in die abendländische Kultur beigetragen. Mit dem Ende der Hippie-Welle schwand die Lust an der Indianermusik beim europaeischen Musikpublikum. Materialkenner argumentieren, dass die Einbindung beider Soundsysteme aufgrund der enormen Differenzen zwischen indischer y westlicher Blasmusik extrem kompliziert ist.

Dank moderner Technologie haben sich die Lernformen der Musiktitel enorm verändert, und die Geheimnisse der Komposition sind verständlicher geworden. Heute gibt es unzählige zeitgenössische Musikschulen, die für jeden Interessenten offen sind und nicht mehr an die klassischen Lern- und Familienverpflichtungen von Guru und Chela oder für die Lehrer/Schüler der Städte und Gemeinden Urstad und Schagird anknüpfen. Darüber hinaus war die indische Klassik immer für die Gerichte und den Adel gedacht, und diese Kategorie gibt es nicht mehr.

In der heutigen Zeit setzt sich die zeitgenössische Klasse immer mehr der zeitgenössischen Kunst zu. Nur vereinzelt wird die alte Technik in Großstadtkonzerten mit Hilfe des Indianerstaates geboten. Heutzutage wird diese Art von Musiktitel oft günstig auf Kassette oder CD verkauft. Ungeachtet der sozialen Umbrüche wird die Klassik sowie die Stammes- und Folkmusik wie Raga, Thumri, Khayal, Tarana, Bhajan, Gazal usw. auch in den kommenden Jahren in der einen oder anderen Weise leben, da diese Melodie mit ihrer Geistigkeit und Religionsvielfalt fest im Menschen verankert ist.

Nachfolgend sind einige sehr populäre indische Musikinstrumente aufgelistet. In Murali: Die Bambusquerflöte, auch bekannt als Bananuri, ist eines der Ã?ltesten Werkzeuge Indiens. Der Sarod ist eines der wichtigsten Konzertinstrumente der Klassik oder der Hindustanischen Musik und hat das grösste Volumen an Streichinstrumenten. Hindustani-Musik, vor allem in Khayal und Mujra (Gesang der Tänzer), wird das bedeutende Saiteninstrument als begleitendes Instrument eingesetzt.

Es ist auch ein weit verbreitetes musikalisches Mittel von Folksängern und Burschen. Amir Khusro wird als Begründer der Indianersitar bezeichneter. Heute ist es das berühmteste indische Klavier der Weltgeschichte. Tangura: Es wird auch Tampura genannt (pers. /arab.). Es ist das unverzichtbare Begleittechnikum der indianischen Gesangs- und Instrumentenmusik, es ist eine Unterstützung für die Melodieentwicklung und Betonung der Sängerinnen.

Drum: Es ist das bedeutendste rhythmische Instrument der Indianer. Die fragwürdige Milliarden (Südindien, früher Ton) gleicht der großen Pakistanhwaj (Nordindien). Posaune: Die Sankhu-Trompete aus einer Muschel ist eines der Ã?ltesten Blasinstrumente Indiens. Die Posaune wird im modernen Indien von den Menschen kaum noch verwendet. Vina ( "Tamil: Vinai") ist auch eines der Ã?ltesten und populÃ?rsten Streichinstrumente der fleischlichen Medizin.

Vina wird im nördlichen Teil Bin genannt.

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