Kraft auf Leiter im Magnetfeld

Druck auf den Leiter im Magnetfeld

Befindet sich ein Leiter in einem Magnetfeld und fließt Strom senkrecht zu den Magnetfeldlinien, so wirkt eine Kraft auf den Leiter. Leitung im Magnetfeld - Mathe-Brinkmann Und was passiert, wenn wir einen Leiter durchziehen, durch den Strom in ein Magnetfeld fließt? Die Wechselwirkung zwischen den beiden Magnetfeldern? In das Magnetfeld eines hufeisenförmigen Magneten wird eine Stromschleife eingesetzt. Stromführende Leiter erleben Belastungen im Magnetfeld.

Liegt ein stromführender Leiter in einem gleichmäßigen Magnetfeld, wird er herausgeschoben oder eingezogen. Der auf die Leiter wirkende Druck wird als Lorentz-Kraft bezeichnet.

Es werden zwei stromführende Parallelleiter in Funktion der Strömungsrichtung untersucht. Bei gleichem Stromfluss zieht sich die beiden Leiter gegenseitig an. Fliesst der Blitzstrom in die entgegengesetzte Richtungen, stossen sich die beiden Leiter gegenseitig ab. Stromaufnahme I = 10 Ampere, Leitungsabstand r = 5 cm = 0,05 m.

Bestimmung der Stromstärke durch Krafteinwirkung zwischen zwei Leitungen von 1 Meter lang in einem Umkreis von 1 Meter.

Kräfte auf stromführende Leiter im Magnetfeld

Befindet sich ein Leiter in einem Magnetfeld und strömt im rechten Winkel zu den Feldlinien, so wird der Leiter durch eine Kraft belastet. Diejenige Kraft, die dort arbeitet, ist die so genannte Lorentzkraft. Inwiefern diese Kraft in welche Himmelsrichtung einwirkt, kann man mit der Linkshandregel feststellen (siehe unten). Sie können natürlich auch die Kraft errechnen, die auf den Leiter einwirkt.

In einem Magnetfeld der Festigkeit 1T (Tesla) hängt ein 30 cm langes Kabel vertikal. Durch den Leiter strömt ein Strombedarf von 4A. Inwiefern ist die Kraft auf der Leiter groß? Antwort: Eine Kraft von 1N übt auf den Leiter aus. Zur Bestimmung der Wirkungsrichtung der Kraft verwenden Sie die linke Regel (wenn Sie die rechte Regel kennen, ist es dasselbe wie mit dem Finger in die physische und nicht in die technologische Ausrichtung zu zeigen).

Wenn dein Daumendeckel, dein Mittelfinger und dein Mittelfinger wie auf dem Foto auseinandergezogen sind (so dass immer 90 Grad zwischen ihnen liegen), dann müssen deine Hände in die folgenden Richtungen zeigen: Dabei weist der Daumendruck in die physische Stromdrehrichtung (von positiv bis negativ), d.h. in die Laufrichtung der Elektroden. Das Magnetfeld wird mit dem Indexfinger in der Nähe des Magnetfeldes, d.h. vom Norden zum Süden, ausgerichtet.

Der Mittelfinger zeigt dann die Bewegungsrichtung an, in der die Kraft auf die Stange einwirkt.

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