Kühlschrank

Kältemaschine

Kühlgeräte für jede Anforderung In jedem Haus ist ein Kühlschrank Teil der Erstausstattung. Allerdings sind die Voraussetzungen für ein solches System sehr unterschiedlich. Bevor Sie kaufen, überlegen Sie, was Sie von Ihrem neuen Kühlschrank erwartet und wie viel Sie dafür bezahlen werden. Dabei gibt es Kleingeräte für Einfamilienhäuser und Großmodelle mit viel Raum und Zusatzfunktionen.

Auch in Bezug auf Energie-Effizienz und Ausrüstung weisen die Kühlgeräte Unterschiede auf. Sie können neben konventionellen Anlagen zur Kühlung von Lebensmitteln und Gebinden aller Arten auch Ausführungen beziehen, die eigens für Lebensmittel entwickelt wurden. Bei der Wahl der Kühlgeräte ist der Stromverbrauch ein wichtiges Auswahlkriterium. Die Energie-Effizienzklasse A+ wird in diesem Zusammenhang als das Mindestmaß angesehen.

Die mit A+++ gekennzeichneten Ausführungen sind die wirtschaftlichsten. Auch wenn besonders kleine Kühlgeräte auf dem Schreibtisch stehen können, benötigen die Geräte für große Familien mehr Raum. Es gibt auch Kühlgeräte mit unterschiedlichen Temperaturbereichen, die für die optimierte Aufbewahrung von Nahrungsmitteln wie z. B. Früchten, Gemüsen, Fleisch aufbereitet sind. Welche Kühlbox ist die richtige für mich?

So verschieden die Preisgestaltung von Kühlgeräten ist, so verschieden sind auch ihre Grösse und ihr Funktionsspektrum. Denken Sie im Voraus darüber nach, wie viel Raum Sie brauchen. Eingebaute Kühlgeräte sind eine gute Wahl zu freistehenden Kühlgeräten. Wenn Sie einen Kühlschrank mit einem Tiefkühlfach brauchen, haben Sie den Vorteil, dass er vom Kühlschrankteil abgetrennt ist. Damit ist der Energieverbrauch niedriger als bei einem im Kühlraum eingebauten Frostschutz.

Zusätzliche Kühlflächen für Früchte, Gemüsesorten oder Milcherzeugnisse gewährleisten eine verlängerte Lagerfähigkeit dieser Waren. Bei Kühlschränken mit der Energie-Effizienzklasse A+++ gibt man vor allem mehr aus. Ihr neuer Kühlschrank ist in unterschiedlichen Farbvarianten und mit Motiven und Dekorationen erhältlich. Vergleiche es dir doch mal durch und bestelle es von zu Haus aus.

Den Kühlschrank können wir Ihnen auf Anfrage auch nach Haus bringen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In diesem oder einem späteren Teil dieses Artikels sind keine ausreichenden Belege (z.B. Einzelnachweise) enthalten. Eine frühe Variante eines elektrischen Kühlschrankes mit einem Zylinderkühlgerät an der Oberseite. Der Kühlschrank (in Österreich üblich als Eisbox) ist ein kastenförmiges Instrument, das in der Regel elektrisch, manchmal aber auch mit Treibstoffen betrieben wird und die Innentemperatur selbstständig tief hält. Der Kühlschrank ist ein unverzichtbares Hilfsmittel.

Das Innere des Kühlschranks wird mit einem Kühlgerät abgekühlt, das sich oft im hinteren Bereich befindet und von einem Temperiergerät gesteuert wird. Kühlgeräte gibt es auch auf der Grundlage der Verdampfungskühlung oder durch die Anwendung von niedrigen Aussentemperaturen. Kühlgeräte werden zur Aufbewahrung von Lebensmitteln, Arzneimitteln, chemischen Stoffen usw. verwendet. Aufgrund der niedrigeren Temperaturen verlaufen z. B. die chemischen und biologischen Vorgänge, die Nahrungsmittel untrinkbar und Arzneimittel nutzlos machen, verzögert.

