Mikroskop Einsteiger

Einsteiger in das Mikroskop

Letztendlich stellt sich die entscheidende Frage, wofür das Mikroskop benötigt wird. Das fortschrittliche monokulare Mikroskop für Anfänger mit erweiterten Funktionen. Kaufberatung für Mikroskope für Einsteiger ohne Vorkenntnisse Hallo, Immer wieder fragen Anfänger im Internet im Internet, welches Mikroskop sie erwerben können. Meistens sind die Fragenden vollkommen unbedarft, haben nie vor einem Mikroskop gestanden und haben keine oder nur unklare (oder gelegentlich sogar greifbare, aber unglücklicherweise vollkommen falsche) Ideen darüber, was man mit einem Mikroskop alles beobachten kann.

Die Fragenden wollen sich entweder "einfach so" mit der Mikromikroskopie befassen oder eine ganz bestimmte Applikation im Auge behalten (typischerweise die Erforschung von Tierkot auf Schädlinge oder die Erforschung von Tierkrankheiten usw.), ohne sich weiter für ein Mikroskop zu interessieren. Es gibt oft Missverständnisse darüber, was ein Mikroskop tatsächlich tut, wofür es verwendet wird und was man zu welchem Zweck bekomm.

Was für ein Mikroskop brauche ich überhaupt? Es gibt prinzipiell zwei Arten von Mikroskopen: 1) Stereo-Mikroskope (Stereolupen), mit denen man "Oberflächen" (z.B. Coins, Prints, Insect, Teile von Pflanzen, etc.) wie eine Vergrößerungslupe betrachten kann. Typischer Vergrösserungsbereich ist 2 - 45x (max. 90x), wovon die einfachen Stereo-Mikroskope zwei oder drei Vergrösserungsstufen haben, die besseren Ausführungen eine Schaltrolle mit fünf oder sechs Vergrösserungsstufen oder sogar eine stufenlose Zoomeinstellung.

Typisches Anwendungsgebiet für solche Submikroskope ist: 2) Durchlichtmikroskope (und das sind DIE Submikroskope, die normalerweise gemeint sind, wenn wir nur von einem "Mikroskop" sprechen) werden verwendet, um durch Gegenstände zu blicken, die von oben bestrahlt werden. Dazu braucht man Zubereitungen auf einer Glasplatte (Objektträger), im einfachen Falle z.B. Trinkwasser mit Keimen wie z.B. Alge oder eigens hergestellte Schnittzubereitungen aus z.B. pflanzlichen Teilen.

Das zu mikroskopierende Objekt wird von der Unterseite "beleuchtet", so dass es sehr eben und durchsichtig sein muss; es eignet sich z.B. zur Betrachtung von MÃ??nzen oder InsektenoberflÃ? Lichtmikroskope sind auch keineswegs "Stereomikroskope", auch wenn sie einen zweigleisigen Blick haben und von oft irrtümlich so genannten Internet-Händlern bedauerlicherweise komplett unqualifiziert sind.

Mit diesen Mikroskopen wird nie ein räumliches Abbild (d.h. ein "Stereobild") erzeugt. Die zweigleisige Ansicht ist nur dazu da, die Mikroskopie "entspannter" zu machen. Wenn das Mikroskop mit einem dritten Output für Fotoaufnahmen ausgerüstet ist, wird es als "trinokulares Mikroskop" bezeichnet.

Allerdings spielt diese beiden Mikrofontypen für den klassischen Hobby-Mikroskopierer, vor allem für den Einsteiger, keine große Bedeutung. Was für eine Vergrösserung brauche ich? Also oder so etwas Ähnliches wird in der Werbung von fragwürdigen Händlern oft sensationell gelesen, und normalerweise sind Einsteiger für diesen unbegrenzten Quatsch bedauerlicherweise sehr aufnahmefähig! Allerdings benötigen Sie diese starke Vergrösserung kaum und bei schlechten Mikrofonen können Sie die Qualität dieser Objekte meist aus den Augen verlieren.

