Lupe

Vergrößerungsglas

Nun können Sie Ihr Android-Gerät als perfekte digitale Lupe verwenden. Die Lupe wird auch als Lupe bezeichnet. Du wirst feststellen, dass eine Lupe auch unter Wasser vergrößert - aber nicht so sehr. Benutzen Sie die Lupe, damit Ihre Zuschauer alle Details auf dem Display sehen können.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Lupe, auch bekannt als Lupe, ist eine simple konvex gewölbte Sammellinse kleiner Brennweite mit einem Rahmen und einem Handgriff oder einer Einrichtung zu ihrer Aufstellung. 1 ] Wenn sich ein Objekt innerhalb der Fokussierungslänge f{\displaystyle f} bewegt, erstellt eine Lupe ein aufrecht stehendes virtuelles Objekt. Eine Lupe lässt Gegenstände vergrößert wirken, die sich jenseits des Betrachter zwischen der Lupe und der Fokusebene (d.h. innerhalb der Brennweite) aufhalten.

Dieses Wirken einer Lupe resultiert zum einen daraus, dass man damit aus geringerer Entfernung auf einem Objekt aufnehmen kann, als es mit dem freien Blick möglich wäre. Andererseits bietet die Lupe ein vergrössertes visuelles Eindruck. Mit dem zweiten Effect wird auch die Vergrösserung bestimmt (siehe unten).

Sie wird als visuelle Hilfe eingesetzt und kompensiert Übersichtigkeit (Weitsichtigkeit) oder Altersichtigkeit (Presbyopie), da sich das Augeninnere bei Betrachtung durch eine Lupe bis zur Unendlichkeit anpassen kann (wird von den Betreffenden oft als Entspannungsmaßnahme wahrgenommen). Die Verwendung einer Lupe, in der der Zuschauer ein vergrössertes Videobild zu sehen bekommt, ist nicht zu verwechseln mit der Behebung von Hyper- oder Altersichtigkeit.

Als Korrekturlinse wird auch eine konvexe Optik verwendet, hier jedoch mit wesentlich längerer Objektivbrennweite oder geringerer Refraktionskraft ("Dioptrienwert") und wird als Schutzbrille oder Schalllinse mitgenommen. Die Lupe muss im Vergleich zur Fernglasbrille nicht auf Hyperopie oder Presbyopie eingestellt werden. Kurzschluss (Kurzsichtigkeit) kann nicht mit einer Lupe nachgestellt werden.

Das Objekt muss innerhalb der Fokussierungslänge f{\displaystyle f} (s1?f{\displaystyle s_{1}\leq f}) liegen, um durch die Lupe vergrössert zu werden. Die Lupe wird im Fokus der Schärfe optimiert festgehalten (s1=f{\displaystyle s_{1}=f}). Das Objekt erscheint unbegrenzt weit entfernt und das Augenmerk kann sich entspannen und in großer Distanz anpassen.

Der Vergrößerungsfaktor resultiert aus dem Quotienten des Blickwinkels mit und ohne Sichthilfe. Zusätzlich zu den Speziallupen wie Lesestäbchen (Lupe mit direktem Kontakt zum Lesematerial und Lupe in einer Dimension), Lese-Steinen (auch mit direktem Kontakt, aber flächiger Vergrößerung) ermöglichen Leselupen, wie dieses große Sehfeld, einen großen und veränderlichen Weitenabstand zwischen Lupe und Kopfaufsatz (Augen) in einem konstanten Distanz zwischen Lupe und Lesematerial (Objekt) einzuhalten.

Das dreidimensionale Sehvermögen ist bei ausreichendem Augenabstand zwischen Lupe und Auge und bei niedriger Vergrösserung möglich. Bei der klassischen Lupe handelt es sich um eine große Glaslinse mit Metallrahmen und -griff (man bedenke das für Sherlock Holmes charakteristische Aussehen mit Lupe - pikant genug, dass er immer eine Lupe anstelle einer Ausschnittslupe benutzt ), werden die modernen Lupen oft mit Licht (beleuchtete Lupen), Distanzstücken oder anderen Geräten ausgestattet.

Lese-Steine und Lesestangen (letztere werden nur in einer Abmessung als zylindrische Linse vergrößert) sind an der Rückseite flach und werden unmittelbar auf das Lesematerial gelegt. Dieser bestimmt den Abstandsmaßstab zwischen dem Lesematerial und der gewölbten Oberkante mit ihrer vergrößernden Wirkung und verhindert das Zitternde an der Zunge. Sie hat eine charakteristische 5- bis 15-fache Vergrösserung - bei sehr guter Bildqualität noch ein wenig höher.

