Modell Motor

Motormodell

Modellbau ist wie das wirkliche Leben: Uns ist es wichtig, dass Sie bei uns den richtigen Motor für Ihr Modell finden. Welche Festplatte ist die passende für mein Modell? Modellbildung ist wie das wirkliche Leben: Hinter den Hauben von schlanken Rennwagen, formschönen Flugzeugen oder Sportbooten, die so schnell wie möglich sind, muss ein kraftvoller Motor für einen dem Stand der Technik entsprechenden Schub sorgen. Bei der Entwicklung der Technik wurde besonderer Wert auf die Qualität gelegt. So gut, dass Hobbyisten, Tüftlern und Modellbauern buchstäblich die volle Kraft der Antriebe zur Verfügung steht.

Kein Wunder also, dass einige Models eine Fahr- und Flugleistung haben, von der die Eigentümer der Originalteile nur erträumen können.

Welche Festplatte ist die passende für mein Modell? Vor einigen Jahren war diese Fragestellung noch keine Fragestellung. Schnelllaufende Modell-Verbrennungsmotoren, gefeuert mit Benzin, Diesel und viel Nitro, bewegte Modelle und Flugmodelle und verbreitete zur Begeisterung ihrer Eigentümer ein entsprechendes Hintergrundgeräusch mit den entsprechenden Abgasflaggen.

Die Mehrheit der Modellhersteller hat sich daher für den Einsatz von Methanolmotoren für leistungsfähige Auto- und Flugzeugmodelle entschieden. Zur Vermeidung der zum Teil unangenehmen Schallemission der hochdrehzahligen Zweitakttriebwerke wurden auch in Flugzeugmodellen Viertakttriebwerke mit einem wesentlich angenehmeren Fahrgeräusch verwendet. Doch vor Jahren war es mit der Elektrogruppe nicht viel besser: Kollektormotoren wurden an der Leistungsgrenze und manchmal sogar darüber gefahren, um vernünftig nutzbare Flug- und Fahreigenschaften zu erreichen.

Für die Energieversorgung wurden starke NiCd- oder NiMH-Akkus verwendet und das Borstenfeuer der Motore war für einige Störungen der Fernbedienungssignale zuständig. Welche ist besser: Elektroantrieb oder Brennkraftmaschine? In Flugzeugmodellen sind die Propeller nun unmittelbar auf drehmomentstarken bürstenlosen Außenläufer-Elektromotoren gelagert, und technologisch ausgefeilte Drehzahlregler Ã?bernehmen die sensible Steuerung der Antriebskraft. Da die neuen bürstenlosen Motore (bürstenlos) auf Motorbürsten verzichten, ist die ehemalige Funkstörung durch Bürstenbrände ein Überbleibsel aus der Vergangenheit.

Denn diese Triebwerke verfügen zweifellos über herausragende Vorzüge, die viele Modelleure zu schätzen wissen. Für sie ist es wichtig, dass sie sich in der Lage sehen lassen. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Modellen mit Elektro- oder Verbrennungsmotor: Letztlich muss jeder Modelleur selbst bestimmen, welches Fahrkonzept er in seinem Modell verwenden möchte. Allerdings gibt es in der Praktik einen klaren Tendenz zu elektrischen Antrieben, da diese viel leichter zu bedienen sind.

Bei der Auswahl eines Elektromotors ergibt sich auch die Fragestellung, welcher Regler/Drehzahlregler am besten zu dem gewählten Motor paßt. Die oft nicht leicht zu bearbeitende Fragestellung kann durch die Auswahl eines Antriebssatzes leicht umgangen werden. In diesen Sätzen ist ein dem Modell angepasster Motor und ein optimal auf den Motor abgestimmter Drehzahlregler integriert.

In einem Antriebssatz sind die Bauteile optimal auf einander zugeschnitten. Unsere praktische Empfehlung: Mit einem bürstenlosen Antriebsset können Modellautos hervorragend getunt werden! Sollte Ihr Modell im Massstab 1:10 ab Lager mit einem simplen Sammlermotor (Elektromotor mit Kohlenbürsten oder Schleifkontakten) der Grösse 540 ausgerüstet sein, wird bald der Bedarf an mehr Leistung entstehen. Bei den Motore sind die Befestigungslöcher gleich, so dass der bürstenbehaftete Motor ohne größere Umbaumaßnahmen gegen den bürstenlosen Motor getauscht werden kann.

Achten Sie auf die Geschwindigkeiten der Motore. Hat der bürstenlose Motor eine wesentlich größere Geschwindigkeit als der bisher verwendete Buschmotor, muss ein geringeres Ritzel des Motors eingesetzt werden. Erst dann kann der bürstenlose Motor seine Nenngeschwindigkeit und die maximal erreichbare Kraft aufbringen. Auf Grund seiner Konstruktion ist ein E-Motor für eine spezifische Geschwindigkeit (Nenndrehzahl) konzipiert, bei der er am effektivsten funktioniert.

Bei einem Direktantriebsmodell wird ein bürstenloser Motor mit einer Geschwindigkeit unter 10000 U/min angetrieben, während bei einem kleinen Kunstflughubschrauber in einem kleinen Kunstflugmodell der E-Motor bis zu 10000 U/min auf der Antriebswelle hat. Diese Angabe gibt die Drehzahlen pro Volumeneinheit an. Wird ein Motor mit 600 kW mit einem 3-zelligen LiPo-Akku mit 11,1 V Bemessungsspannung gefahren, erreichen die Motoren eine maximale Geschwindigkeit von 6660 U/min.

Wer einen E-Motor so schwer belädt, dass er seine "Wohlfühlgeschwindigkeit" nicht erreicht, muss mit nachteiligen Konsequenzen gerechnet werden. Der Stromverbrauch nimmt massiv zu, wobei der Motor, der Drehzahlregler und auch die Batterie sehr heiss werden und Schäden erleiden können. Hierfür muss ein Reduktionsgetriebe eingesetzt oder die in einem Hubschrauber- oder Modellautomodell bereits bestehende Untersetzung mit dem Motorritzel nachgestellt werden.

E-Motoren mit vorgeschaltetem Zahnradgetriebe werden für den funktionalen Modellbau eingesetzt, z.B. zum Antreiben von Raupenfahrwerken oder zur Umsetzung von langsameren Rotationsbewegungen aller Arten. Die Vorteile der Flachgetriebemotoren liegen auf der Hand: Die Zahnräder sind eine kompakte Komponente des Antriebs, was die Installation erheblich erleichtert. Häufig werden die gleichen Getriebeantriebe mit verschiedenen Untersetzungsverhältnissen im Angebot geführt, was es sehr leicht macht, den richtigen Motor zu wählen.

Wenn Sie eine Dampfmaschine in verkleinertem Umfang verwenden, können Sie die Ingenieurkunst der vergangenen Jahre wieder zum Leben erwecken. Ähnlich wie die großen Modelle kocht auch das Modell in einem Druckbehälter und nutzt den Wasserdampf, um einen Piston zu bewegen.

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