Lernspiele Grundschule

Lernpartien Grundschule

Inhaltsübersicht Warum spielt ein Kind? Es ist bekannt, dass das Spiel ein wesentlicher Bestandteil des Lebens eines Babys ist. Sie haben eine ungeheure Spielfreude und eine ungeheure Kraft und Eintauchen in andere Lebenswelten. Weil das Spiel eine der wichtigsten Aufgaben im Tagesablauf eines jeden Babys ist, darf dieser wichtige Aspekt auch in der Grundschule nicht zu kurz kommen.

Nach dem Schulanfang sind die Schüler an spielerisches Erlernen oder reines Spiel aus dem Vorschulaltergewohnt. Hier muss die Waldorfschule neu beginnen und neue Pfade gehen, die es den Schülern erlauben, sich schrittweise an die Lern- und Arbeitsumgebung zu gewöhnen oder sich an die neue Lage zu gewöhnen.

Im vorliegenden Beitrag sollen die Bedeutung, Aufgabenstellung und Zielsetzung von spielerischen Lern- und Lerngames vorgestellt werden. Die Spiele werden im Browserhaus wie nachstehend beschrieben formuliert: Die Autorin Inge Büchner notiert in ihrem Werk "Lernen und Spiele in der Grundschule", 1993, S. 29: "Spielend lernt man tatsächlich, wenn man ohne großen Aufwand, ohne Material- und Performancedruck Wissen erwirbt.

Im Geheimen oder mit Hilfe von Ciaget hat das Baby offenbar einen gewissen Sinn in seinem Theater. Auch während der Entwicklungsphase des Kindes ist das Game eine wichtige Aufgabe. Das ist auch ein Argument, warum das Spielverhalten und das schulische Wissen zusammengeführt werden können und müssen. Sie dehnt die geistigen Kräfte auf einen dem Kleinkind bekannten, entspannten und freien Weg aus. 3 Warum spielt das Kleinkind?

Wenn du beobachtest, wie ein Kind spielt, fragst du dich, woher es die Kraft und den Antrieb hat, oft Stunden damit zu verbringen, ein bestimmtes Thema zu spielen. Dabei ging er so weit, das Spielgefühl der Kleinen in unterschiedliche Etappen einzuteilen. Von besonderer Bedeutung für die Grundschule ist hier die Form des Symbol- und Regelgames.

Dies würde sich in der schulischen Praxis auf das Thema bezogen. Das bedeutet, dass sie die Regeln verstanden haben und auch befolgen wollen. Es macht ihnen Spaß, das Spielgeschehen zu gewinnen und zu erlernen, wie man mit Misserfolgen umgeht. Die Firma kombiniert verspieltes Erlernen mit Intelligenz-Entwicklung und stellt die Konzepte der Assimilierung und Unterbringung vor.

Im Zuge der Assimilierung absorbiert das Kleinkind etwas Neuartiges und paßt es an sein bereits bestehendes und vorgegebenes Denkmuster an. Das bedeutet, dass das Game ein funktionales Vergnügen beinhaltet, das ausreicht, um zum Mitspielen verführt zu werden. Neugierde motiviert das Kleinkind, sich selbst neue Anregungen zu geben und neue Dinge zu erproben.

Während des Spiels können neue Gegenstände entworfen, Zustände geändert oder wiedergegeben werden und neue Perspektiven durch eigene Aktionen gezeigt werden. Auch in der Grundschule kann die Leistungsbereitschaft angewendet werden. Es gibt einen gewissen Anpassungsdruck hinter Regel-, Wettkampf- oder Lerngames. Sie verlangt eine Performance des Babys, die sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Empfindungen und das Verhalten eines Babys haben kann.

Im schulischen Bereich muss besonders auf das Gleichgewicht zwischen Erfolgen und Misserfolgen bei solchen Partien geachtet werden. Lerngames dienen im Wesentlichen der Leistungssteigerung. Letzter Beweggrund, warum die Kleinen gern mitspielen, ist die Erfüllung von Wünschen und Durchsetzung. Die Behauptung: "(....), dass ein Teil des Spiel-Verhaltens mit seelischen Problemen beim Baby verbunden ist.

Das Kind möchte, dass alle seine Bedürfnisse befriedigt werden. Weil dies aber nicht immer möglich ist, fliehen die Kleinen in eine Scheinwelt, in der sie alle ihre Vorstellungen unmittelbar verwirklichen können und eine intakte Lebenswelt finden, die im "echten" Elternbereich vielleicht nicht mehr existiert.

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