Kinder Kuscheltiere

Kuscheltiere für Kinder

Das Kuscheltier wird so zum emotionalen Begleiter, eine vom Kind entwickelte Strategie zur Bewältigung des Alltags und Teil der Selbstheilungsmechanismen. Warum benötigen Kinder Plüschtiere oder Kuscheltücher? Sie ist nicht hübsch. Die Mindelheimerin sucht aber nichts Unentbehrlicheres als Nuña. Jetzta, deren allmählicher Zerfall Sophias Vater seit Jahren mit der Fotokamera dokumentierte, wurde heute der 5,5-Jährige geboren.

Seither ist sie Sophias Gefährtin. "Die Psychologinnen bezeichnen sie als ein Zwischenobjekt.

Die Bezeichnung kommt vom britischen Pädiater Donald Winnicott. Die meisten Kleinen entscheiden sich für solche Gegenstände, schmiegen sich lieber an die Zimmerdecke oder naschen wie Sophia gerne an die Ohrmuscheln eines Haustieres. Der Übergangsgegenstand repräsentiert eine Verknüpfung zwischen der inneren und äußeren Umgebung des Kind. Tröstlich, wenn gerade keine Kinder zur Verfügung stehen.

Gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Andrea Holler hat die Lehrerin die Kooperation mit der Organisation "Chancen für Kinder durch Spielen" veröffentlicht. Motiv: "Die Begleiter der Kinder. Bei den meisten Kindern zwischen einem und sechs Jahren gibt es ein beliebtes Objekt - vom Plüschtier bis zum Nuckel. Lediglich ein Viertel aller teilnehmenden Familienmitglieder konnte keinen ständigen Begleiter für ihre Kinder ausmachen.

Schlafen Sie ohne Nuña ein? Zu den Kindergärten ohne Jetzta? "Die Bestie ", sagt Sabine Schiel, "war schlichtweg allgegenwärtig, vor zwei Jahren in Italien in den Ferien. "Unglücklicherweise verschwindet Nuna dort und wird nicht mehr wiedergesehen. Ein schreiendes Kind im Abschleppwagen, die beiden gehen von der Strasse, stellen das Zimmer auf den Boden und finden nun endlich Nuña unter dem Beifahrersitz.

Anschließend hat er sich auf der Reise ein Seil um den Nacken gelegt und wurde an den Wagen gefesselt. Das Kuscheltier begleitet Sie in den Tag, erleichtert den Wechsel von Tag zu Nachts. "Manche sagen, dass Kinder bei schlechtem Gewissen unbedingt Begleiter brauchen", sagt Forscher Götz. Die Kuscheltiere haben eine stellvertretende Funktion: Sie müssen unliebsame Erlebnisse, zum Beispiel mit dem Doktor, aushalten.

Das ist für die Erziehungsberechtigten eine gute Möglichkeit, zuzuhören und etwas darüber zu lernen, was den Kleinen gerade bewegt. Der Wissenschaftler Götz schlägt den Erziehungsberechtigten vor, ihre Begleitung ernst zu nehmen. 2. "Natürlich kann man nicht schlecht über das Stofftier reden. Weggefährten wie Jetzta sind wunderschön, mit oder ohne Blicken. Im Ernstfall sollten die Kinder ein Doppelzimmer kaufen.

Normalerweise gibt es immer noch ein Theaterstück, wenn das Kuscheltier untergeht. Kürzlich hatte nuna ihre ersten Ferien. Allerdings ist nuna noch lange nicht veraltet. Ich nehme dieses Tier", sagt Sabine Schiel. Auf diese Weise hat sich die Firma im Laufe der Jahre verändert:

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