Der Kühlraum ist thermisch isoliert, um die Energie, die benötigt wird, um die Abweichung von der Raumtemperatur gering zu halten. Das Kühlraumgehäuse ist wärmeisoliert. Kühlgeräte zählen zu den gängigsten und am häufigsten genutzten Hausgeräten und machen einen erheblichen Teil des Stromverbrauchs im Haushalt aus. Schon in der Frühzeit wurde gekühlt, indem man Schnee aus den Gebirgen zu den Orten transportiert und ihn in tieferen Kellerräumen zur Aufbewahrung von Speisen einsetzt.

Damals wurde auch die erste Entwickung mit Ammoniak inszeniert. Da dieser Stoff korrosiv ist und nicht nur Leckagen, sondern auch einen unangenehmen Gestank verursacht, waren Kühlgeräte seit der Erfindung von Ersatzmitteln in den 1920er Jahren erst für den häuslichen Gebrauch zugelassen. Sie wurde in den 1930er Jahren zur Basisausstattung der privaten Haushalten in den USA und Kuba; 1937 hatte jeder zweite in den USA lebende Hausrat einen Kühlschrank.

Den ersten europäischen Kühlschrank entwickelten 1929 die von Jørgen Scafte entwickelten J.S. Rassenschenken. 1931, the DKW-Kühlhlung brand became Deutschen Kühl- und Krafmaschinen Group in Sarfenstein. Der Betrieb der ersten Kühlgeräte erfolgte mit Methylchlorid, Ammoniak oder Schwefeloxid; dies führte zu Problemen bei der Aufbewahrung der sich bewegenden Bauteile im Verdichter und dem Austreten von toxischen Gasen oder Deflagrationen.

Seit 1930 wurden Fluorkohlenwasserstoffe (FCKWs) in technischer Hinsicht erzeugt und bald als Kühlmittel in Kälteanlagen verwendet. In jüngster Zeit wurde der erste FCKW-freie Kühlschrank der Weltgeschichte 1992 von der sächsischen Firma "dkk Scharfenstein" (später unter dem Markennamen "Foron") gefertigt. Mit dem ersten FCKW-freien Kühlschrank dieser Bauart hat die Firma J. D. S. D. S. L. mbH ein Labormessgerät für das Hygiene-Institut Dortmund entwickelt.

Damals hatten die Kühlschrankhersteller kein großes Kaufinteresse an der Einführung dieser Technologie. Die Kühlung erfolgt mit der so genannten "Dortmunder Mischung", einer Mixtur aus Propan und Butan, die weder das Loch in der Ozonschicht erhöht noch den Treibhauseffekt erhöht, sondern entzündlich ist. Durch die Ausbreitung von elektrischem Strom und dem Kühlschrank wurde sein Vorgänger, der stromunabhängige Kühlschrank, weniger attraktiv.

Der Begriff Kühlschrank (Eisbox in Österreich) wird noch immer im Volksmund für den heute verwendeten Kühlschrank benutzt. Vor der allgemeinen Erschwinglichkeit von Kühlschränken für private Haushalte wurden kleine Kühllager von Gefriergemeinden vor allem in den 50er und 60er Jahren von Gefriergemeinden genutzt, wo vor allem Tiefkühlkost lagerte. Die Kältemittel kochen im Vaporator.

gasförmig, kalt, Niederdruck. Die Verdichter komprimieren das Erdgas. In allen Kältemaschinentypen wird dem Inneren des Kältemittels mittels Wärmetauschern Hitze entnommen und an die Umwelt abgegeben zu werden ("Kältemaschine und Wärmepumpe"). Verdichterkühlschränke, Absorptionskühlschränke und Kühlgeräte mit Peltierelement. Innerhalb des Kompressorkühlschranks wird ein Gaskältemittel durch einen Verdichter adiabat komprimiert, der das Kühlmittel aufwärmt.

In dem Kondensator, der aus einer auf der Geräterückseite befestigten weißen Kühlschlange zusammengesetzt ist, wird die Hitze an die Umwelt abgegeben, so dass das Füllgut auskondensiert. Anschließend fließt es durch eine Drosselklappe - z.B. ein Entspannungsventil oder ein Verbindungsrohr -, um den Druck zu senken und dann in den im Kühlschrank befindlichen Vaporator.

