Mikroskop Teile

Teile für Mikroskope

Auf diesem Grundgerüst werden alle anderen Komponenten für Vergrößerung und Beleuchtung verwendet. Beginnen Sie mit dem Studium von Mikroskopteilen und -funktionen. Der Lichtsensor Im Folgenden wollen wir Ihnen die Funktion, Einstellung und Struktur des Lichtmikroskops vorführen. Damit Sie neben dem Erlernen der Funktion auch den Gebrauch des Lichtmikroskops noch einmal trainieren können, werden wir Ihnen erläutern, welche wesentlichen Komponenten ein Mikroskop hat. Das ist ein Mikroskop?

Das Mikroskop ist ein Instrument, das eine extreme Bildvergrößerung ermöglicht und so leicht zu erkennende Augenresultate von kleinsten Objekten, Lebewesen aufnimmt.

Die Vergrösserung wird im Lichtmikroskop durch unterschiedliche Optikeffekte erreicht. Das Mikroskop ist daher dazu da, sehr kleine Gegenstände für uns Menschen wahrnehmbar zu machen und damit prüfbar zu machen. Mit dieser Begriffsbestimmung wird sehr präzise erläutert, was ein Lichtmikroskop leistet: Es erweitert Gegenstände und stellt sie so dar, dass sie betrachtet werden können. Deshalb sollte das Lichtmikroskop durch unterschiedliche Abbildungsvergrößerungen und Verbesserungen der Bildauflösung Einzelheiten für das menschliche Gesicht erkennbar machen.

Bei der von uns zur Verfügung gestellten Graphik handelt es sich um eine schematische Zeichnung, die ausschließlich der Darstellung der Position der Einzelkomponenten des Lichtmikroskops diente. Sie ist daher keinesfalls eine Standard-Zeichnung für alle Mikrofontypen. Die Lichtmikroskope bestehen aus einem Objektivsystem, einem Objektiv, einem Objektiv, der Röhre, dem Röhrchenträger und einem Ablenkprisma. Die Objekttabelle und die Objektklemmen werden verwendet, um das Objekt zu präsentieren, das Sie anzeigen möchten.

Die Membran, der Kondensator und die Lichtquelle befindet sich im oberen Teil des Messmikroskops, wo sich auch das Stellrad und der Standfuß des Messmikroskops wiederfinden. Über die Blendenöffnung wird die für die Objektbetrachtung optimierte Aufnahme eingestellt. Die Öffnung kann mit einem Schieberegler geöffnet oder geschlossen werden, wodurch die Darstellung des Objektes optimiert wird.

Das Lichtmikroskop hat einen Standfuß, der zur Stabilität des Gerätes diente. Das Mikroskop kann angehoben oder bewegt werden, um die Lage auf dem Arbeitstisch zu bestimmen. Der Feinantrieb und der Grobantrieb befinden sich auf dem Stellrad (siehe unten). Mit Hilfe des Feintriebs wird der Objekttisch bewegt, um die für die Ansicht beste Einstellungen auszuwählen.

Bei der Verwendung des Feinregulierungsantriebs geht es daher um die genaue Beobachtung des Gegenstands. Die Grobeinstellung wird wie die Feineinstellung zur Optimierung der Einstellmöglichkeiten am Mikroskop verwendet. Das Mikroskop fährt um mehrere Zentimer nach oben. Mit Hilfe der Funktion wird das Motiv rasch und unkompliziert erfasst. Mit dem Kondensator wird die Lichtbestrahlung gebündelt, um sie auf das Messobjekt zu lenken.

Unterschiedliche Gläser projezieren ein hochauflösendes Mikroskopbild vom Gegenstand auf das menschliche Augen. Mit dieser Komponente des Lichtmikroskops werden die unterschiedlichen Objekte über ein rotierendes Rad ausgewählt und fixiert. Die Objektbühne liegt unterhalb der Ziele und wird in der Regel durch eine Leuchte unterhalb der Bühne beleuchtet. Die Okulare sind ein Systembaukasten aus unterschiedlichen Objektiven.

Mithilfe des Okulars kann man durch das Innere schauen und das Motiv betrachten. Die Röhre verbindet sich unmittelbar mit dem Objektiv und fungiert als Halter für dieses Öhr. Wie schon der Titel sagt, ist der Röhrenträger für die Aufnahme des Rohres vorgesehen. Mit Hilfe des Ablenkprismas werden die Strahlen von der Lichtquelle in der Unterseite des Mikromikroskops in das Okular geleitet, so dass das Messobjekt erfasst werden kann.

Mehr zum Thema