Mikroskop Geschichte

Geschichte des Mikroskops

Das Mikroskop Wer hat das Mikroskop erfunden? Von der Antike über die Renaissance bis zur Gegenwart ist die Geschichte der Lichtmikroskopie bekannt. mw-headline" id="Funktion_von_einfachen_und_verbundenen_Mikroskopen">Anwendung_von_einfachen_ und_verbundenen_Mikroskopen[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die Lichtmikroskope (griechisch: www. ww. mikron. com (micron) = small und www. skopein. com (skopein) = um etwas zu sehen) sind Mikroskope, die mit dem Einsatz von Lichterzeugnissen hochvergrößerte Abbildungen von kleinen Bauwerken oder Gegenständen liefern. Zur Erkennung von Strukturveränderungen im generierten Image muss das Image einen ausreichenden Contrast aufweisen. Die "typische" Mikroskopie ist die Hellfeld-Mikroskopie, bei der der Gegensatz durch Farb- oder Dunkelstrukturen erzeugt wird.

Dazu werden die Bereiche Hellfeldmikroskopie, Wellenlängen- und Wellenlängenmikroskopie sowie Differential Interference Contrast (DIC) eingesetzt. Fluoreszenzstrukturen im Ansatz sind Grundvoraussetzung für die Fluorzenzmikroskopie und ihre vielen speziellen Anwendungen. Die konfokale Mikroskopie und die Multicopie sind weitere Mikroskopieverfahren. Im folgenden Beitrag werden allgemeine Grundprinzipien der verschiedenen mikroskopischen Methoden vorgestellt. Das Lichtmikroskopieren kann mit "einfachen" oder "zusammengesetzten" Mikrofonen erfolgen.

Die heutigen Messmikroskope sind in der Regel "Verbundmikroskope". Einfaches Mikroskop hat nur eine einzige Objektivlinse und funktioniert wie eine Vergrößerungslupe (zum Vergrößerungsprinzip s. dort). Allerdings ist die Optik geschwungener und damit größer. Damit sich die Linsenfläche stark biegen kann, muss die Scheibe einen kleinen Außendurchmesser im Millimeterbereich haben.

Weil sich der Fokus also in der Nähe der Optik befindet, muss er in der Nähe des Auges sein. Das einfache Mikroskop ist daher aus einer Objektivlinse und einem Halter für sie aufgebaut. Die in der Figur gezeigte Nachbildung eines solchen Mikromikroskops wird in Augennähe mit der auf der Basis ruhenden Kante festgehalten.

Am Ende eines Diamanten befindet sich am rechten Bildrand ein Punkt, an dem die Probe befestigt wurde. Weil ein simples Mikroskop nahe am Augeninneren geführt werden muss, ist die Ausleuchtung der Probe nur von der anderen Geräteseite möglich. Verbundmikroskope besteht aus wenigstens zwei Objektiven. Das Vorderteil, das Glas, produziert ein reales Abbild, das Mittelbild, das durch das Okular ein zweites Mal vergrössert wird.

Die Optik wirkt wie eine Vergrößerungslupe und erstellt ein reales Bild des Zwischenbildes. Der Gesamtvergrößerungsfaktor des Mikromikroskops ist das Ergebnis von Objektiver Vergrößerung und Okularvergrößerung. Die Vergrößerung des Okulars ist das Ergebnis der Vergrößerung. Mit einem 20-fach und einem 10-fach Objektiver ergibt sich somit eine 200-fache Gesamtsicht. Bei modernen Mikrofonen besteht das Ziel und das Okular aus mehreren Objektiven, um unterschiedliche visuelle Aberrationen zu kompensieren.

Durch die Vervielfachung der chromatischen Irrtümer von Objektiven und Okularen waren Verbundmikroskope den einfacheren Mikrofonen überlegen. Ausleuchtung einer mikroskopisch kleinen Probe (rotes Oval), die in der Fokusebene (Punktlinie) vor dem Objektivausschnitt (dunkelblau) aufliegt ("siehe Text"). Abhängig davon, von welcher der beiden Seiten das auf die Probe fallende Streulicht einfällt, wird zwischen Auflicht und Durchlichtbeleuchtung oder zwischen Auflicht und Durchlichtmikroskopie differenziert.

