Kinderspielsachen für Mädchen

Mädchen-Kinderspielzeug

Geschlechterdebatte Warum Jungen Ritter und Mädchen Prinzessin spielen. Trendspielzeug: Dieses unschädliche Produkt hat ein Mädchen beinahe das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über das Wasser gekostet. "Zappelspinner" ist der Name des neuen trendigen Spielzeugs, mit dem sich sowohl Groß und Klein die Zeit vertrödeln. Die texanische Kelly Rose Joniec hat auch ihrer Tocher Britton dieses auf den ersten Blick harmlos erscheinende Mini-Spielzeug gekauft, ohne zu wissen, in welchem Theater es aufhören wird.

Wie alle anderen auch, der 10jährige Spieler arbeitet mit dem Spiel. Als Kelly eines Morgens mit ihrer kleinen Schwester im Wagen sitzt, hört sie eine Rassel auf dem Rückbank. Während die Mama sich dreht, erscheint ein Horrorbild: Brittons Gesichtsausdruck ist bereits tiefrot, der Speichel fließt aus ihrem Maul und nur noch das Weiß ist von ihren Lippen aus sichtbar.

Kelly will ihrer Tocher in Angst und Schrecken begegnen, aber ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich schnell, das Mädchen bedroht zu erdrosseln. Anscheinend hatte Britton die metallischen Teile des Geräts beim Spiel mit den "Fidget Spinners" geschluckt. Sie probiert alles aus, aber sie kann ihrem Sohn nicht selbst aushelfen. Hier können die metallischen Teile des "Fidget Spinners" in einer Notoperation aus der Windpfeife von Britton entnommen werden.

Sie hat den furchtbaren Unglücksfall überlebt, aber Kelly steht unter tiefem Druck.

Stereotypisches Spielwaren beschränkt die Weiterentwicklung

Mädchenbarbies und Jungenautos: Oft entscheiden sich Mütter und Väter nach Geschlechterstereotypen für Babys. Dies schränkt jedoch die Entfaltung der Schüler ein, mahnt Marlene Kollmayer, Schulpsychologin aus Wien. Beim Puppenspiel schulen Mädchen ihre verbalen Fertigkeiten und ihre Emotionalität, d.h. wie sie sich in andere hineinversetzen können.

Zugleich sieht man, dass Barbie immer gut gekleidet sein muss", sagte er. Wenn sich das Angebot im Kindergartenalter jedoch auf stereotypische Erzeugnisse beschränkt, werden diese Fertigkeiten nicht geschult. Nach Kollmayers Worten kann dies auch dazu dienen, die Resultate der PISA-Studie zu erklären, in der Mädchen in allen LÃ?ndern besser lesend und Jungen in der Mathe sind.

Die Erziehungsexpertin empfiehlt den Erziehungsberechtigten, ein größtmögliches Sortiment an Spielwaren zur VerfÃ?gung zu haben. Sie sind sehr empfindlich auf diese Reaktion und setzen auch im Interesse ihrer Erziehungsberechtigten auf geschlechtsspezifische Produkte. Laut Collmayer werden sich die Erziehungsberechtigten dieses Themas zunehmend bewusst.

Zugleich zeichnet sich aber auch der entgegengesetzte Trend des " Gender-Marketings " ab, bei dem geschlechterneutrale Angebote zunächst in Jungen- und Mädchen-Versionen gemacht werden. Zur Aufklärung der Betroffenen hat das Lehrstuhl für Psychologische Praxis an der Uni Wien bereits Kindergartenkonzepte erarbeitet, die im Rahmen von Modellversuchen im Rahmen des Bundesministeriums für Familie und Jugend in Wien erprobt wurden.

"Das ist definitiv eine Gelegenheit, Kinder dabei zu unterstützen, so viele Fertigkeiten und Verhaltensmuster wie möglich zu testen", sagt Kollmayer selbstsicher.

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