Kraft Stromdurchflossener Leiter

Druck Stromfluss durch den Leiter

Die Magnetkraft zwischen zwei stromführenden Leitern. Stromführender Leiter (Kraft) - Vikifinum Lorentz-Kraft ist die Kraft, die auf die einzelnen beweglichen Ladungen in einem magnetischen Umfeld einwirkt. Eine Kraft übt auf einen stromführenden Leiter nur dann eine Wirkung aus, wenn sie gleichzeitig zu den magnetischen Feldlinien abläuft. Die durch den Magnet erzeugten Magnetfelder beeinflussen den stromführenden Leiter. Dadurch wird die elektrostatische Ladung in mechanischen Strom umgewandelt und beginnt sich zu drehen.

Mit Hilfe des Rechts- und des Linkshandverfahrens kann die Fahrtrichtung ermittelt werden (Abb. 1). Ändert sich die aktuelle Strömungsrichtung, verändert sich auch die Laufrichtung des Kabels im magnetischen Feld. Aus 2 Werten ergibt sich die Ausrichtung der Lorentzkraft: Mit der Dreifingerregel kann die Ausrichtung der Lorentz-Kraft festgelegt werden.

Die Daumenspitze weist in die aktuelle Bewegungsrichtung (tech. Stromrichtung: von + bis -). Die Magnetfeldrichtung von Norden nach Süden wird mit dem Indexfinger angezeigt Der mittlere Finger stellt die Richt. Wenn sich ein Stromleiter in einem magnetischen Feld bewegt und durch diesen Leiter fließender Fluss herrscht, wirkt eine Kraft, die Lorentz-Kraft, auf den Leiter.

Diese Beziehung wird als das elektromotorische Verfahren bezeichnet, da sie im E-Motor zur Umsetzung wird. Der holländische Matheatiker und Psychophysiker HENDRIK ANTOON LORENTZ (Abb. 2) wird als der Erfinder von HENDRIK betrachtet. Mit Lorentz wurden die ersten methodischen Voraussetzungen für die Erforschung und physische "Beweisbarkeit" der Lorentz-Kraft und für Albert Einsteins Relativitätstheorie geschaffen.

Seiner Ehre nach wurde die Macht nach ihm genannt. In Abhängigkeit davon, wie der Blitzstrom durch den Leiter strömt, ändert sich, wie bereits erwähn.

Auf zwei stromführenden Leitern

Nun schauen wir uns zwei parallel verlaufende Leiter der Baulänge L an, die im gleichen Abstande sind. Durch sie fließt der aktuelle I1 oder I2. Es wurden bereits zwei Resultate erzielt, die wir zusammenfassen können, um die auf die Leiter wirkenden Kräften zu finden: Wir wissen auch, die Magnetfeldstärke B1 des Magnetfelds, das von Leiter I an der Stelle von Leiter 2 erzeugt wird: Dieses Magnetfeld ist rechtwinklig zum Leiter 2, so dass sin = I: Wenn wir diese beiden Resultate miteinander verknüpfen, ergibt sich die Kraft zwischen zwei langgestreckten, parallel verlaufenden Leitern: Wir können auch die Kraft pro Längeneinheit angeben:

Vergiss nicht, dass nach dem dritten Newton'schen Prinzip (oder schlicht aus Gründen der Symmetrie) die von der Leiter auf einander ausgeübten Kräften den selben Wert haben, aber gegenläufig sind. Wenn man den rechten Maßstab zwei Mal anwendet, sieht man, dass die Kraft zwischen den beiden Leitungen attraktiv ist, wenn die Ströme in die gleiche Richtung fliessen; wenn sie in die entgegengesetzten Richtungen fliessen, ist die Kraft abweisend.

Zur Amperebestimmung wird die Krafteinwirkung zwischen langgestreckten, parallel verlaufenden, stromführenden Leitungen genutzt, da diese Kraft bewirkt, dass das elektrostatische Phänomen des Stromflusses auf die physikalische Größenordnung einer Kraft zurueckführt. Dabei werden zwei im Unterdruck in einem Abstand von 1 m angeordnete Leiter mit einem Strombedarf von 1 A durchströmt, wenn sie sich mit einer Kraft von 2-10-7 N anlocken.

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