Magnetit Nadel

Nadel aus Magnetit

Wo zeigt die Magnetitnadel in Deutschland in einem Kompass hin? Wenn die Magnetitnadel entdeckt wurde, wurde das nach Norden gerichtete Ende der Nadel offensichtlich als Nordpol der Nadel bezeichnet. Wenn die Magnetitnadel entdeckt wurde, wurde das nach Norden gerichtete Ende der Nadel offensichtlich als Nordpol der Nadel bezeichnet. Wo zeigt die Kompassnadel hin?

Umfang und Ausrichtung

1600 war der britische Forscher William Gilbert der erste, der eine angemessene Begründung für die Eigenschaften der Kompaßnadel zur Ausrichtung in Nord-Süd-Richtung gab: Der Erdboden selbst ist ein Magnet. Das Kompassnadeln folgt lediglich dem Magnet Erdmagnet. Die Kompasse bestehen aus einer magnetischen Stahlspitze, die in ihrer Zentrierung liegt und auf einer Düse beliebig verschiebbar ist.

Bei horizontalem und ruhigem Zirkel orientiert sich seine magnetische Nadel an den Feldlinien mit dem Erdmagnetfeld: Wenn Sie eine Landkarte unter den Zirkel legen und drehen, bis ihre nördliche Ausrichtung in die selbe wie die Zirkelnadel zeigt, befindet sich die Landkarte im Norden. Es gibt jedoch eine kleine Schwierigkeit: Da sich die Magnetpole der Erdkugel permanent bewegen, fallen der Magnetpol und der geographische Polar nicht ineinander.

Bei der Verwendung eines Zirkels ist diese sogenannte Deklination zu beobachten und hat weltweit nicht die gleiche Größe. Darüber hinaus haben sie ihren eigenen Sinn für Magnetismus, der ihnen die Orientierung gibt. Das merken wir nicht, aber die Kompaßnadel macht es uns deutlich: Die Masse ist ein großer Anziehungspunkt. Es hat zwei Magnetpole, einen Nord- und einen Südpol.

Wie bei allen Magazinen ist die Masse von einem magnetischen Feld umgeben: dem magnetischen Feld der Masse. Auf andere Motive wirkt ein Haftmagnet im Feld, z.B. auf eine Umrissnadel. Die Wirkungsweise eines Magneten kann auch durch feinen Eisenspänne deutlich gemacht werden: Sie gruppieren sich um den Magnet und weisen in Fahrtrichtung zu seinen beiden Polen.

Es wird ein lineares Strukturmuster erzeugt, das die Magnetkräfte wiedergibt. In diesem Magnetfeld sind die Leitungen die sogenannten Stromlinien. Nahe dem Südpol tauchen sie aus der Erdkugel auf, laufen außerhalb der Erdkugel zum Südpol und verschwunden dort wieder in der Erdschicht. So sind sie so arrangiert, als würde ein großer Stangenmagnet durch die Mitte der Erdkugel gezogen.

Das südliche Pol dieses imaginären Balkenmagneten deutet etwa auf den geografischen Nördlichen Pol, sein nördliches Pol auf den geografischen Süsspol. Das, was zunächst unübersichtlich wirkt, hat eine simple Erklärung: Nord- und Südpol zieht sich gegenseitig an. Daher deutet der nördliche Pol der Kompaßnadel auf den magnetische südlichen Pol der Erdkugel, der südliche Pol auf der Nadel auf den magnet. Das Magnetfeld der Erdkugel lenkt die Ladung so ab, dass sie an der Erdkugel vorbeifliegt und für uns nicht mehr schädlich sein kann.

James Clark Ross, Polarentdecker, entdeckte auf einer Arktisexpedition den magnetisch geprägten Nordostpol. Die Magnetpole liegen auf dem kandischen Kontinent, etwa 2300 km vom geographischen Nördlichen Pole entfern. Der englische Polarentdecker John Ross und sein Neffe James Clark Ross begaben sich im April 1829 auf eine Polarmeere.

Während der Erkundung des Festlands stellte James Clark Ross fest, dass sie sich in der Nähe des magnetisch geprägten Südpols befanden. Mithilfe der lokalen Eskimos machte er sich auf den Weg auf den Weg und gelangte am I. Juli 1831 zum magnetisch geprägten Sockel. Etwa 2300 km von ihnen entfernte der geographische Pol des Nordpols. Mit dem Briten James Clark Ross bleibt der erste Europameister am magnetisch geprägten Sockel.

Inwiefern und wann die Entdeckungsreise mit dem Forschungsduo Ross nach Europa zurückgeht, ist aufgrund der anhaltenden technischen Schwierigkeiten noch nicht bekannt. Bootshia ist der Name der von John Ross im nördlichen Teil des Festlandes Kanadas entdeckten Zwischeninsel. Nur mit der Hilfe dieser indigenen Völker konnte James Clark Ross den magnetisch geprägten Nordpol aufsuchen.

Den großen Erfolg konnte er also nicht mehr selbst erleben: Seine Entdeckungsreise gelang es erstmals in der Menschheitsgeschichte, die ganze Weltkugel zu umfahren! Und so gaben sie den letzten Nachweis, dass die Masse eine Kugelform ist. Der Erdumfang wurde bisher wohl unterschätzt.

Robins kann ein magnetisches Feld erkennen und zur Ausrichtung verwenden. Es ist noch unklar, wie der magnetische Sinn von Zugvögeln exakt wirkt. Zum einen kann es gegen das Erdfeld abgeschirmt werden, zum anderen kann es aber auch ein schwach ausgeprägtes künstl. einwirken. Die Folge: Wurde das magnetische Feld praktisch abgeschaltet, flitterten die Vöglein verwirrt heftig. Wenn dagegen im Korb ein artifizielles magnetisches Feld entsteht, wollten die Versuchstiere nur in eine bestimmte Flugrichtung fliegen:

Wiltschko gelang es mit diesem Versuch als erster Forscherin, einen magnetischen Sinn im Tier zu erproben.

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