Kranbau Deutschland

Kränebau Deutschland

Kräne / Finden Sie Unternehmen im Land Deutschland im Fachgebiet Kränebau Kröger Kranbau und Industrieservice GmbH. Die MKG Maschinen- und Kranbau GmbH. Die MKG Maschinen- und Kranbau GmbH. Die SSAB hat eine neue Stahlsorte für den Kranbau eingeführt.

Kränebau Deutschland - Erich Schäfer GesmbH & Co. KOMMANDITGESELLSCHAFT

Egal ob Standard-Steuerung oder kundenindividuelle Spezialsteuerung, jede Kundenanforderung wird im Steuerungsbereich des Steuerungsbaus rasch und unkompliziert umgesetzt. Die Erich Schäfer Gesellschaft mit beschränkter Haftung mbH & Co. Die Systeme werden je nach Wunsch und Anforderungen des Kunden mit den neuesten Bauteilen der Umrichtertechnik, Wägetechnik, Magnetsystemen und Funkfernsteuerungen bestückt. Auch hier ist der Auftraggeber bei der Erich Schäfer in der Erich Schäfer GmbH&Co. der King.

Hier wird für jede Kundenanforderung die jeweils beste Gesamtlösung erarbeitet und umgesetzt. Darüber hinaus werden alle anderen elektronischen Bauteile für die jeweilige Anlage in der Steuerungstechnik hergestellt. Die Entwicklungsabteilung erstellt alle Stromlaufpläne und technische Prozesse für die zugehörigen Systeme. Mit EPLAN 5.70 oder EPLAN Electric P8 werden die Stromlaufpläne umgesetzt.

Unser Produktionsstandort in Oostfildern - viel Raum für Ihre Vorhaben.

Sonderanfertigungen und Förderlösungen sind ebenso unsere Spezialität wie Standard-Krananlagen. Auch Liebl-Kundinnen und -Anwendern bieten wir einen umfangreichen Kranbau. Mit der Entwicklung und Produktion individueller Krankräne, zugeschnitten auf Ihre ganz besonderen lokalen Bedingungen und besonderen Bedürfnisse. Die UVV-Prüfung nach DGUV Sal on crane systems, nach DGUV Salon de la Salon, nach DGUV Salon de la Salon, nach DGUV Salon und nach DGUV V3 wird von uns durchgeführt.

Mieten Sie die geeigneten Prüflinge für Ihre Einzel- und Lasttests - aus unserem reichhaltigen Lagerbestand, zu günstigen Vorzugsbedingungen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Kranbau Könthen ist ein mittelständisches Spezialunternehmen für Spezial-, Prozess- und Automatikkrane. Für die Stahl- und Stahlerzeugerindustrie werden am Produktionsstandort Könthen Krananlagen als Brückenkrane, Halbportalkrane oder Portalkräne entwickelt. 1934 gründet der Designer Carl Gensel, Ordinarius am Friedrichs Polytechnikum[1] in Könthen, in Könthen eine Maschinenbauwerkstatt - ein Betrieb für Aufzugstechnik und Kranbau.

Aus der Firma wurde später "VEB Kranbau Köthen". 1935 erwarben die Junker Flugzeug- und Motorwerke Dessau die früheren Wagner-Werke[2] (ca. 2 Kilometer vom Ort I entfernt) und gründeten eine Niederlassung von Trödlingen in Deutschland. Aus der Maschinenbaubranche Könthen ging 1950 nach dem Übergang in das Staatseigentum der "VEB ABUS Förderunganlagenbau Köthen" hervor.

Die beiden Firmen gehören zur TAKRAF-Gruppe und starteten ihren Produktexport in den 1950er Jahren. Der Kranbau hatte in Österreich, Schweden und der BRD gute Marktpositionen, während der Fördersystemebau vor allem nach Osteuropa auslieferte. Die beiden Gesellschaften "VEB ABUS Förderanlagenbau" und "VEB Kranbau Köthen" fusionierten am I. Jänner 1971 zu "VEB Förderanlagen- und Kranbau Köthen".

