Kinderspielzeug 3 Monate

Spielzeug für Kinder 3 Monate

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Mit der Sicherheitsverordnung für Spielzeuge werden die Sicherheitsvorschriften für neues Spielwaren, das seit 1990 in Umlauf ist, geregelt. Damit werden die Vorschriften der Direktive 88/378/EWG zur Annäherung der Vorschriften der Mitgliedstaaten über die Unbedenklichkeit von Spielwaren in nationales Recht überführt. Die seit dem 20. Juni 2011 geltende neue Fassung überträgt die Bestimmungen der Direktive 2009/48/EG in Deutschland.

Diese Regelung findet auf das Inverkehrbringen neuer Spielzeuge Anwendung. Für die Zwecke der vorliegenden Regelung gelten als Spielzeuge alle Produkte, die zum Spiel von Minderjährigen unter 14 Jahren entwickelt wurden oder anscheinend werden. Ausgeschlossen sind einige der in Annex I der Direktive 2009/48/EC (vormals Direktive 88/378/EEC) genannten Produkte (Sportgeräte, Feuerwerk, Modeschmuck für Kleinkinder, Puzzles mit mehr als 500 Stück, folkloristische und dekorative Puppen und ähnliches für ausgewachsene Kunstsammler, Primerplatten).

Das Inverkehrbringen von Spielwaren ist nur zulässig, wenn sie den grundlegenden Sicherheitsvorschriften des Anhangs II der Richtlinie 88/378/EWG entsprechen. Beim bestimmungsgemässen Gebrauch darf unter Beachtung des normalen Kinderverhaltens (z.B. Saug- und Mundspielzeug) die Unversehrtheit oder Unversehrtheit der Benutzer oder Dritter nicht beeinträchtigt werden.

Das Inverkehrbringen von Spielwaren ist nur zulässig, wenn: b) sie der Bauart entsprechen, für die eine anerkannte Prüfstelle nach einer EG-Baumusterprüfung gemäß Art. 10 der RL 88/378/EWG die Erfüllung der grundlegenden Sicherheitsvorschriften gemäß Abschnitt 2 bestätigt hat. a) die Anschrift des Herstellers oder seines in der EG oder EWG ansässigen Beauftragten oder der Person, die das Produkt zum ersten Mal in den Handel bringen, müssen folgende Informationen für das Produkt bereit halten: a) die Anschrift des Herstellungs- und Lagerorts des Produkts; b) Informationen über das Design und die Fertigung des Produkts; d) die Bauartprüfbescheinigung, sofern zutreffend.

Bei Spielwaren, die nicht komplett nach einheitlichen EU-Standards hergestellt wurden (siehe oben), sind weitere Informationen notwendig. Jeder, der bis zum 30. Juni 2011 Spielzeuge in den Handel gebracht hat, die nicht oder nicht in der vorgesehenen Form mit der CE-Kennzeichnung oder nicht in der erforderlichen Form gekennzeichnet waren oder die notwendigen Informationen nicht zur Verfügung hatten, hat unregelmäßig gehandelt.

Das CE-Zeichen muss gut lesbar und unverwischbar auf dem Spielwaren oder seiner Packung befestigt sein. Die Informationen können auch gekürzt oder bei kleinen Spielzeugen auf einem Aufkleber oder einem Begleitdokument vermerkt werden. Das Inverkehrbringen von in Anlage IV der RL 88/378/EWG aufgeführten Spielzeugen ist nur zulässig, wenn sie die Gefahrenhinweise und Gebrauchsanweisungen in Deutsch tragen.

Jeder, der entgegen 5 entgegen 5 der Vorschrift Spielzeuge ohne die vorgeschriebene Gefahrenwarnung oder Gebrauchsanweisung in den Verkehr gebracht hat, hat bis zum 30. Juni 2011 unrechtmäßig gehandelt. Spielzeuge müssen mit deutlich leserlichen und angemessenen Informationen ausgestattet sein, um die mit ihrer Benutzung verbundenen Gefährdungen gemäß den grundlegenden Sicherheitsvorschriften zu verringern. Mit einer Geldbuße droht seit dem zwanzigsten Juni 2011 nur noch die Nichtanwendung des Namens und der Anschrift des Herstellers.

Das bisher gültige Bußgeldbescheid wegen fehlenden Gefahrenhinweisen, Gebrauchsanweisungen oder der CE-Kennzeichnung entfällt.

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