Dabei nimmt das verdunstende Kühlmittel die erforderliche Verdunstungswärme (Siedekühlung) aus den Kühlkammern auf und leitet sie als Gasstrom an den externen Verdichter weiter. Der Temperaturregler regelt die Verdichtertemperatur und schaltet den Verdichter in Abhängigkeit von der gewünschten Betriebstemperatur ein oder aus. In der Kochstelle werden durch Wärmeeintrag (z.B. Benzinflamme, Elektroheizung, Solarwärme) sowohl Salmiakgeist als auch wässriges Abwasser in dampfförmiges Salmiakgeist umwandelt.

Das Flüssigwasser und das Ammoniakgas werden dann über unterschiedliche Rohrleitungssysteme geleitet. Durch Kühlung des Kondensators verdichtet sich das Ammoniakgas im Verflüssiger; hier gibt der Kühlschrank Wärme an die Umbebung ab. Der Flüssigammoniak strömt durch ein schlankes Röhrchen in den im Inneren befindlichen Verdunster, meist im Gefrierfach. Dabei kommt er mit dem Wasserdampf in Berührung und verdampfen aufgrund des niedrigen Partialdrucks, der Wasserdampf fungiert als Luftdruckausgleich - an dieser Position wird der Kühlschrank gekühlt.

Mit dem gekühlten Kochwasser aus dem Herd wird das Ammoniakgas dann im Adsorber wieder gelöst. Seit Jahren werden Kühler nach dem Peltierprinzip (Peltiereffekt) für mobile Anwendungen weitestgehend eingesetzt. WÃ?hrend ein KompressorkÃ?hlschrank etwa 0,5 W verbraucht, um 1 W "KÃ?hlleistung" zu Ã?bertragen, benötigt ein Peltier-Element mehr als 2 W fÃ?r den gleichmÃ?

Ein Kühl- und Gefrierkombination hat ein Volumen von ca. 250 l und ein Gewicht von ca. 65 kg. Für Kühlgeräte gibt es unterschiedliche Raumlayouts. Die bekannteste und häufigste Ausführung ist die mit einer großen Aussentür und einer Innenklappe zum Gefrierfach im Oberbereich. Der Gefrierraum hat in der Regel ein maximales Volumen von 20 l, der Kühlschrankraum kann bis zu 250 l (eventuell größer) fassen.

Weitere Ausführungen haben separate Tore für Kühl- und Gefrierraum. Man spricht von Kühl-Gefrier-Kombinationen. Besonders beliebt in den USA ist die letztgenannte Variante mit integriertem Kühlwürfelbereiter und wahlweise einer zusätzlichen Trinkklappe in der großen Klappe des Kühlbereichs.

Solch ein "side-by-side" Kühlschrank - auch bekannt als American Coolederator - fasst mehr als 500 l (Kühlschrankteil ca. 350 l, Tiefkühlteil ca. 150 l). Bei größeren Versionen gibt es z. B. eine Flügeltür zum oberen Kühlraum und eine sehr große untere Fachschublade für das Gefrierfach. Man nennt diese Variante französische Kühlschränke. Es ist in den Türschränken verhältnismäßig heiß, aber kalt genug für Fett und Eierspeise.

Manche modernen Kühlgeräte verfügen auch über eine 0°C-Kühlzone, die darauf ausgelegt ist, das Essen für eine besonders lange Zeit frischzuhalten. Dabei handelt es sich zum Beispiel um zwei blitzende LED, die den blauen und grünen Anteil des Tageslichts nachbilden. Im Falle von Kühlgeräten mit Gefrierfächern, insbesondere Gefrierfächern, ist die Raumtemperatur des vom Fabrikanten als Klima-Klasse angegebenen Aufstellungsortes zu berücksichtigen: Dies liegt daran, dass der Kühl- und der Gefrierraum in der Regel einen einheitlichen Verdichter haben, der von einem Thermostat im Kühlhaus gesteuert wird.

