Kartenspiel 100

100 Karten

ist genau 200, sein Ergebnis wird auf 100 Punkte reduziert. Berechnungsaufgaben für den Zahlenbereich bis 20 oder bis 100, zur Selbstkontrolle befindet sich die Lösung auf der Rückseite. Das Regelwerk ">Edit | | |/span>code]> Das Quodlibet (lat.: welches populär ist) ist ein klassisches Studentenkartenspiel. Das Quodlibet wird von vier Spielern mit 32 doppelten deutschen Spielkarten ausprobiert.

Das Quodlibet wird gegen den Zeiger der Uhr ausgespielt, es ist ein Trickspiel mit erzwungener Farbe, aber es gibt keine Trumpfkarte. Das erste Bier König splittet acht Spielkarten für jeden einzelnen Teilnehmer, sucht sich seine Hand aus und sucht sich ein neues aus.

Nach dem ersten Spielzug wird der rechts stehende Mitspieler zum nächsten Braukönig; er kann nun ein anderes Bier aus den restlichen drei Partien usw. aussuchen. Am Ende jedes Rads wird derjenige mit den meisten schlechten Punkten zum neuen Braukönig und kann das erste aussuchen. Ein nicht ausgeführter Trick wird mit zehn Punkten gewertet; wenn ein Mitspieler keinen Trick macht, werden 100 Zähler geschrieben - diese werden mit der lateinischen Zahl C vermerkt.

Ein Trick gilt als zehn Zähler; wenn ein Teilnehmer alle Tricks macht, bekommt er 100 Zählpunkte. Der Zählvorgang ist der gleiche wie bei den Minuszeichen, aber die Punktzahl wird beim rechten Nachbar aufgedruckt. Wer den Rotrülpser, d.h. den Herzkönig, mit einem Trick erwischt, bekommt 50 Zähler, wer den Ahmed, d.h. die Muschelspitze, erwischt, bekommt 30 Geber.

Wenn beide Seiten im gleichen Trick sind, erhält derjenige, der diesen Trick macht, 100 Zählpunkte. Der erste Trick, der 10 Zähler hat. Im zweiten Trick gibt es 20 Zähler, im dritten 30 Zähler und im letzten, d.h. im achten Trick 50 Zähler. Bei den unteren Herzchen (7 bis 10) werden je 20 und bei den oberen Herzchen (under to deuce) je 10 Zähler gezählt.

Ein reiner Farbabdruck im Herzen bringt 100 Trefferpunkt. Es geht darum, keinen Kellner zu erwischen. Der Kellner im Trick bekommt 30 Zähler, jeder unter 20. Wenn eine Masche einen Kellner und einen niedrigeren hat, dann zählen 100 Zählungen. Für jeden Trick gibt es 30 Zähler, derjenige, der die geringste Zahl in den Trick steckt, bekommt 20 Treffer.

Gewinnt ein Mitspieler mit der geringsten Zahl den Trick, so sind das 100 Zähler. Open Pants ist ein Minusspiel, bei dem die Spielkarten mit dem Rückteil zum Gegner hinhalten werden. Widmannsheil ist ein Minusspiel mit geöffneten Zetteln. Kleinfrß ist eine Version des Kartenspieles Fächer Tan. Jedem Mitspieler werden vier Spielkarten ausgeteilt; fünf Spiele mit drei Spielkarten und eine einzige verdeckte Spielkarte werden auf den Tischen ausgeteilt.

Wenn Sie keine Visitenkarte erstellen können, müssen Sie ein Päckchen mitnehmen. Under muss abgespielt werden und darf nicht zurückhalten. Hat der erste Mitspieler alle seine Spielkarten abgeworfen, kommt es zur ersten Zählung: Die verbleibenden Mitspieler bekommen 10 Zähler für jede noch vorhandene Spielkarte. Danach geht das Spielgeschehen weiter, wenn der zweite Teilnehmer beendet ist, findet die zweite Runde statt - jede einzelne Spielkarte hat 20 Zählpunkte.

In der dritten Erhebung gibt der letzte verbliebene Teilnehmer 30 Zähler pro Spielkarte aus und muss die Pakete zählen, die noch auf dem Spielfeld liegen. Jedem Teilnehmer werden acht Spielkarten ausgehändigt. Die Gravur erfolgt mit der gleichen Farbkarte, die höchstens drei Reihen weiter oben liegt. Es muss die gleiche Anzahl von Rängen ausgespielt werden; vier oder mehr höhere Werte dürfen nicht ausgespielt werden.

Wenn jemand ein sogenanntes Squaring ausführt, z.B. eine Acht und einen Boden der gleichen Spielfarbe, können die anderen Teilnehmer die Karte dazwischen stechen, d.h. neun und zehn der gespielten Spielfarbe. Das Quodlibet wird in vielen Varianten mit vielen Einzelheiten und entgegen der oben genannten Regeln eingesetzt. Meyer's Konversationswörterbuch von 1888 bezeichnet Quodlibet als "ein Kartenspiel, das sich aus 13 verschiedene Führungen zusammensetzt, besonders populär bei Studenten".

Noch heute wird im Bayerischen Wald ein rares Kartenspiel kultiviert, das in Studentenkreisen als Quartier ein wahrer Hit war. Hauzenberglehrer untersucht die Ursprünge eines fast völlig neuen Kartenspieles.

Mehr zum Thema