Obwohl hier auch der Abstandsbereich zwischen dem Messobjekt und der Lupe festgelegt ist, wird mit einem sehr geringen Abstandsbereich zwischen der Lupe und dem Blick feld ein vergrößertes Sichtfeld angestrebt. Typisch ist die Lupe des Uhrmachers, die unmittelbar vor dem Augeninneren geklemmt wird. Doch auch andere Ausschnittslupen ( "Lupen" zur Beobachtung von Steinen und Mineralien auf dem Feld oder Blumen und Schadinsekten auf dem Feld) werden unmittelbar ans Licht gebracht, um ein breiteres Blickfeld zu haben.

Die richtige Handhabung solcher Vergrößerungsgläser bedarf in der Regel einiger Eingewöhnungszeit, da Sie es nicht gewohnt sind, Gegenstände unmittelbar vor dem Augen zu positionieren. Eine Lupe hat eine bestimmte Brenndauer, die ihre Vergrösserung bestimmt und ist damit ihr wichtigster Parameter. Für die Berechnung der Abbildungsmaßstäbe (siehe unten) muss daher die Objektivbrennweite bekannt sein. Die für den täglichen Gebrauch im Sonnenschein geeignete Objektivbrennweite kann mit ausreichender Genauigkeit durch die Verwendung einer Lupe ermittelt werden, um den kreisförmigen Lichtpunkt einer Lichtquelle beim Belichten auf ein Papierblatt zu minimieren und den Abstandsmaßstab zwischen der Lupe und dem zu belichtenden Objekt zu ermitteln.

Diese Entfernung korrespondiert mit der Objektivbrennweite. Eine weitere reine Messmethode ist die Brennweitenbestimmung durch Selbstzerstörung. Mit mehreren Methoden kann die Objektivbrennweite unter der Annahme einer entsprechend guten Messgenauigkeit genau berechnet werden: Zur Abschätzung der Vergrösserungsleistung einer Lupe wählen Sie den klaren Sichtbereich der Lupe als Referenzwert für den Betrachter aus.

Die Lupe ist vollkommen unabhÃ?ngig von der Distanz des Beobachters zur Lupe. In dieser Distanz taucht ein Objekt im Blickwinkel ?{\displaystyle \alpha } auf (in der benachbarten Figur ?{\displaystyle \varphi _{0}}; außerdem korrespondiert der klare Sichtbereich in der Figur mit dem Blickwinkel d{\displaystyle d}): Bei großer Distanz ist das Augenlicht erfrischt.

Er erhöht sich, wenn sich der Objektabstand der Lupe dem Brennweitenbereich f{\displaystyle s_{1}} annähert. \displaystyle \varphi }): Für die Vergrösserung ergibt sich die Vergrösserung \displaystyle V}: Dabei wird davon ausgegangen, dass das Augeninnere ruhig, d.h. unendlich angepasst ist, dann wird kein reines Videobild erzeugt. Wenn jedoch auch das Augeninnere belastet wird, kann das Objekt der Lupe angenähert werden, so dass ein reales Abbild in der Ferne des klaren Sichtbereichs s0{\displaystyle s_{0}} erzeugt wird.

Das Vergrößerungsglas muss nahe am Augeninneren sein, die Brechkraft des Vergrößerungsglases und des nahen Auges summieren sich und die Lupe ist: Eine Vergrößerungsglas mit einer Objektivbrennweite von 50 Millimetern ermöglicht die Betrachtung eines Objekts aus einer Distanz von 50 Millimetern anstelle aus einer Distanz von 250 Millimetern.

Die Lupe vergrössert sich nach der Festlegung 5-fach (v{\displaystyle v} = 250/50), mit nahezu untergebrachtem Augenlicht 6-fach. Dieses Merkmal des Objektivs ist auch der Ausgangspunkt für die optisch-funktionalen Begriffe Fokuspunkt, Bildebene, Objektivbrennweite etc. Darüber hinaus führt eine verkürzte Objektivbrennweite (d.h. eine stärkere Vergrösserung der Lupe) zu einem Bild der Solarscheibe auf einem verkleinerten Fokuspunkt.

Hochsprung ? Duden Stichwort "Lupe". Zurückgeholt am 11. Juli 2015. Hochsprung Wolfgang Münchow: Historie der Ophthalmologie. Hochsprung Lupe auf Fensterbank zündet Appartement in Königsbronn. Am 16. Juli 2015 zurückgeholt, springen Sie auf die Lupe ? und entzünden Sie ein Feuer. Am 11. Mai 2015 abgeholt, Sprung auf Feuer in Betzenhausen: Brandglaseffekt war die Ursache.

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