Der Verdichter muss bei einer niedrigen Aussentemperatur, z.B. 8 C, nur in den seltensten Fällen betrieben werden, z.B. um eine Kühlraumtemperatur von 6 C zu erreichen. Darüber hinaus können Schmierstoffe im Verdichter unterhalb der minimalen Betriebstemperatur zu viskos werden. Bei Kühlschränken der Klima-Klasse SN ist daher oft eine thermostatnahe Heizungsanlage im Gefrierraum von ca. 8 W vorhanden.

In manchen Fällen wird die Glühbirne (meist 15 Watt) nicht abgeschaltet, um die Arbeitstemperatur von der Klima-Klasse N auf SL zu erhöhen. Wenn Sie in einem unbeheizten Wohnraum, in dem Dauertemperaturen unter 10 C zu erreichen sind, einen Kühlschrank einrichten wollen, ist es besser, sich für eine Kühl-Gefrierkombination und für einen separaten Kühl- und Gefrierschrank oder noch besser für einen Gefrierschrank zu entscheiden.

Immer mehr kleine Lager- und Tiefkühlräume haben sich in jüngster Zeit in Privathaushalten etabliert. In der professionellen Anwendung gibt es einige andere Geräte wie z.B. Wand-Kühlregale (zur Darstellung von überwiegend abgepackten Lebensmitteln), Freikühltheken, Bierkühler usw. Einige Lebensmittelgeschäfte offerieren Lebensmittel - auch in Kästen - in handelsüblichen Fachböden kalt und getempert, indem ein kleiner Raum mit geringerem Raumbedarf als Kühllagerraum konzipiert ist, der nur durch einen ca. 1 Meter breiten, eher luftdichten, lichtdurchlässigen Folienvorhang zugänglich ist.

Bei besonders energiesparenden Kühl- und Gefrierschränken wurden 2003 die Verlängerungen A+ und A++ vorgestellt, die noch besser sind als die Energie-Effizienzklasse A und für einen sehr geringen Stromverbrauch bürgen. Das Rocky Mountain Institute (RMI) errichtete 1983 einen Sun Frost Refrigerator mit nur 0,19 kWh/l pro Jahr (22 W/m³), dessen Wärmetauscher außerhalb des Gebäudes montiert wurde und die Hälfe der erforderlichen Kälteenergie indirekt erzeugte.

Mit den wirtschaftlichsten Kühl-Gefrierkombinationen werden Jahresverbräuche von 0,48 kWh/l (55 W/m³, bei 25 C Umgebungstemperatur) wie dem Blomberg CT 1300A (nicht mehr auf dem Markt) oder 0,34 kWh/l pro Jahr (39 W/m³, bei 21 C) der Sun Frost RF16 erreicht. Reinraum-Kühlschränke ohne Gefrierfach sind viel wirtschaftlicher. Eine Wartungsmaßnahme beim Auftauen von Kühlgeräten ist eine Möglichkeit, Energieverluste zu vermeiden.

Bei geöffneter Kühlmöbeltür strömt Warmluft in den Innenraum des Kühlschranks. Bei geschlossener Türe sinkt die Innenraumtemperatur im Kühlschrank wieder ab. Mit zunehmender Kälte der Raumluft und vor allem der Verdampferoberflächen steigt die Kondensationsgeschwindigkeit des Wasserdampfes in der Raumluft und reduziert zugleich die Verdampfungsgeschwindigkeit, der Sattdampfdruck sinkt. Die durch das Aufklappen mit der Raumluft in den Kühlschrank eingeleitete Wasserdampfmenge kondensiert auf den Oberflächen und friert ein.

Das Vereisen der Kühlaußenflächen reduziert die Kühlkapazität, da die Eismasse eine isolierende Wirkung hat. Das bedeutet, dass der Kühlschrank bei gleicher Produktion mehr Zeit ("Strom") verbrauchen muss. Beim automatisierten Auftauen wird zwischen einer kalten Raumtemperatur über 0 C, die das Auftauen bei der eingestellten Temperatur, in der Regel Kühlschränken, ermöglicht, und einer kalten Raumtemperatur weit unter 0 C, wie sie in Gefriertruhen eingesetzt wird, differenziert.

