Mikroskop Kamera

Kamera für Mikroskope

Wie ein Okular wird die Kamera mit USB-Anschluss in das Mikroskop eingeführt. Einfach das Mikroskopokular gegen die Kamera austauschen. Heutzutage sind spezielle Mikroskopkameras der beste Weg, um digitale Bilder am Mikroskop zu erzeugen.

Mikroskopkamera (Okularkamera) - Was ist beim Einkauf zu berücksichtigen?

Mikroskopkamera, Eine Mikroskopkamera ist ein Zubehör, das anstelle eines Sucherokulars in die Röhre eingeführt wird - daher der Begriff Okularkamera. Es erfasst das Motiv und sendet es über ein USB-Kabel an ein Digitalgerät. Eine solche Mikroskopkamera muss auf das Mikroskop aufsetzen und ein gutes Foto machen (Auflösung).

Anschließend kann das Digitalbild mit einer entsprechenden Auswertesoftware auf einem Computer geöffnet werden, um es auf einem Bildschirm, Fernsehbildschirm oder Beamern zu sehen und auf dem Computer zu editieren. Wenn Sie eine gute Mikroskopkamera kaufen, sollten Sie einige Aspekte beachten. Dies gilt auch für die Mikroskopie. Dies gilt nicht nur für die Betrachtung und Auswertung, sondern auch für die Speicherung mikroskopischer Bilder.

Sie können sie also ganz unkompliziert drucken, in einer Präsentation verwenden, mit Freundinnen und Bekannten, Klassenkameraden, Lehrerinnen und Professoren oder Kolleginnen austauschen und auf Webseiten einbetten. Man sieht den Vorzug z. B. im Biologieunterricht in der Schule, wenn die Lehrkraft ihr mikroskopisches Abbild mit einer Mikroskopkamera auf eine Smartcard übertragen hat und so allen Schülerinnen und Schülern rasch und einfach mitgeben kann.

Eine stereoskopische Mikroskopie ist nicht möglich. Worauf ist beim Erwerb einer Mikroskopkamera zu achten? Sie ist in der heutigen Mikroskopie allgemein standardisiert und hat einen Außendurchmesser von 23 Millimetern. Üblicherweise wird auch ein Netzteil für 30,5 cm Außendurchmesser geliefert, so dass sie auch in handelsüblichen Fernrohren verwendet werden können. Achten Sie auch auf die Bildschirmauflösung der Kamera.

Die Kameraauflösung wird in der Regel in Megapixel (MP) angegeben. In der Regel ist die Kameraauflösung in Megapixel (MP) ausgedrückt. Niedrige Auflösungen (z.B. 1024 x 768 Bildpunkte, entsprechend 0,7 MP) können nicht einmal im Vollbildmodus betrachtet werden. Außerdem ist diese Bildauflösung nicht für den Druck aufbereitet. In der Regel reicht die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (2 oder 2,1 MP) für den Einsatz auf einem PC-Bildschirm oder auf Smartbord.

Dies ist jedoch in der Praxis für den Expressionsbereich in der Praxis nicht sinnvoll. Darüber hinaus ist es in der Praxis in der Praxis nicht ausreichend, Fotos nachträglich zu bearbeiten. Es eignen sich sehr gutauflösende Formate von 3,1 (2048 x 1536 Pixel) bis 5 MP (2560 x 1920 Pixel). Sie enthalten so viele Informationen, dass Sie die Fotos in der Standardausführung sehr gut bearbeiten oder in Teilbereiche hineinzoomen können.

Mikroskopkameras mit mehr als 5 Megapixel sind auch für den professionellen Einsatz in Speziallabors erhältlich (z.B. 8 Megapixel = 3264 x 2448 Pixel). Im Regelfall ist die MegaPixel-Spezifikation die reale Lösung - wenn Sie an einer Stelle lesen, dass die Lösung "interpoliert", d.h. skaliert, ohne dass die Kamera aktuelle Bildinformationen bereitstellt, dann sollten Sie Ihre Hände besser von ihr fernhalten.

Auch das Ausgabeformat der Einzelbilder kann von Bedeutung sein. Grundsätzlich können die gängigen Dateiformate BMP, JPG, PNG oder TIFF verwendet werden. Für die Aufnahme von Videosequenzen ist auch die "maximale Bildrate" (Frames pro Sek., fps) von Bedeutung. Aber meistens ist es umgekehrt: Man will lieber einen Zeitrafferfilm machen.

Dazu benötigen Sie dementsprechend weniger Fotos. Zeitrafferfilme können mit geeigneten Videobearbeitungsprogrammen sehr leicht erstellt werden, sind aber in der Praxis meist nicht Teil der Mikroskopkamera. Es ist zu beachten, dass die Anwendung für Ihr eigenes Betriebsystem (Windows 10, Windows 8, Windows 7, MacOS) ist. Der Transfer des Kamerabildes auf den Computer geschieht nahezu immer über USB - der eigene Computer sollte daher einen kostenlosen USB-Anschluss haben (USB 2. 0 ist nahezu immer ausreichend, USB 3. 0 ist noch schneller).

Auch hier wieder der Überblick, was man beim Erwerb einer Mikroskopkamera beachten sollte: Voll HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) mit hochempfindlichem Sony IMX236 Sensor. So eignen sich beispielsweise die schlichten Models von Bringers meist gut als Einführung. Ein sehr hilfreicher Erlebnisbericht kann im Mikroskopieforum nachgelesen werden. Hier finden Sie auch einen Abgleich zwischen einer Okularkamera und einer realen Photokamera mit einem Mikroskopadapter davor.

Vor allem in Bezug auf die Abbildungsqualität (Helligkeit und Kontrast) leistet die Mikroskopkamera sehr gute Dienste.

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