Magnetische Feldlinien Stabmagnet

Feldlinien Magnetstabmagnet

Ein Stabmagnet ist im Allgemeinen definiert als ein Magnet mit einer zylindrischen oder quaderförmigen Form, der genau einen magnetischen Nord- und Südpol aufweist. Der Magnetpol liegt immer auf der längsten Symmetrieachse. Auch im Vakuum können Magnetfelder auftreten. Hier einige Eigenschaften von Magnetfeldlinien: - Die Magnetfeldlinien verlaufen von Nord nach Süd.

Magnetfeldlinien

Unter der elektrischen Feldstärke versteht man die auf eine in diesem Bereich befindliche punktförmige Ladung - die so genannten Prüfladung - wirkende Ladekraft. Vor allem die Elementarteilchen stärke ist, wie die Stärke, eine Vektorgröße, d.h. sie hat an jedem Ort im Raum eine Ausrichtung und einen Wert.

Gemäß der Begriffsbestimmung als Force per Charge ist die Felddicke eine von der Höhe der Prüflast abhängige Größer. Der Magnetfeldstärke ist entsprechend wie folgt definiert: die Stärke auf einen im Magnetfeld befindlichen Punkt magnetischer Nordpole. Das Vorhandensein eines einzigen Nördlichen Pols (Monopol) ist natürlich rein theoretisch (wie das Vorhandensein eines punktartigen Objekts) und diente nur der unmissverständlichen Bestimmung des Begriffes Feldgrenze.

Die LawA-Feldleitung ist eine Leitung, deren Tangente an jedem Punktpunkt in die Richtung der vom Magnetfeld auf einen an diesem Ort befindlichen Abtastpol ausgeübten Krafteinwirkung gehen. Weil sich durch die Magnetkräfte Kompaßnadeln und Metallspäne gegenseitig ergänzen, ist es jetzt auch deutlich. Erläuterung: Zirkelnadeln und Metallspäne sind im Magnetfeld so ausgerichtet, dass sie in Fahrtrichtung zur Magnetfeldstärke deuten.

Kompaßnadeln geben die Richtung der Feldlinie an, und zwar vom Nord- zum Südpol. Die folgende Videovorführung stellt ein Versuch dar, der dazu diente, die Krafteinwirkung eines Stabmagneten auf einen Prüfpol nachzuweisen. Eine magnetische Wirknadel wird vertikal durch den Korken eingeführt. Die Nordspitze der Kanüle liegt etwa auf Wasserniveau, der Südpol ist weiter abwärts im Unterwasser.

Ein Stabmagnet ist am Rande des Wasserspiegels befestigt. Weil der Weg vom Südpol zum Stabmagnet viel grösser ist als der Weg vom Nordpol der Kanüle, wird ein Mononord-Pol angenommen. Auffallend ist, dass die Umlaufbahnen nicht im symmetrischen Verhältnis zur Transversalachse des Stabmagneten stehen, ebenso wenig wie die Feldlinien in den Figuren der magnetischen Montagemonopole.

Erkläre du, warum die Pfade nicht den Feldlinien entsprechen, obwohl die Feldlinien die Kraftrichtung auf dem Prüfpol wiedergeben? Auf Grund der Masseträgheit verfährt der Schwebekörper nicht auf einer Halbbildlinie. Wir haben in der Physik erfahren, dass der Velocity-Vektor in der Praxis meist nicht direkt mit dem Force-Vektor (=Richtung der Feldlinie) verbunden ist.

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