Insektenbecher mit Lupe

Fliegengitter mit Lupe

Inspektionstechnik Insektenglas Lupe Lupe Lupe Lupe Lupe Lupe Lupe kann Insektenlupe Lupe Cup Lupe. Eine riesige Lupe mit Doppelfunktion: Großartige Klasse! Eine riesige Lupe mit Doppelfunktion: Großartige Qualität! Eine riesige Lupe mit Doppelfunktion: Großartige Qualität! Ansicht des Inhalts oder 2.

) Als Draufsicht Lupe benutzen! Produktinformation zu "Insektenbecher groß" Eine riesige Lupe mit Doppelfunktion: Große Klasse! Diese Lupe ist ein echtes Highlight. Ansicht des Inhalts oder 2.) Als Draufsicht Lupe benutzen! Eine Zustellung ist mit diesem Produkt in der Branche nicht möglich! Anmerkungen zu "Insektenbecher groß" 0 Verwendete Produkte zu "Insektenbecher groß" 0

Beobachtung von Schadinsekten

Die Beobachtung von Schadinsekten ist nicht nur für Bio- (Entomologen) und Verhaltenswissenschaftler von grossem wissenschaftlichem Interresse, sondern auch eine spannende Hobby- und Freizeitaktivität für den Nichtfachmann. Aufgrund der Vielzahl von kaum erforschten oder völlig unerforschten Schadinsektenarten können erfahrene Laie auch in der Schadinsektenforschung einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Raubtier-Prey- oder Parasiten-Wirt-Beziehungen einbringen.

Für den zukünftigen Schädlingsforscher ist eine Grundausstattung unerlässlich: Cup-Lupen: Wer ein Schädling direkt am Entdeckungsort feststellen möchte, muss es zuerst einfangen. Damit man es aus nächster Nähe sehen kann, ohne es zu zerstören, transportiert man es vom Keschernetz in eine Cup-Lupe. Mit der mittleren Tasse ist dies bei doppelter und vervierfachter Vergrösserung möglich; die rechte Tasse für die Kleinen hat auf der ebenen Fläche eine zweite Schiebelupe.

Referenzadressen von links nach rechts: Wer ein erstes Mal Lust auf eine Schadinsektengruppe hat, sollte zunächst die Insektenliteratur konsultieren, die die im Netz vorhandenen Erkenntnisse erweitert und durchführt. Damit man ein Exemplar anhand der Fachliteratur zuverlässig feststellen kann, muss man es in der Regel einfangen; dies kann besonders sanft mit einem engmaschigen Insektenschutzgitter bewerkstelligt werden, aus dem das eingefangene Kerbentier leicht in Z. B. einem Becher transportiert werden kann.

Weil die Anzahl der Tiere in der Praxis meist sehr gering ist, ist auch im Freiland eine Lupe erforderlich, um die für die Artenbestimmung relevanten Erkennungsmerkmale zu identifizieren. Kleinste Gebilde wie Cerci, Intidien oder Venen können nur mit einem professionellen Mikroskop mit bis zu 100-facher Vergrösserung präzise identifiziert und zur Identifizierung von Arten verwendet werden.

Besonders interessant für den Straßenverkehr ist die Tassenlupe (oben), in der die gefangenen Tiere exakt dort stehen oder kriechen, wo die im Klappdeckel (oder im Seitenschieber) eingebettete Lupe deutlich sichtbar ist. Die Sammlung, Tötung und Archivierung von Einzelproben durch den Insektenforscher leistet keinen Beitrag zur Vernichtung einer Spezies, aber als Laien sollte man ein Exemplar nur im "Notfall" töten: und zwar dann, wenn die Spezies sicherlich nicht geschont wird, wenn das Exemplar den Abtransport zu einem Experten sowieso nicht überstehen würde und wenn seine exakte Festlegung durch ihn (sie) und den Beweismittelwert der (Unter-)Arten für die entsprechende Region von wissenschaftlichem Nutzwert sein würde.

Mit ein paar wenigen Tröpfchen einer Essigetherchloroform-Lösung in etwas Baumwolle kann ein Schadinsekt ohne äußerliche Verletzungen im Becherglas getötet werden. In Sammelboxen und mit Spezialinsektenadeln aus rostfreiem V2A-Stahl, die im Mittelteil des Brustkorbs (Mesonotum) platziert werden, werden die Tiere fachgerecht aufbereitet. Wenn das Einsammeln und Abtöten nicht "absolut" notwendig ist oder wenn das Abtöten eines Fluginsekts prinzipiell abgelehnt wird, verbleibt nur die Fotosafari, die für viele Naturliebhaber eine sportive, aber - aufgrund der notwendigen Makroausrüstung - auch eine kostspielige Aufforderung ist.

Weil viele Tiere durch Fliehen leicht aus dem Porträt entweichen können, wird ein 100 mm Makroobjektiv benötigt, vorzugsweise in Verbindung mit Auto-Fokus und Ringblitz. Selbstverständlich gilt die Verhaltensrichtlinie des verantwortlichen Umweltfotografen auch für die Insertion. Wenn Sie die Gegenstände Ihrer Neugierde in der (noch weitgehend intakten) Wildnis nicht finden wollen, können Sie sie auch zu sich nach Haus kommen und im eigenen Haus, d.h. im eigenen Hausgarten oder auf dem eigenen Südbalkon platzieren lassen:

Die Hummel ist eine gesellschaftliche Biene und kann daher wie die gezähmte Wabe in Brutkästen angesiedelt und beobachtet werden. Individuell lebendige "Einzelbienen" können problemlos auch auf dem Südbalkon in Holzklötzen angesiedelt werden, in die mit einem Bohrer Korridore mit 7, 5 und 3 Millimetern Durchmesser durchbohrt wurden. Die Besiedlung von sozialen Wespenarten, insbesondere der Wespe, ist ebenfalls sehr interessant und leistet einen bedeutenden Naturschutzbeitrag.

In Pflanzenstielen und Pflanzenblättern, auf Gesteinen und im Erdreich - also in einem Naturpark, der auch die Futterpflanzen liefern kann, die die einheimischen Tiere - wie die vielen Butterfly-Arten - zum Leben benötigen - nisten. Der eigene Gastgarten oder Südbalkon hat gegenüber Ausflügen ins Freie den entscheidenden Nutzen von längeren und komfortableren Observationen und - neben Schnappschüssen - auch geplanten und systematischen fotografischen Verhaltensstudien:

Ein Fotoapparat mit Makrolinse, auf einem stabilen Dreibein vor einem Insekten-Tennisholz aufgestellt, ein Gärtnerstuhl und ein Wasserglas sind die notwendigen Stützen.... Weitere Informationen zu Nesthilfen, insbesondere für Nutzpflanzen und Handwespen, sind in den entsprechenden Abschnitten zu erfahren.

Mehr zum Thema