Kuscheltier Reiten

Plüschtierreiten

Die Kinder lieben es, ihr Kuscheltier auf dieser wellenartigen Atmung reiten zu lassen. Von Steiner - handgefertigt in Deutschland - XXL Kuscheltier. Pferdereiten, Pferde, Mädchenherzen; Mein Pferd: mein Kuscheltier und Freund; Wissenschaftlich bestätigte Erfahrung;

Warum ein Pferd?

"Sie müssen ein Cowboy sein."

Mehr als eine Millionen Tiere leben in Deutschlands Stallungen - drei Mal mehr als noch vor wenigen Jahren. Doch sie sind Arbeitspferde geworden - auf einem ganz anderen Gebiet: "Reiten ist ein Psychospiel ", sagt Jean Bemelmans, Pferdeexperte aus Krefeld. Was meinst du damit? Wodurch werden die Damen von einem Pferd angezogen?

Bemelmans: Das passiert normalerweise in der pubertären Phase, gelegentlich als Zwischenreaktion. Sie wollen sich sorgen, eine Partnerin finden und so ist die erste große Freude ein Kind. Kuscheltiere und Herren, die ihre Fitnessgeräte nach dem Reiten im Pferdestall lassen? Bemelmans: Es gibt zwei Arten von Pferden, und aus meiner Sicht sind sie unabhängiger vom Geschlecht: einige betrachten ihre eigenen Tiere als Sportgeräte, andere wiederum bevorzugen sie.

So viel Zeit haben sie einfach nicht im Pferdestall. Es ist ein Erreger. Exakt, Jean Bemelmans. Jeanne Bemelmans: Ja, ja! Übrigens sagen mir alle Fahrer die selbe Story, die auch meine eigene ist. Es wird von nicht an Pferden interessierten Familienmitgliedern und deren Geschwister erzählt. Dass sie als Kind erstaunt auf einer Wiese stehen, auf der das Pferd weidet.

Daß sie den Farmern hinterher rannten, um die Tiere in den Pferdestall zu reiten. Meines Vaters Interesse galt auch nicht den Pferden. Ich habe nicht nur das Reiten in einem Pferdestall erlernt. Steht das Ross noch als Status-Symbol? Jeannie Bemelmans: Natürlich. Seht euch die Reiterstandbilder an: Das erste Mal als ich auf einem Pferderücken sass.

Er pflügte mit Hilfe von Reitern. Am Abend durfte ich dann das Hofpferd nach Haus reiten. Eine erstklassige Stute ist jetzt so teuer wie ein Mehrfamilienhaus. Bemelmans: Reiten ist kein Armutssport. In der Tat sind es oft nicht die Reichen, die die besten Zuchttiere haben. Sie sind oft nicht die besten Reiter.

Erstaunlicherweise gibt es viele, die ein gutes Stück weit kommen. Jeannie Bemelmans: Oh nein, die sind schlau, sie sind intelligent, sie denken mit und arbeiten gerne mit Menschen. Wie ist ein gutes Reitpferd? Wer keine Gefühle hat, wer dich nicht mag, verliert.

Bemelmans: Wenn ich auf einem jungen Ross sitze, die Leine in die Hand nehme und es verlangsamt, dann bin ich schon vorgewarnt. Man muss rennen wollen, Spass am Reiten haben und nachdenken. Die meisten Pferden drücken den Stock runter, es ist nicht schlecht, es schmerzt nicht. Aber nur wenn sie Spass haben und alles haben.

Eine meiner besten Schülerinnen, eine Spanierin, hat ein sehr glückliches, begieriges Kind. Er will immer rennen; man muss diesen Enthusiasmus unter Kontrolle haben, ohne dass das Kind ermüdet und den Spass hat. Bemelmans: Sie sind besonders deshalb ein Erfolg, weil so viele Stadtbewohner ihre Beziehungen zu einem Tier verlieren.

Manche Menschen erwerben ein eigenes Reitpferd, ohne die grundlegenden Regeln des Umgangs zu wissen. Die denken, dass das Kind ein großes Tier ist und sind überrascht, dass es damit nicht zurechtkommt. Man vergisst, dass man mit Pferden an eine Hierarchie gewöhnt ist, in der man das Kommando hat. Bemelmans: Die Stadtbewohner haben die Empfindsamkeit für hierarchische Strukturen einbüßt.

Bemelmans: Man muss auch entspannt sein. Ich wollte einem ihrer besten Fahrer, Rafael Soto, die deutschen Disziplinen unterrichten. Auf dem Pferderücken lernst du viel fürs ganze Jahr. Das Reiten ist ein Psychologiespiel. Bemelmans: Für das Reiten ist es wie für den Rest des Lebens: Bemelmans: Mit dem Pferd muss man vorsichtig sein.

Man muss ein Ross davon überzeugt sein, dass es allein nicht so ambitioniert ist. Aus diesem Grund können sie sehr gut erzogen werden.

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