Mit der Fusion sollten die durch die strukturellen Bedingungen in Teil II bedingten Aufwendungen für das Schneiden, die Aufhebung der durch die strukturellen Bedingungen in Teil II bedingten Einschränkung der Spannweite und des Gewichts von Brückenträgern besser genutzt werden. Mit Wirkung zum I. Juni 1990 wurde das Joint Venture in eine gleichnamige Gesellschaft mit beschränkter Haftung überführt und gehört zur TAKRAF AG in Leipzig.

Aus einem kleinen Teil des Vorhabens wurde die Alpha-Electronik Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Das Unternehmen konzentrierte sich unter dem Firmennamen "Kranbau Könthen GmbH" auf die Herstellung von Krananlagen. Im Jahr 1993 wurde das Unternehmen von der Willenborg Managementgesellschaft in Vechta privatisiert. Der Wiederanlauf der Herstellung von Tagebautechnologie erfolgt unter dem Firmennamen "Förderanlagen- und Kranbau Könthen GmbH".

Aufgrund erheblicher Rückgänge im Fördertechnikgeschäft musste das Unter-nehmen jedoch 1997 das Geschäftsfeld Fördertechnik aufgeben. 1996/97 weitete das in Kranbau Könthen aufgeteilte und in Kranbau Könthen aufgeteilte Werk seine Dienstleistungen durch die Aufnahme von Mitarbeitern und Know-how anderer Kranbaufirmen in Sachsen-Anhalt aus, befand sich aber im Juni 1997 selbst in Schwierigkeiten und brachte den finalen Transfer der Tagebautechnologie zu FAM.

Wie die Kranbau Könthen GesmbH wurden nur noch Brücken-, Portal- und Portalschwenkkrane wieder gefertigt. Eine Zusammenlegung fand im Juni 1998 mit der zweiten Privatisierung durch die Georg-Marienhütte Beteiligungsgesellschaft statt. Bis 2004 wurden in den 70 Jahren Kranbau Könthen mehr als 5000 Kräne an weltweite Abnehmer geliefert. Im Jahr 2007 wurde die Alpha Elektronik wieder in den Konzern integriert und das Angebot um die Bereiche Leittechnik, Logik, Software, Automation und Computertechnik erweitert.

Bereits seit 2008 zählt auch die Firma Saarbrücker Hebezeugbau zu den Konzerngesellschaften und hat die Dienstleistungen des Betriebes erweitert: Darüber hinaus wurde die Firma M+O Krantechnik mit dem Ziel der Erweiterung des Kranservice am Standortnetz NRW erworben. Seit 2016 fertigt die Schwesterfirma Raumfelder Hebezeugbau mit mobilen Anwendungen (Connected Parking) unter der Dachmarke SHB Parkservice & Store Parkraum.

Allerdings musste das ungarische Staatsunternehmen im Jahr 2016 einen Insolvenzantrag stellen. Kranbau Könthen ist eine Tochtergesellschaft der GMH-Krantechnik der STEGO Vermögensverwaltungsgesellschaft. Der kollektive "Bandspreizer" des Verbandes Förderanlagen- und Kranbau KÖTHEN wurde 1971 für seinen Beitrag zu den wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften in der Erforschung, Ent-wicklung und Auslegung neuer Bandspreizer, die während ihres Praxiseinsatzes im In- und Auslande exemplarische Resultate in der Aushubbewegung erbracht haben, mit dem Staatspreis der DDR III. und der DDR-III.

Das Entwicklungs- und Konstruktionsteam des Förderanlagen- und Kranbau Könthen des Verbandes der Förderanlagen- und Kranbau e.V. wurde 1985 mit dem Staatspreis für Naturwissenschaft und Technik der DDR in der zweiten Kategorie für die Geräteentwicklung zur Umsetzung hochwirksamer Tagebau-Technologien auszeichnet.

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