Sowohl Kühl- als auch Gefriergeräte mussten bis zur Einführung von automatischen Abtauprozessen von Hand abtauen. Für viele Gefriertruhen oder Kühl-Gefrierkombinationen ohne No-Frost-Technologie ist dies für den Tiefkühlteil noch vonnöten. Zum Abtauen eines Kühlhauses muss das gekühlte Gut zunächst in einem anderen Kühlhaus vorübergehend oder gut gedämmt gelagert werden. Das Kühlgerät kann dann abgeschaltet und die Türe aufgemacht werden, so dass das Wasser auftaut.

Durch das Einblasen von warmer Luft in den Kühllagerraum von einem Gebläse oder einer Gebläseheizung vor der Haustür kann der Prozess verkürzt werden. Oder man stellt einen Behälter mit heißem Leitungswasser in den Gefrierschrank. Das Kondenswasser fällt in einer Spezialwanne oder im Unterraum an. Für Modelle ab mittlerer Preislage ist die automatische Abtauung für den Kühlbereich seit den 80er Jahren gängige Praxis, während sie im Tiefkühlbereich nur bei Models in Catering-Qualität vorzufinden ist.

Kühlgeräte vergangener Jahre müssen durch stundenlanges Abschalten von Hand aufgetaut werden und die an der Rückwand aus tiefgefrorenem Kondensatwasser gebildete Eisschale durch Schmelzen oder manuelles Entfernen in einen zusätzlichen Behälter auslaufen. Ein Verfahren zur Vermeidung dieses Problems ist die Verwendung eines Umluftsystems im Kühlschrank, um sicherzustellen, dass die Zuluft einem Verdunster - außerhalb des eigentlichen Kühlraumes - zugeführt wird, wo sich dann Eiskörper bilden.

Das bedeutet, dass die Raumluft im Kühlschrank trocknet und sich kaum Zucker bildet. Ein weiteres Verfahren, das beispielsweise im Kühlraum des BBC-Duplo-Kühl-/Gefrierschranks aus den 70er Jahren zum Einsatz kommt, ist die Installation einer Wärmeplatte (20 W bei dem oben erwähnten Gerät) auf der Geräterückseite, die vertikal im unteren Teil des Kühlraumes montiert ist, die bei einem Verdichterstopp durch den Thermostat und beim erneuten Einschalten des Thermostats zeitgleich ausgeschaltet wird.

Eventuell vorhandenes Tauwasser wird in einem in die untere Innenrückwand eingebauten Flachtrichter aufgefangen, der den Auslass an der Hinterseite des Kühlgerätes hat. Hier wird das gesammelte Leitungswasser über einen Schlauch in einen geöffneten Container geführt. Diese wird durch die Kühlmittelleitung direkt am Verdichterauslass erwärmt, wo sie relativ höhere Außentemperaturen aufweist, was das Verdampfen des Tauwassers in die Umwelt erleichtert; dies wirkt sich auch auf die Kühlung des verdichteten Kühlmittels im Verflüssiger aus; ein Teil der in der Abtauheizplatte aufgewendeten Brennwerttechnik wird hier rückgewonnen.

Bereits seit etwa 1995 wird die Kältemittelfläche für das Kühlfach oft in die Innenrückwand eingebaut, seit der Einleitung des brennbarem Kühlmittels R 600a muss der Verdunster aus sicherheitstechnischen Gründen besser abgesichert sein. Warten Sie nach der Abkühlphase, bis die Oberfläche eine Temperatur von 5 °C aufweist, damit der dort entstandene Frost auftaut. Durch eine 10 Millimeter große öffnung nach aussen gelangt das Leitungswasser in einen Becher über dem Verdichter, dessen Abgaswärme das Kondensat verdampft.

Während des Betriebs ist darauf zu achten, dass sich nichts von dem gekühlten Gut an der Hinterwand befindet, da sonst das Kondensat in den Tiefkühlraum läuft. So ist z.B. ein Trinkhalm für die empfohlene Entleerung des Ablaufs einmal im Jahr geeignet. Zur Realisierung einer automatischen Abtauung auch bei kalten Raumtemperaturen unter dem Gefrierpunkt ist es notwendig, den tatsächlichen Kaltraum von demjenigen zu separieren, in dem die Raumluft auf die eingestellte Temperatur abkühlt.

