Kraft auf Stromdurchflossenen Leiter

Druck auf den stromführenden Leiter

Es wurden bereits zwei Ergebnisse abgeleitet, die wir kombinieren können, um die Kräfte zu finden, die auf die Leiter wirken: Einfach die Kraft auf stromführende Leiter in einem Magnetfeld bestimmen und berechnen. Bei Formel, Linkshandregel, Illustration und Beispielaufgabe. Strom auf dem Leiter - E-Motor Wenn sich ein stromführender Leiter im magnetischen Feld aufhält, erlebt er in der Regel eine Kraft (Ausnahme: Strom- und Feldrichtung sind parallelgeschaltet oder antiparallelgeschaltet). Der Effekt dieser Kraft ist am stärksten, wenn die aktuelle Richtung und die Richtung des Magnetfeldes einen Drehwinkel von 90^\circ . ausbilden.

Die Wirkungskraft ist in diesem Falle rechtwinklig zu der von der technischen Richtung des Stroms und der Richtung des Magnetfeldes gespannten Fläche.

Mit drei Fingern der rechten Seite kann die Richtung der Kraft bestimmt werden: Die Ursache des Phänomens ist der Fluss; der Daumendruck der rechten Seite weist in die fachliche Richtung des Stroms (von + bis -). Dabei ist das magnetische Feld der Mediator; der Indexfinger der rechten Seite weist in die Richtung des Magnetfeldes (von N nach S).

Dabei ist die Kraft auf den stromführenden Leiter der Effekt; der mittlere Finger der rechten Seite zeigt die Bewegungsrichtung an. Das Animationsmaterial in den Abb. 2 und 3 zeigt die Bewegungsrichtung der Kraft bei unterschiedlichen Strömungsrichtungen. Würden die Richtungen des Magnetfeldes während der Experimente umgekehrt, würde auch die Krafteinleitung auf den sich bewegenden Leiter umgekehrt werden.

Der Leiter würde sich dann im obigen Beispiel (Abb. 2) nach oben nach unten und im untersten Beispiel (Abb. 3) nach unten und nach unten vorrücken. Dass es in diesem Falle keine Krafteinwirkung gibt, verdeutlicht die folgende Demonstration (Abb. 4). Wenn die aktuelle Richtung und die Richtung des Magnetfeldes einen Öffnungswinkel von 0

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