Mikroskop Kamera Autofokus

Mit Mikroskopkamera Autofokus

Stereomikroskopie mit 13 MP Autofokus Basierend auf der Exmor-Technologie von Sony kann die 13-Megapixel-Kamera als Ersatz für das Okular eingesetzt oder an den C-Mount-Anschluss des Mikroskops angeschlossen werden. Der gesamte Abbildungskreis des Mikromikroskops wird immer aufgenommen, so dass keine kostspielige Relaislinse erforderlich ist. Eine geringfügige Unschärfe kann mit dem Autofokusgerät behoben werden. Es dauert nur wenige Augenblicke, um damit zu beginnen, es werden nur wenige Zeilen Code benötigt, um es in vorhandene Applikationen zu integrieren.Gerätetreiber für LabView, HALCON, DirectX, Twain und WDM, das SDK IC Imaging Control 3.

2 (.NET und C++ Klassenbibliothek), IC Capture, Programmierbeispiele und Softwaretools für Microsoft Windows XP, Vista, 7 und die Software Tools für Microsoft Windows XP, 7 und auf dem Markt angeboten, sowie Open Source- und Endbenutzersoftware für Linux.

Die unter Apache License 2.0 veröffentlichten Linux-Quellcodes ermöglichen die Einbindung in beliebte Unterverteilungen.

Mikroskopkamera: Zuverlässige und präzise Autofokussierung

Ursprünglicher Beitrag in der Zeitschrift Microskopie (Band Nr. 1/2016, S. 37-51) von J. Piper und M. Torzewski. Die Kamera ist in die Abschnitte 1, 2a, 3b, 4, 5a, 6, 7a, 6, 8, 10 und 1 und 1 unterteilt, der Autofokus ist erstaunlich sicher und genau. Mit der visuellen Steuerung konnte der durch den Autofokus bestimmte Schärfegrad nicht weiter korrigiert oder verbessert werden.

Selbst wenn das Motiv im Mikroskop selbst verschwommen wäre, könnte der Autofokus das Bildschirmbild über große Einstellbereiche hinweg scharfgestellt werden, ohne den Arbeitsbereich des Mikroskopobjektivs zu verändern. Es wurde eine beispielhafte Vermessung des Einstellbereichs mit dem Ziel L 32/ 0,40 (bei großem Arbeitsdistanz, in Kombination mit Okular 10x) vorgenommen. Wurde die betrachtete Probe in der mittleren Position des Autofokus stark scharfgestellt, konnte die Scharfeinstellung am Mikroskop um 8 µm in beide Richtungen geändert werden, bevor der Autofokus das im Mikroskop verwischte und auf dem Schirm liegende Motiv nicht mehr wieder ausrichten konnte.

So konnte der Autofokus dieses Objektivs einen Höhenverstellbereich von 16 µm ausgleichen. Dementsprechend konnte der Selektiv-Autofokus entweder mittlere oder Randbereiche des Sichtfeldes ohne Änderung des Fokus der Probe scharf stellen, wenn zu Testzwecken eine nicht planare korrigierte Linse (einfacher Achromat) mit beträchtlicher Kantenunschärfe verwendet wurde (Abb. 12).

Selbst wenn die Fokusebene bereits grob von Hand scharfgestellt und die Scharfstellung beibehalten wurde, ermöglichte der selektive Autofokus im Rasterbild eine jederzeitige Neufokussierung interessanter Einzelheiten, von der Mitte des Bildes bis zum Rand. Abb. 12: Nachweis eines ausgewählten Autofokus, histologischen Routineabschnitts (Rattenembryo), Neufeld, unfiltriertes Glühlicht, Leitz HM-Lux 3-Gang-Mikroskop, Phaco 10/0,25 externes Objektiv (einfacher achromatischer Typ, Will Wetzlar), Periplan GF 10x/18 Okular (für Brillenträger), massivem Kantenschatten, automatischer Fokussierung des Bildmittelpunkts (oben) und des Bildrandes (unten).

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