Mofa Schweinfurt

Moped Schweinfurt

Herkules gehört heute zur Accell-Gruppe und ist eine deutsche Fahrradmarke mit Sitz in Schweinfurt. Mopeds, 50' s Mopeds in Schweinfurt - gebrauchte Ware erwerben Die Walze ist geräuscharm und wirtschaftlich. Zu verkaufen ist dieser Scooter, der von unserer Großmutter nur 2 bis 3 mal verwendet wurde. Die Rolle startet nicht. Das Elektromobil wird als MöFaroller, TÜV-Dokumente und Kalkulation vom 28.

5.2018 umgebaut, dabei wurde auch ein Konditoreiwagen angezogen, neuer Verkaufspreis war bei..... Aufgrund von Krankheiten verkaufen sehr nette Motorroller Flex Tech 50er Jahre.

Die EZ 2018, Kilometer 82, siehe Foto. Rotes Elektromobil auf Foto 1: fahrtüchtig, 50 ccm, Bj. 1999, 20000 Kilometer blaues Elektromobil: nicht fahrtüchtig, Startschwierigkeiten, 50 ccm, Bj. 2001, 6000 Kilometer ..... Der Peugeo-Scooter 25 Kilometer mit einer Drosselklappe von 30478 Kilometern steht alles in Ordnung auf dem Selbstabscheider.

Herkules Mofa Kauf und Verkauf

Für das Mopedfahren muss man ein Mindestalter von 16 Jahren haben, man braucht einen Führerausweis der AM. Ein Mofa ist ein leichtes Motorrad, dessen Kubikinhalt 50 cm³ nicht überschreitet. Die Bezeichnung Mofa wurde 1953 vom Verein der Zweirad- und Motorradindustrie entwickelt, um das Mofa vom Rad mit Zusatzmotor zu unterscheiden.

Mofa ist eine Silbe aus Antrieb und Gaspedal. Das Mofa ist ein leichtes Motorrad, es muss vom kleinen Roller getrennt werden, da es keinen Durchgang zwischen Vorderkörper und Führersitz hat. Heute wird kein Hercules-Moped mehr produziert, sondern nur noch ein Fahrrad. Herkules ist heute Teil der Accell-Gruppe und eine deutschsprachige Fahrrad-Marke mit Hauptsitz in Schweinfurt.

Herkules geht auf einen Nurembergischen Fahrrad- und Kfz-Hersteller zurück. Herkules hat eine lange Tradition, das Familienunternehmen wurde im August 1886 von Carl Marschütz in Nürnberg und dann unter dem Firmennamen Fahrradzipedfabrik Carl Marschütz & Co. in Nürnberg mit Sitz in Nürnberg eröffnet. Nachdem der Bruders des Unternehmensgründers, Heinrich Marschütz, die kaufmännische Geschäftsführung übernommen hatte, wurde das Werk in Herkules umfirmiert.

Die Firma war sehr gut aufgestellt und musste bald neue Räumlichkeiten einrichten. Herkules produzierte von 1905 bis 1907 in kürzester Zeit Motorrad, 1928 wurde die Motorradfertigung wiederaufgenommen und zu diesem Zeitpunkt waren Leichtmotorräder mit einem Kubikinhalt von bis zu 200 cm3 gefragt. Während des Zweiten Weltkriegs wurden 75 Prozentpunkte des Unternehmens vernichtet, und die Fahrrad-Produktion wurde erst 1946 wieder aufgenommen.

Ab etwa 1965 fertigte Herkules auch Mopeds. Zwischen 1993 und 1996 vertrieb Herkules Motorräder, die von Peugeot produziert wurden, unter seinem eigenen Markennamen. Herkules wechselt mehrfach den Eigentümer, aber der Name der Marke bleibt bestehen. Herkules produzierte auch für kurze Zeit Lastwagen und Autos, das Herkules-Moped wurde ab 1970 gefertigt. Das Herkules-Motorrad wurde in den 1950er Jahren geboren, und Herkules lancierte mehrere Leichtmotorräder.

Zu dieser Zeit wurden Kleinkinder produziert, später wurden weitere Kleinkinder hinzugefügt. Zusätzlich zum Herkules-Moped wurden auch Mokicks, Kleinkinder, diverse andere Kleinkinder sowie Leichtmotorräder mit einem Kubikinhalt von 100 und 125 cm³ produziert. Der Name des Herkules-Mopeds lautete Optima 3, es wurde von 1974 bis 2004 in unterschiedlichen Variationen erbaut.

Die Herkules-Mopeds waren mit einem Sachs-Motor ausgerüstet, sie hatten einen Kubikinhalt von 50 cm und eine Motorleistung von 2,5 Pferdestärken. Sie basiert auf dem Mofa Prima, war aber viel leistungsfähiger und leistungsfähiger. Die Herkules-Mopeds hatten auch einen anderen Abgasausstoß und eine kräftigere Motorwelle, aber eigentlich war sie nahezu mit dem Mofa gleich.

Mit dem Mofa durfte nur eine Spitzengeschwindigkeit von 40 km/h erreicht werden. 2004 wurde das jüngste Herkules-Moped produziert.

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