In der Abkühlphase bläst ein Ventilator die Kaltluft in den Gefrierschrank. Sie sind so konzipiert, dass die Raumluft durch alle Räume strömt und als Kreis wieder in den Kühlbereich gelangt. Weil die Kondensationsgeschwindigkeit des in der Raumluft befindlichen Wasserdampfes an den Kühlrippen besonders hoch ist, fällt er dort überwiegend als Frost aus.

Ein Heizgerät entfrostet in einstellbaren Zeitabständen die Kühlrippen, und die Eismasse tritt über einen Kanal als Kühlwasser aus dem Messgerät aus und gelangt in einen Verdampfungsbehälter. Diese Technologie beugt nicht nur dem Einfrieren der Lamellen vor, sondern senkt auch die Feuchtigkeit in der Gesamteinheit und eliminiert praktisch die Bildung von Eismassen.

Gefriertruhen und Truhenfroster arbeiten nach dem gleichen Funktionsprinzip wie ein Kühlschrank, sind aber mit einer Innenraumtemperatur von -18°C und kühler, was eine Langzeitlagerung von Tiefkühlprodukten ermöglicht. Bei vielen Geräten ist außerdem ein Schnellfrostschalter vorhanden (der entweder automatisch zurückgesetzt wird oder zurückgesetzt werden muss), der den Verdichter permanent anspricht.

Aufgrund ihrer Gestalt (kalte Atemluft senkt sich nach unten, so dass beim öffnen des Dekors weniger davon austritt als beim öffnen der Gefriertür) verbrauchen sie weniger Energie, was besonders bei häufigem öffnen des Dekors, z.B. in Lebensmittelgeschäften, vorteilhaft ist. Bei der Abtauung oder Säuberung lagert sich das Löschwasser auf dem Fußboden des Gefrierschrankes ab und ist daher schwer zu entnehmen.

Einige Gefrierschränke haben daher einen abschließbaren Abfluss oder eine abnehmbare Schüssel zum Sammeln des Wasser. Im Supermarkt werden besondere Kühlschränke eingesetzt, um Nahrungsmittel, die eine permanente Kälte benötigen, für die Verbraucher leicht erreichbar zu halten. Weil hier im Gegensatz zu geschloßenen Kühlaggregaten ein stetiger Wechsel mit der warmen Raumluft erfolgt, ist der Energiebedarf wesentlich größer.

Vorne an den türlosen Kühltheken strömt konstant Kaltluft nach unten, die oben gesammelt, abgekühlt und langsam wieder ausblasen wird. Wurde in der Vergangenheit die Wärme aus diesen Kaltwassersätzen bei jeder Kälteanlage auf die Geschäftsräume übertragen, so wird die Wärme in jüngeren Geschäftsräumen über einen isolierten Kältemittelrohrkreislauf zu einer Wärmezentrale geführt, die zur Raumklimatisierung (Heizung, Kälte, Lüftung) und Warmwasseraufbereitung genutzt wird.

In Haushalten verwendete Kühlgeräte funktionieren nach dem Kompressorprinzip. Dort sind die seit langem als Kühlmittel eingesetzten CFC-haltigen Kühlmittel aufgrund ihrer starken ozonabbauenden Wirkung umweltbedenklich. Weil die Freisetzung der FKW jedoch erst beim Verschrotten des Kühlgerätes erfolgt, sollten die betroffenen Kühlgeräte aus diesem Grunde nicht frühzeitig ausgetauscht werden. Andere Kühlmittel wie Isobutan oder R134a werden seit Anfang der 90er Jahre überwiegend in jüngeren Kältemaschinen verwendet.