Dabei wird das durch die Probe gelenkt, bevor es vom Objekt des Messmikroskops erfasst wird (orangefarbene Pfeile in der schematischen Zeichnung). Deshalb sind transparente oder fein geschliffene Zubereitungen notwendig. Die Methode wird im gängigsten Mikroskopieverfahren, der Hellfeldmikroskopie mit Durchlicht, eingesetzt.

Die von der Probe zurückgeworfene Strahlung wird wieder vom Objekt erfasst. Derartige Präparationen sind beispielsweise in der Materialwissenschaft üblich, wo Proben eines Werkstoffs geschliffen und poliert oder geätzt werden, die dann im Mikroskop mikroskopischen Bereich betrachtet werden. Die einfallende Lichtbeleuchtung durch das Objekt ist auch in der Fluorzenzmikroskopie weit verbreitet. der Einsatz erfolgt in der Fluoreszenz. Die Linse (B) produziert ein reales Abbild, das Vorbild.

Die Probe (auch: Objekt) wird bei Durchlichtmikroskopen in der Regel auf den Glasträger (C) aufgetragen.

Um sicherzustellen, dass das von der Unterseite ausgehende Sonnenlicht das Messobjekt bestmöglich beleuchtet, verfügen Durchlichtmikroskope über ein separates Linsensystem, den Kondensator (D). Ein Spiegelbild (F) fungiert als Leuchtmittel für alte und sehr einfache neue Messmikroskope. Strahlenweg in einem Verbundmikroskop mit unendlicher Optik. Ältere oder kleinere Lichtmikroskope werden an eine bestimmte Röhrenlänge adaptiert und liefern ein echtes Mittelbild in einem exakt festgelegten Abstandsbereich, das dann durch die Optik des Okulars vergrössert wird.

Auf eine Rohrlänge von 160 Millimetern haben sich die Produzenten geeinigt, bei größeren Modellen kann diese Rohrlänge variieren. Die neueren Mikroskope sind daher mit einer so genannten "Unendlichkeitsoptik" ausstattet. Die Linse liefert in diesem Falle kein echtes Mittelbild, sondern das aus der Linse austretende Strahlenganglicht als endlose Parallelstrahlen, was eine "unendlich" lange Röhre möglich macht.

Weil aus den Parallellichtstrahlen kein Abbild erstellt werden kann, ist am Ende von unendlichen Röhren eine Röhrenlinse angeordnet. So entsteht aus den Parallellichtstrahlen ein echtes Mittelbild, das dann durch die Optik des Okulars wieder vergrössert werden kann. Bei entsprechendem Objektiv wird die Rohrlänge in Millimeter, etwa 160 oder 170, angezeigt. Inverses Mikroskop.

Unter der Probe sind die Linsen angeordnet. Das Mikroskop, bei dem sich das Ziel über der Probe befindet, wird als aufrechte Mikroskopie bezeichnet. Die Lichtintensität erreicht bei Durchlichtmikroskopen dann von unter unter. Oben ist die Linse, durch die das Leuchtmittel bis zum Sucher geht. Wenn dieser Strahlengang vertauscht wird, wird von einem inverse oder umgekehrte Mikroskop gesprochen.

In der Durchlichtbeleuchtung trifft das hier von oben auf die Probe, darunter liegt das Ziel. Anschließend wird das Streulicht so umgeleitet, dass die Optiken von oben betrachtet werden können (siehe Abbildung), um ein komfortables und komfortables arbeiten zu gewährleisten. Mit inversen Mikroskopen werden z. B. Zellkulturzellen beobachtet, da sich die Bakterien am unteren Ende des Gefäßes befinden.

Die Entfernung von den Batterien zum Ziel wäre mit einem aufrechtem Mikroskop zu groß. Solche Mikroskope sind ein unverzichtbares Gerät für die Untersuchung von lebhaften Bakterien in Zellkulturgefäßen (Zellkultur), z.B. mit der Patch-Clamp-Technik und Micromanipulatoren, die von oben in das Produkt eingebracht werden. Das heißt, dass die vom Ziel gelösten Kleinststrukturen nach der Aufnahme noch vom okularen System im Augenbereich gelöst werden können, d.h. sie treten in einem Neigungswinkel von etwa 2? (Bogenminuten) auf.