Normalerweise erfordert ein Mikroskop in einer vernünftigen Grundkonfiguration drei Optiken und ein Okular (Paar): Eine stärkere Gesamtbetrachtung als 400x (durch Multiplikation 40x Objektiv x 10x Okular) ist für den Einsteiger in der Praxis meist nicht notwendig, nicht vernünftig und bei "billigen Mikroskopen" sowieso kompletter Unsinn. Was für ein Mikroskop soll ich jetzt erstehen?

Der folgende Abschnitt betrifft nur Durchlichtmikroskope, nicht Stereomikroskope: Prinzipiell kann man mit jedem angebotenem Mikroskop "irgendwie" Mikroskope herstellen, selbst die billigsten Spielmikroskope von Diskontern für 50 - 70 EUR sind durchaus in der Lage, erste Gehversuche in der Mikroskopwelt zu wagen. der Name ist Programm. Letztendlich geht es immer um ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Im Grunde genommen ist es für viele Verwendungszwecke empfehlenswert, ein gut funktionierendes Markenprodukt (z.B. Carl Zeiss / Leica / Olympus / Nikon) zu erwerben, da es ein viel günstigeres Kosten-Nutzen-Verhältnis hat als neue Fernostprodukte. Zum selben Tarif wie ein gutes fernöstliches Spielzeug können Sie Mikroskope erhalten, die seit 30 Jahren in Laboratorien professionell im Einsatz sind (und das tun sie auch heute noch, wenn sie in Ordnung sind).

Es wird empfohlen, sich an einen renommierten Gebrauchtgerätehändler zu richten, und oft werden sogar Hobby-Mikroskopierer (z.B. hier im Forum) gute Gebrauchtgeräte der Marke verkauf. Allerdings wird es auch für Gebrauchtmarkenware für Einsteiger nicht empfohlen, da die dort angebotene Ware oft verschiedene Mängel aufweist, die für den Laie nicht im Voraus erkennbar sind.

Das sollte nicht arrogant wirken, aber mit solchen Mikrofonen machen die meisten Mikroskopierer hier im Haus kein Mikroskop, denn sicherlich werden hier 90 Prozent der verwendeten Geräte der Originalhersteller eingesetzt. Stereomikroskope: Hier ist es etwas anders. Viele Mikroskopierer verwenden hier "namenlose" Instrumente fernöstlichen Ursprungs zwischen 100 und 400 EUR, je nach Ausrüstung.

In der Regel werden diese Messmikroskope nur als Hilfe bei der Vorbereitung der Proben verwendet (z.B. Pipettieren von Wasserorganismen aus der Probensubstanz und Transfer auf einen Objektträger). All dies muss man sich erst einmal vor Augen halten, wenn man über den Kauf eines "Mikroskops" nachdenkt. Der gewohnte Gedanke, "Bakterien auf Flächen oder im Schmutz" mit einem Mikroskop rasch erkennen zu können, entfällt!

Ich fürchte, es ist nicht so leicht. Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, was man mit wie viel Mühe hobbytechnisch machen kann, sollte sich beim Mikroskopkauf einen der beiden "Kremers" ansehen; wenn man ein solches Werk nicht gleich erwerben will: Bibliotheken! Ergänzung: Aufgrund der schieren Vielfalt an unterschiedlichen Models der großen Mikroskop-Hersteller, die in den vergangenen 50 Jahren auf den Markt gekommen sind, ist es schwierig, einzelne Models als anfängertauglich anzugeben.

Vor allem, da es einen großen Unterscheid gibt, ob jemand bereit ist, 100, 250 oder 2500 Euro für den Eintritt in die Stereomikroskopie zu bezahlen. Unter dem Mikroskop steht jedoch so etwas wie der "VW Golf" - ein sehr gutes Durchschnittsinstrument, das fast alle guten Merkmale vereint: Die Graumikroskope der Reihe "Standard" von Carl Zeiss West, erbaut in den 1970er und 1980er Jahren: - und nicht vernachlässigbar:

Durch die fast unbegrenzte Erweiterbarkeit und Kombinierbarkeit der Bauteile über alle gängigen Jahre und Ausführungen ist diese Mikroskopreihe einmalig. Doch auch die anderen Brands haben sehr schöne Einsteigertöchter!

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