Montessori Material Rechnen

Materialberechnung nach Montessori

Die Kernaussage der Montessori-Pädagogik lautet: "Hilf mir, es selbst zu tun". Bei der Arbeit mit dyskalischen Kindern merkt man schnell, dass DAS Material nicht existiert. Aber ich sage: "Jedes Kind kann zählen!

Anweisung für Karteinummernbereich bis zu 100 Stück

Damit können unter später sechs Fächer gebildet werden, in die die Spielkarten eingeteilt werden. Korrekt gelöste Aufgabenpläne eines Subjekts kommen in die jeweilige nächste vorbehaltlich der Rückseite. Zu Beginn werden jedoch alle Spielkarten vor das erste Zwischenblatt (1. Fach) gelegt. Der Arbeitsindex auf Rechenstäbchen (Nummernkreis bis 100) deckt die Arbeitsbereiche ab:

Der Junge entnimmt die erste Visitenkarte und arbeitet sie entsprechend der Aufgaben an, z.B. auslegen und hinzufügen! Bei der Rechenstäbchen werden beide Ziffern aneinandergereiht und ergänzt. Über die Kartenrückseite (auf der das Resultat gedruckt ist) kann die Bearbeitung nun gesteuert und bei Bedarf nachbearbeitet werden. Bei richtiger Lösung der Aufgaben kommt die Karde hinter das erste Zwischenblatt (2. Fach), musste entsprechend angepasst werden, die Karde verbleibt im ersten Fach. In diesem Fall wird die Karde im ersten Fach aufbewahrt.

Lernunterstützung mit Montessori-Mathematikmaterial

Wie hieß Maria Montessori? María Montessori Maria Montessori wurde am 31.08.1870 als Tochter der Familie Maria Montessori gegründet. Sie kam als Hilfsärztin an der Psychiatrie der UniversitÃ?t Rom mit psychisch kranken Menschen in Kontakt. In diesem Kontext beschäftigte sie sich mit der vom Franzosen Edouard Seguin entwickelten Erziehungsmethode für psychisch beeinträchtigte Nachkommen.

Sie würdigte den erzieherischen Teil und seine Wichtigkeit für die Versorgung behinderter Menschen, im Unterschied zu dem bisher einzigen medizinisch relevanten Aspekt. Mit weiteren Ausbildungen und Gastspielen im In- und auswärtigen Bereich und umfangreichen eigenen Untersuchungen an den Kleinkindern hat sie eine Unterrichtsmethode entwickelt, die sie mit Erfolg auf behinderte Kleinkinder anwendet.

Zu aller Überraschung konnten diese Schüler dann zusammen mit anderen Schulkindern der staatlichen Grundschule eine bestandene Abschlussprüfung machen. Doch was ihre Altersgenossen bewundern konnten, namentlich die Anpassung ihrer körperbehinderten Schüler an das reguläre Schulebene, machte ihnen Angst: "Während alle den Fortschritt meiner körperbehinderten Schüler bewundern, dachte ich darüber nach, warum fröhliche und gesundheitsfördernde Grundschulkinder so niedrig angesiedelt waren, dass sie von meinen unzufriedenen Schützlingen in Intelligenzprüfungen aufgefangen wurden" (Montessori S. 32f).

Welche Chancen hätten die "normalen" Kleinkinder, wenn sie bereits durch besondere Unterstützung solche Dienstleistungen anbieten würden, wenn sie nur angemessen aufgezogen würden? Dabei beschuldigte sie die Repression und Demütigung von Kindern in staatlichen Schulhäusern und kritisierte sie scharf: "Im Klassenzimmer gibt es den fleißigen Pädagogen, der sein Wissen in die Kopf der Jugendlichen einbringt.

Die Montessori verurteilte insbesondere die artifizielle Trennungen von Leib und Seele im konventionellen Bildungssystem. Nach ihrer Auffassung sollte eine dem Kleinkind angepasste Ausbildung, wie bei Pestalozzi, auch "Kopf, Kern und Hand" umfassen. Ein Unterricht, der die Bedürfnisse des Babys in Bezug auf Intelligenz, Verstand und natürliche körperliche Bewegung mit einbezieht.

"Im Jahr 1907 erhielt sie die Möglichkeit, ihre Methodik auch auf gesunde Kleinkinder zu übertragen. Für das Schularbeiten erwies sich die auf den ersten Blick ungünstige Situation (Lehrer mit geringem Bildungsstand und ohne didaktische Bildung und Prinzipien, nicht ausgebildete Erziehungsberechtigte, alleingelassene Tageskinder ohne Bildung und Aufsicht) als Vorteil.

Der Unterricht im Kinderheim war ein voller Wurf. Die Montessori freut sich: "Gerade diese Zielgruppe der groben und halbwilden Kleinkinder wurde zum allseits beliebten Fokus des Publikums. Aus diesem Grund machten sich Gäste aus allen Erdteilen, insbesondere aus den USA, auf den Weg in das Bildungsmekka. Aufgrund dieser Anziehungskraft wurde der Bezirk von Königen, Pfarrern, Wissenschaftlern und Adligen besucht, die all diese herrlichen Kleinkinder aus nächster Nähe erleben wollten." Von hier aus breitete sich in wenigen Jahren das Prinzip der "Kinderhäuser" über die ganze Stadt aus.

In Kürze werden die Methodenseiten und die Präsentation des Stoffes überprüft und hier veröffentlicht.

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