Bei höherer Vergrösserung (z.B. durch ein hochvergrössertes Okular) wird das Objektbild noch grösser angezeigt, aber es sind keine weiteren Details des Objektes sichtbar. Gegenüberstellung der Auflösung von confokaler Laserscanning-Mikroskopie (oben) und Metallographie (unten). Durch die getrennten Strahlenpfade für beide Seiten des Auges wird die Probe aus unterschiedlichen Blickwinkeln abgebildet, so dass ein räumlicher Abdruck erzeugt wird.

Älteste erhaltene mikroskopische Zeichnung: Christian Huygens (1629-1695), auch Holländer, hat Ende des XVII. Jahrhunderts ein simples zweilinsiges Okularsystem entwickelt. Sie wurde unchromatisch korrekturiert, so dass sie weniger chromatische Aberrationen aufwies und somit ein großer Schritt nach vorne bei der Optimierung der Optiken im Mikroskop war. Robert Hooke verwendete auch ein Kompositmikroskop für die 1665 veröffentlichten Aufzeichnungen seiner Mikrographia (siehe Abbildung).

Höhere Vergrösserungen waren nicht möglich, da sich die Aberrationen in der vorderen Optik (Objektiv) und im Okular vervielfacht haben, so dass keine Feinheiten mehr zu sehen waren. Je mehr eine Brille gekrümmt ist, desto größer ist ihre Ausleuchtung. Die Verwendung seiner simplen Operationsmikroskope mit nur einer Optik war umständlich, aber da er nur mit einer Optik mikroskopiert hat, war es nicht notwendig, die Bildabbildungsfehler zu multiplizieren.

Sein Mikroskop hatte eine bis zu 270-fache Vergrösserung. 1830 verwendete Robert Brown noch immer ein simples Mikroskop und erkannte den zellulÃ??ren Kern und die molekulare Bewegung von Brownschen Zellen. 160 Jahre hat es gedauert, bis Composite-Mikroskope die gleiche Bildqualität wie das einfache Mikroskop von Leeuwenhoek lieferten. Gute Verbundmikroskope wurden bis weit in das neunzehnte Jahrtausend hinein durch Versuch und Irrtum und auf der Grundlage von Erfahrungen gefertigt.

Um 1873 entwickelte Ernst Abbe die physikalische Grundlage für den Aufbau verbesserter und bis heute gültiger Messmikroskope. Damit war es erstmals möglich, ein Glas zu produzieren, dessen Auflösung nicht mehr durch die Materialqualität, sondern durch physikalische Diffraktionsgesetze begrenzt war. Die dazugehörigen Messmikroskope wurden zusammen mit Carl Zeiss in seinen Optikwerkstätten hergestellt.

Das ist Jörg Haus: Optoelektronische Mikromikroskopie. Theorieeinführung und detaillierte Anleitung zu verschiedenen Mikroskopietechniken auf der Webseite der Universität Wien. Bestände der historischen Lichtmikroskope: Mikroskopmuseum: Die Geschichte des Lichts von den Anfängen bis heute in Worten und Bildern. Mehr als 100 Messmikroskope unterschiedlicher Fabrikate werden in der Gallerie präsentiert. Ernst Abbe: Artikel zur Mikroskoptheorie und Mikroskopwahrnehmung.

Im: Datenarchiv für Makroskopische Analytik. 9, 1873, S. 413-468. 1991 Deutscher Patentanspruch DE 2116521. Bauplan 1978: Confokales Laserscanning Fluoreszenzmikroskop mit hochauflösender und tiefgründiger Schärfe/4Pi-Punkt-Hologramm (PDF; 83 kB). St. Fischer, Frankfurt 2003, ISBN 3-10-027813-5, S. 52-53. Hugo Freunde, Alexander Berg: Geschichte der Mirkoskopie.

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