Die Befüllung von Kühlgeräten oder Klimasystemen mit FCKW-haltigen Kühlmitteln ist nicht oder nur mit geeigneten FCKW-freien Ersatzkühlmitteln erlaubt. Alte, bereits vorhandene Industriekühlsysteme sind von dieser Verordnung ausgeschlossen. Der energetische Wirkungsgrad des Kühlgerätes ist wesentlich abhängig von der Abweichung zwischen der Raumtemperatur und der Kältekammer. Die Leistungsaufnahme ist umso größer, je größer die Raumtemperatur (z.B. im Sommer) oder je niedriger die am Kühlschrank vorgegebene Raumtemperatur ist.

Laut einer Studie von Jean-Pierre Hugot vom französischen Hygienezentrum Robert Debré in Paris könnten die Klimabedingungen in einem Kühlschrank die Ausbreitung gewisser kaltliebender Kleinstlebewesen wie Yersinia und Listeria fördern. 13] Der Konsum von verdorbenen Lebensmitteln aufgrund der Abwesenheit von Kälte ist jedoch wahrscheinlich mit einem höheren Krankheitsrisiko verbunden. Nach Angaben der Bundesanstalt für gesundheitliche Folgenabschätzung sind die von vielen Produzenten in Kühlgeräten eingesetzten anti-bakteriellen Silberschichten nicht erforderlich.

Komponenten wie der Verdichter, die Startvorrichtung des Verdichters und der Temperaturregler sind erhöhten Belastungen unterworfen. Obwohl der Ersatz eines Thermostats von nahezu jedem Elektrizitätswerk vorgenommen werden kann, muss ein beschädigter Verdichter in der Regel vom Hersteller oder von einem spezialisierten Kältetechnikunternehmen repariert werden.

Ein Verdichterwechsel kann so kostspielig sein, dass es kostengünstiger wäre, die komplette Kältemaschine auszutauschen, da nicht nur der Verdichter, sondern auch die komplette Kältemittelmenge ausgewechselt werden muss. In kunden- und umweltfreundlichen Kälteanlagen kann sie separat vom Verdichter ausgewechselt werden. Wenn eine Kühloberfläche aus dem Werkstoff Alu, die in der Regel durch Walzverklebung und Blasen entsteht - zum Beispiel durch ungeeignete Hilfe beim Auftauen durch Reiben oder Schlagen - durchbohrt wurde, rechnet sich eine Reparaturg.

Wenn ein Kompressorkühlgerät abgeschaltet wird, kann der Verdichter nicht unmittelbar gegen den noch im Kondensator herrschenden Luftdruck neu starten. Das im Kühlschrank integrierte Steuergerät berücksichtigt diese Verweildauer selbstständig. Wenn ein für den Stehbetrieb konzipierter Kompressor-Kühlschrank über einen längeren Zeitraum im Liegen befördert wurde, kann es sein, dass Schmierstoff vom Verdichter in den Kältekreislauf gelangt ist.

Der Kühlschrank sollte sich in diesem Falle etwa zwölf Std. lang in seiner Normalposition befinden, bevor er wieder in Gebrauch genommen wird. Dies gibt dem Schmierstoff genügend Zeit, um in den Verdichter zurückfließen zu können. Bei vorübergehender Außerbetriebnahme eines gebrauchten Kühlschranks sollte die Kältetür offen sein, um die Bildung von Schimmel zu verhindern.

Der Kühlschrank hatte zunächst einen Schnappverschluss, der von der Innenseite nicht wieder zu öffnen war. Abgekündigte Kühlgeräte wurden damals von den Händlern nicht zurückgegeben, sondern an anderer Stelle veräußert oder gelagert. 16 ] Infolgedessen wurden die Kühlgeräte mit Gummihohlkugeln versehen, die nur auf magnetischem Wege schließen und mit verhältnismäßig geringem Kraftaufwand angedrückt werden können. Jahrgang 362, Nr. 9400, 2003, S. 2012-2015, doi:10.1016/S0140-6736(03)15024-6. 11 Hochschpringen 2011 BfR: Antibakterielle Innenbeschichtung von Kühlmöbeln ist unnötig (PDF; 84 kB).

Hochsprung Gebühr Anabelle Riebeling: Magnettüren schützen vor dem Tode im Kühlschrank.

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