Kraft eines Magneten

Magnetkraft

Die magnetische Wirkung ist additiv: Überlagerungsprinzip. Es besteht eine Kraft zwischen einem solchen Material und einem Magneten. Der Haftkraft eines Magneten ist ein Maß für die Kraft, die der Magnet auf eine Magnetplatte ausüben kann. Der Magnet wirkt bereits, wenn es sich um einen anderen Magneten handelt oder .

Magneten im Alltag: Wissenswertes über den Magneteffekt

Dabei ist die Magnetkraft spannend und inspiriert bereits kleine Kleinkinder, wenn sie mit ihrem ersten magnetischen Spielzeug mitspielen. Im schulischen Physikunterricht wird schliesslich die Funktionsweise von Magneten experimentell nachgewiesen, so dass die Freude in vielen Faellen weiter zunimmt. Außerdem sind sie Wegbegleiter im Alltag und ermöglichen den Wohnkomfort der Neuzeit, da sie in den unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt werden.

Die vulkanische Produktion von sogenannten Magnetitsteinen in der freien Wildbahn, die bereits in der Frühzeit, z.B. im gregorianischen Magnesia, zu finden waren. Aber auch die Erd selbst ist einagnetisch und weist daher nicht nur einen geografischen, sondern auch einen magnetisch bedingten Nord- und Südpol auf. Allerdings ist das entstehende magnetische Feld verhältnismäßig klein und umschließt den Planet als magnetische Atmosphäre, die vor den Partikeln der Sonneneinstrahlung schützt.

Ein weiterer Bereich sind Permanentmagnete, die aus Naturmaterialien wie z. B. Gusseisen, Nickeln, Alumnium und Kobalt, Mangan oder Buntkupfer gefertigt und mit diesen vermischt werden. Die Glossare auf dieser Website erklären deutlich ihre Charakteristika und weitere Angaben zu magnetischer Kraft, Feldlinien nachvollziehbar. Auf der einen Straßenseite gibt es eine Anziehung zwischen dem Nord- und Nordpol von zwei Magneten.

Andererseits zieht sie Ferromagnete wie z. B. Gusseisen und andere Metallgegenstände an. Diese Magnetkraft läuft vom Nordpol zum Nordpol und kann durch die Stromlinien dargestellt werden. Im Rahmen eines Forschungsexperiments werden Eisenspäne auf ein Blatt aufgelegt, um einen Magneten darunter zu fixieren. Dadurch werden die Metallpartikel aufgemagnetisiert und entlang der Feldgrenzen ausgerichtet.

Der Nordpol der Eisensägespäne wird vom Nordpol des Magneten angezogen und umgekehrt. Diese Erscheinung kann auch am Meer von Fuerteventura festgestellt werden, da der Schwarzsand mit Magneteisenerz durchmischt ist. Permanentmagnete oder Permanentmagnete haben eine konstante Magnetkraft. Sie können jedoch mit Wärme, starken mechanischen Vibrationen und starken äußeren Magnetfeldern demagnetisiert werden.

Je nach Metallart können Magneten durch unterschiedliche Temperaturverhältnisse ihre magnetische Kraft einbüßen. Laut dem Psychologen Pierre Curie soll die Curietemperatur bei 358°C für Nickellegierungen, 769°C für Eisensteine und 1127°C für Kobalte liegen. Außerdem haben so genannte Elektromagnetische Kräfte keine permanente magnetische Energie, da diese durch Elektrizität generiert und geregelt werden kann.

Wegen dieser Eigenschaften werden diese Magneten überwiegend verwendet. In der einfachsten Ausführung ist eine Metallspirale, die mit einer Stromquelle gekoppelt ist, so dass die Magnetizierung durch den Stromdurchfluss stattfindet. Mit zunehmender Größe der Wicklung und des Stromflusses wird das magnetische Feld umso mehr ausgeprägt. Magneten werden im Haus oft als flexibles Befestigungsmittel für Anmerkungen, Bilder, Bilderrahmen denkbar.

Zudem gewährleisten sie den raschen Auf- und Abbau von Messeständen und Werbeträgern im Messe- und Ladenbau. Für den Einsatz im Messe- und Geschäftshaus. Zusätzlich zu diesen offensichtlichen Anwendungen werden Magneten auch in vielen Elektrogeräten verdeckt eingesetzt. Im Teilchenbeschleuniger CERN, im Magnetresonanztomographen oder im Schrittmacher sind Magneten zu sehen. Ein entscheidendes magnetisches Merkmal ist die Anziehung verschiedener Polarten und die Abstoßung derselben.

Diese Funktionsweise wird in Magnetschwebezügen eingesetzt, in denen sich die Schiene und die Bahn gegenüberstehen. Zur Steuerung werden elektrische Felder verwendet, die auch die Drehzahl des fahrbaren Zugs regeln können. Es ist geplant, dass das Fahrzeug mit Hilfe der Magnetscheidetechnik und nicht durch mechanischen Anschluss mit Luftreifen versehen wird, und es wird diskutiert, dass der Magnetismus zur Energiegewinnung eingesetzt werden soll.

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