Montessorimaterialien

Materialien von Montessori

Die Materialien unterstützen den Montessori-Lernansatz. Der Gedanke der Materialen von Maria Montessori im Licht der Mathematikdidaktik Montessori-Materialien sind mathematisches Mittel, das in greifbare Ausdrucksformen umgewandelt wird. Deren Ausleuchtung in der Mathematikdidaktik aus der Sicht des entworfenen Materials ist damit gewährleistet. Auf dem Vorplatz der Physik kann das Kleinkind Erfahrung im Umgangs mit dem Materiellen gewinnen, was es dazu inspiriert, die in ihm unmittelbar ausgelösten Rechenordnungen zu fühlen und vorzulesen.

Die Montessori-Materialien sind eine geeignete Objektwelt der deskriptiven symbolischen Ebene. Der Gedanke der Montessori-Materialien als Modell für mathematische Schaltpläne korrespondiert mit der konkreten logischen Denkebene der 7- bis 12-Jährigen; sie kann aus dem Materialdesignprinzip der ersten Strukturebene der mathematischen Grundlagen konstruktiv beurteilt werden. Das Konzept der Montessori-Materialien greift in die abstrakt-logische Denkebene der 13- bis 15-Jährigen ein.

Allerdings ist das gegebene Muster nicht mehr die dominante Position in der zweiten strukturellen Ebene der mathematischen Grundlagen im Vergleich zu den vom Studenten selbst entworfenen Mustern, die er in der ersten Ebene haben kann. Vernünftig im Klassenzimmer verwendete Leitbilder bedeutet keine Zeitverschwendung, sondern aus Sicht des Erfolgs einen Zugewinn an Zeit.

Arbeit mit Montessori-Material - Abschlussarbeiten und Zielsetzungen

Der Gedanke der ganzen Montessori-Pädagogik beruht auf einem Vorschlag von Maria Montessori. Damals hatten lernbehinderte Jugendliche keine Chance, unterstützt zu werden. Doch Maria Montessori hat mehrere Untersuchungen durchgeführt und herausgefunden, dass die Kleinen mit den passenden Mitteln richtig arbeiten können.

Der Montessori-Stoff steht immer allein und transportiert daher nur einen einzigen Kurs. Sämtliche Materialen von Montessori sind aus widerstandsfähigen Materialen hergestellt. Das Montessori-Material wurde im Hinblick auf die Bedürfnisse der Kleinen entwickelt. Im besten Fall erlauben die verwendeten Werkstoffe dem Kleinkind einen Selbsttest, der vom Kleinkind selbst vorgenommen werden kann. Auf der Grundlage dieser Randbedingungen wurden mittlerweile eine Vielzahl von montessorischen Materialen entwickelt, aus denen heute ausgewählt werden kann.

Es handelt sich um Konservendosen, die von aussen gleich aussehend sind, aber von innen unterschiedliche Materialen aufweisen. Das Kind kann die Fläschchen schmecken und dann die Fläschchen mit demselben Geschmack zusammentragen. Mit dem Gefühl der Farbe hat das Montessori-Material die Farblegen. Anschließend weisen die Kleinen die individuellen Farbtöne zu und gliedern sie nach den entsprechenden Farbtönen.

Dabei werden Holzrohre ausgefüllt, so dass während des Klangs unterschiedliche Formen erzeugt werden. Abschließend gibt es noch das Gefühl, dass auf den Flächen unterschiedliche Oberflächenstrukturen vorhanden sind, die dann genutzt werden, um sicherzustellen, dass den Kleinen die verschiedenen Formen beigebracht werden. Es gibt hier unterschiedliche Variationen des Montessori-Materials. Sprachen sind ein wesentlicher Bestandteil des Lernens mit speziellen Schülern.

Dabei stehen viele verschiedene Werkstoffe zur Auswahl. Sie haben immer einen Brief als Unterlage, den die Kleinen dann mit ihren Kugelschreibern herumfahren können und so ein Gespür für die Gestalt haben. Die auf stabile Holzplatten aufgeklebten Sandpapierschriften können auch das Kinderinteresse erregen.

Das Kind nimmt die Gestalten in die Hände, folgt ihnen und spielt mit ihnen. Dies gibt ihnen die Gelegenheit, die Gestalt für sich selbst zu erkennen und zu erlernen, die Briefe rascher zu verfassen. Bei den Symbolen der Worttypen ist es dagegen möglich, die individuellen Worttypen zu transportieren. Dabei können die Datensätze in ihre Bestandteile zerlegt und wieder zusammengearbeitet werden, nachdem die Schüler das Ziel, das Prüfprädikat und das Thema bestimmt haben.

Besonders für besondere Kleinkinder ist es schwierig, Nummern zu erfassen, sie sind zu abstinent in ihrer Repräsentation und Aussagekraft, daher ist es die Absicht hinter den Montessori-Materialien, sie anders zu kommunizieren. Mithilfe des Zählens haben die Kleinen die Gelegenheit, die Einzelmengen zu erfassen und untereinander zu messen.

An dieser Stelle tauchen bereits die ersten Belange der Kleinen auf und diese können dann in weiteren Unterlagen behandelt werden. Andere montessorische Werkstoffe sind zum Beispiel: Mit dem kosmischen Montessori-Material wurde die Faszination der Schüler für die Naturwissenschaften geweckt. Dabei werden unterschiedliche Lernorte eingesetzt: Mit den verschiedenen Materialen werden die Lerninhalte für die Gebiete um Flora und Fauna sowie den Menschen aufbereitet.

Sowohl das Weltkartenpuzzle als auch die Rätsel für die verschiedenen Erdteile sind eine sehr gute Entscheidung. Mithilfe kleiner Experimente ist es möglich, die Kleinen für die Fächer Chemische Wissenschaft und Naturwissenschaften zu inspirieren. Deshalb sollten die Kleinen wissen, wie das Universum strukturiert ist und welche Chancen es hier gibt. Dies ist die Basis für die Auseinandersetzung mit verschiedenen historischen Lehrinhalten, die vor allem durch Bilddarstellungen vermittelt werden.

Die Montessoripädagogik bietet nicht nur Wissen über Briefe, Ziffern und kosmische Thematik. Sie erfahren, wie der Arbeitsalltag verläuft und welche Rolle die eigene Körperpflege und die gesellschaftlichen Verhältnisse zu anderen Menschen spielen. Durch die Koordination der Bewegungen lernt er seinen eigenen Organismus besser kennen und hat die Möglichkeit, überflüssige Energien durch die Übung aufzulösen.

Durch die Übung der Verschwiegenheit lernt er, ruhig zu sein und sich selbst zuzuhören. Es gibt für die Praxisübungen vielfältige Werkstoffe, die sowohl untereinander als auch allein verwendet werden können. Es ist ratsam, sich bei der Materialauswahl für die verschiedenen Fachbereiche zunächst einen Gesamtüberblick zu verschafften und dann zu überprüfen, welche Materialen eine gute Hilfestellung für die Kleinen darstellen und im Kontext des Curriculums verwendet werden können.

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