Inline Skates

Rollschuhe Inline Skates

In der Erfindung wird eine Bremse für Inline-Skates vorgeschlagen, die auf eine zusätzliche Bremsrolle wirkt und die nicht auf der Fahrbahn blockieren kann. Inlineskates Easton Synergy IQ22 EmpfÃ?nger: Bekannter Ihres Bekannten *: E-Mail-Adresse Ihres Bekannten *: 10 andere Artikel der nÃ??chsten Kategorie: Inline Skates Easton.

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Rohrleitungsbremsvorrichtung

Inlineskates sind Inlineskates, bei denen mehrere Reifen in einer Reihe übereinanderliegen. Inline-Skates mit 4 und 5 Walzen pro Schiene haben sich auf dem Weltmarkt etabliert. Um diese Inlineskates zu verlangsamen, ist es möglich, die Fahrgeschwindigkeit durch enge Kurve, Slalom oder Pirouette zu reduzieren. Ungeübtere Mitfahrer, die auf sie zugehen, zieht normalerweise einen Backen hinter sich her, um zu bremsen, und lässt die Walzen über die Rotationsrichtung auf der Straße mitziehen.

Dadurch kommt es zu starkem und einseitigem Verschleiß der Lager. Außerdem sind Inline-Skates bekannt, bei denen einer der Backen mit einer Feststellbremse ausgestattet ist. Einerseits ist es gängig, einen Gummibremsbelag auf einen der Backen hinter der letzen Walze einige Zentimeter über der Fahrbahnoberfläche zu legen, der beim Abbremsen durch Stretchen des Fusses nach vorne oder durch Heben der Fußspitzen auf die Fahrbahnoberfläche gedrückt wird.

Dabei haben nur der Bremsbelag und die hintere Walze Kontakt mit der Fahrbahnoberfläche, so dass keine Reibungskräfte mehr übertragen zu werden. Zweitens ist eine Brake bekannt, bei der der Bremsbelag auf einer Halterung montiert ist, die um die Längsachse der letzen Walze geschwenkt werden kann. Auf der Rückseite dieser Welle befindet sich eine Kupplung, die gegen die Halterung abgestützt ist.

Das Kupplungspedal übermittelt diese Verschiebung auf die Halterung und drückt den Bremsbelag auf die Straße. Obwohl alle Walzen auf der Schiene verbleiben, können auch hier keine starken Querkräfte übertragen werden, da die zunehmende Rückstellkraft die Walzen zugunsten des Bremsbelags entlastet. der Bremsblock wird durch die steigende Rückstellkraft aufgeladen. Die Aufgabenstellung der Innovation ist es, eine Bremsanlage für Inline-Skates zu bauen, bei der eine oder mehrere Walzen abgebremst werden.

Es ist auch darauf zu achten, dass keine der Walzen gegenüber der Straße blockiert werden kann, so dass auch bei starkem Abbremsen Querkräfte übertragbar sind. Die Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt erfinderisch (siehe Abb. 1) durch eine weitere Lenkrolle 5 hinter der letzen Lenkrolle 3, die auf einer schwenkbar gelagerten Halterung 7 (vorzugsweise um die 4. Achse der letztgenannten Lenkrolle 3) und beim Abbremsen durch Heben der Fußspur, die über der Lenkrolle 5 am Backen 1 festklemmend gelagert ist, ein Anklemmkeil 6 betätigt wird.

Die Bremslamelle 6 besteht aus einem Werkstoff, der einen niedrigeren Reibungskoeffizienten als die Walze als die Fahrbahnoberfläche (Asphalt) hat. Dadurch wird gewährleistet, dass die Andruckrolle 5 nicht gegen die Fahrbahnoberfläche arretiert. Auch wenn die Vorderräder beim Abbremsen keinen Kontakt mehr mit der Straße haben, können Querkräfte auf den Fahrer ausgeübt werden, denn es spielt keine Rolle, wie viele Räder mit der Straße in Berührung kommen; zwei blockierfreie sind ausreichend.

In einer weiteren Version dieser Problemlösung wird die Halterung 7 mittels einer Druckfeder 8 gegen den Bremsblock 6 gedrückt, so dass die Andruckrolle 5 beim ungebremsten Fahren von der Straße abkuppelt. Somit kann eine Tragrolle mit einem kostengünstigeren Kugellager, einem anderen Querschnitt als die Laufrollen und aus einem Werkstoff verwendet werden, ohne das Wälzverhalten zu beeinflussen.

Es wird eine Variation für Inline-Skates mit drehbarer Welle erfunden (siehe Abb. 2a), um einen Bremskeil 6 oberhalb der Bremsrolle 5 auf der Welle 2 zu positionieren, der gegen die Bremsrolle 5 gedrückt wird und diese beim Vorwärtsschieben des Fusses und dem daraus resultierenden Drehen der Welle 2 bricht. Ebenso wird auch für diese Ausführung wie erfunden (siehe Abb. 2b) vorgesehen, die CD-Rolle 5 auf einem Halter 7 zu positionieren, der mit einer Druckfeder 8 gegen den Spannkeil 6 gedrückt wird, so dass die CD-Rolle 5 beim Fahren ohne Bremsen die Straße nicht berührte (siehe Abb. 2b).

Bei einer weiteren Variante (siehe Abb. 3a) dieser Problemlösung ist der Bremskeil 6 auf einer der Erfindung entsprechenden Halterung 9 angeordnetet, die drehbar montiert ist (vorzugsweise um die 4. Welle der letzen Lenkrolle 3). Diese Halterung 9 ist über eine Kupplung 10 an der Welle 2 angelenkt, so dass der Bremskeil 6 beim Vorwärtsschieben des Fusses gegen die Bremsrolle 5 gedrückt wird und die Welle 2 dadurch schwenkt.

Als Erfindung (siehe Abb. 3b) schlägt dieses Modell auch vor (siehe Abb. 3b), die Tragrolle 5 auf einen Halter 7 zu legen, der mit einer Druckfeder 8 gegen den Belag 6 gedrückt wird, um die Tragrolle 5 beim Fahren ohne Abbremsung von der Straße zu befreien. Bei Bremsungen mit Bremse nach der Erfindung halten mehrere nicht sperrende Walzen immer Kontakt mit der Fahrbahnoberfläche.

Damit ist auch bei stärkerem Bremsmanöver die übertragung von Querführungskräften möglich und die Steuerbarkeit der Inline-Skates ist garantiert. Denn beim Befahren ohne Bremse lösen sie sich von der Schiene und können die Fahreigenschaften der Inline-Skates nicht beeinträchtigen.

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