Informationen über Flugzeuge

Angaben zum Flugzeug

Welche Anforderungen werden im Luftfahrt- und Luftfahrtbereich gestellt? Eine vollständige Liste der Flugzeugtypen und Sitzübersichten anzeigen. Die 10 Tatsachen über Flugzeuge Gerade der passende Moment, um ein paar Informationen über Flugzeuge zu sammeln: Einsteigen, Starten und Abfahren - mit dem Flugzeug ist es natürlich nicht so leicht, denn jeder Einsatz muss planbar und vorbereitbar sein, aber trotzdem: Ein paar vor dem Flugplatz liegende Etappen können rechtlich und unter Beachtung aller sicherheitstechnischen Aspekte in weniger als 10 Min. aufbereitet werden, für einen Geländeflug von E nach E 15 bis 30 Min. reicht mit modernster Zeitsoftware und dann kann er starten.

Kein Fluggerät darf ohne Start- oder Landeerlaubnis starte und lande (letzteres natürlich in Notfällen), aber es gibt nur an wenigen kommerziellen Flughäfen einen wirklichen "Tower". Er gibt nur Informationen über das Klima und den Platz weiter, erhebt Landeentgelte und kann auf eventuelle gefährliche Situationen aufmerksam machen; ihm ist es nicht gestattet, Weisungen zu erteilen.

In solchen Fällen heben, fliehen und landet der Pilot nach festen Richtlinien, mit unabhängiger Verständigung und - wie bei einem PKW - weil er sich sieht. "Es ist nicht gestattet, "nur" nach oben oder unten zu fliehen oder ganz normal nach unten zu wenden, da der Pilot Höhe, Flugrichtung und Fluggeschwindigkeit exakt bestimmt. Die meisten Flugzeuge befinden sich innerhalb der Radarreichweite und werden auch den Kontrolleuren gezeigt, aber sie werden vom Kontrolleur weder überwacht noch zu ihrem Bestimmungsort geführt.

Wie ein Auto auf einer Autobahnausfahrt fliegt er alleine an sein Bestimmungsort, und wenn er Lust hat, macht er einen Zwischenstopp für eine Tasse Milch. Aber es gibt mehr Möglichkeiten für Automobile als für Flugzeuge. Der Motor eines Automobils sollte AVG recht gut tolerieren (im Vergleich zu einem Kat, aber das ist ein anderes Thema), aber bei (derzeit) über 3 EUR pro l ist der Wechsel nicht wirklich wert.

Manche Flugzeuge können bereits mit "Mogas" fliehen, was dem üblichen Supertreibstoff ähnelt, aber der "Jet A1", oft auch "Kerosin" genannt, kann nur mit Turbinen- oder "Jet"-Flugzeugen geflogen werden. Die Flugzeuge heben beim Abheben auf die erforderliche Höchstgeschwindigkeit an, so dass Seitenwind durchaus praktikabel wäre, nicht wahr? Das ist die richtige These, aber nicht die Bodengeschwindigkeit zÃ??hlt, sondern die Luftgeschwindigkeit - und dann verhilft der Gegenwind mit weniger Abstand zur notwendigen Fahrweise, so dass Flugzeuge immer gegen den Wettbewerb abheben und auf der Landung stehen.

Ein Fluggerät könnte zwar auch auf dem Erdboden schwimmen, aber der Sturm müßte bis zu extremen Sturmkräften reichen - und unter diesen Umständen wäre Starten und Landen viel zu gefährden. Eine gut gemeinte Empfehlung für Kraftfahrer, aber unangebracht im Fahrzeug, denn auch wenn jedes Fahrzeug seine erlaubte Höchstgeschwindigkeit hat - darunter je höher es flog, desto unbedenklicher ist es.

Die Auftriebskraft, mit der ein Fluggerät in der Schwebe ist, wird durch eine Maschine geschaffen, die rasch über die Flügel fließt, je rascher sich die Maschine in Bewegung setzt, desto mehr Auftrieb entsteht - und desto sicher ist der Fluch. Eine langsame Maschine fällt schließlich unter ihre Minimalgeschwindigkeit - und dann genügt der Lift nicht mehr, um das Flugzeuggewicht in der Schwebe zu behalten.

Stürzt ein Fahrzeug (oder eine Person) von einer Hängebrücke, genügen ein paar Höhenmeter, um den Rettungswagen gegen einen schweren Kombi zu ersetzen, und so fühlt sich ein Fahrzeug an. In 100 Höhenmetern (die minimale Höhenlage in der Umgebung von Flughäfen ist etwa dreimal so hoch) wäre ein Crash ebenso fatal wie aus 10 Kilometern Seehöhe, aber ein fallendes Fluggerät hat noch nie jemanden verwundet oder umgebracht - nur der Schlag am Tag hat ungewollte Nachwirkungen.

Je weiter ein Fluggerät flog, desto mehr Zeit braucht es, um nach oben zu kommen - und desto mehr Zeit hat der Pilote, Gegenmaßnahmen zu treffen. Entscheidet sich ein Fluggerät für eine unfreiwillige Landung, kommt es extrem häufig vor, dass dies direkt nach vorne erfolgt. Die neueren Flugzeuge (seit etwa dem Zweiten Weltkrieg) sind so konstruiert, dass die Nose beim Sturz von selbst nach unten gerichtet wird, aber das erhöht die Luftgeschwindigkeit über den Tragflächen wieder und dann sind wir wieder bei sechs.... - Je flotter, desto sicher.....

Wird die Minimalgeschwindigkeit wieder übertroffen, schwebt das Fluggerät, als wäre nie etwas passiert. Immer weniger Flugzeugunfälle gibt es, und das Flugzeug ist seit Jahren die sicherste Verkehrsmethode. Natürlich spritzt jedes Fluggerät vor der Ankunft seinen verbleibenden Tankbestand, aber dies ist nur über bewohnte Gebiete zulässig. Im Übrigen muss auch bei widrigen Wetterverhältnissen noch genügend Kraftstoff im Kraftstofftank des Zielflughafens vorhanden sein, um einen anderen Airport ansteuern zu können und dort noch mind. eine halbstündige Warteschleife zu haben.

Autobesitzer können jetzt viel tun und (sehr) theorisch können sie einen Rundflug allein machen, aber sie würden die Strecke unverblümt verfolgen, Weisungen von Flugverkehrsleitern konnten sie nicht ebenso gut in Betracht ziehen wie andere Flugzeuge oder Witterungsbedingungen. Ein Fluggerät mit dem Autopiloten flog in der Regel nur von Zwischenziel zu Zwischenziel, der Pilote gibt die Flughöhe und -richtung zum nÃ??chsten Zwischenziel an und steuert diese kontinuierlich.

Im Gefahrenfall muss er in der Lage sein, die Steuerung zu jeder Zeit und unmittelbar wieder zu erlernen. Übrigens: Lotse ("Kapitän") und Kopilot sind auf Linienflügen gleich geschult und Ã?bernehmen wechselweise alle Funktionen im Arbeitsraum, der Passagier hat in der Regel nur mehr Erfahrung im Flug. Wenn zwei Lotsen im Kapitänsrang zusammenfliegen, bestimmt nur der Einsatzplan, wer auf dem "linken Sitz" (dem Pilotensitz) sitzen darf.

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