Musikinstru

Notenunterricht

Hier stellen wir Ihnen unsere Favoriten für intelligente Musikinstrumente vor. Unter den Top 5 der intelligenten Instrumente für die Musikindustrie Seit Jahrhunderten haben sich Guitarre und Piano kaum geändert. Es ist also an der Zeit, dass einige Start-ups das Bewährte ausweiten. Unsere Lieblinge der intelligenten Instrumente präsentieren wir Ihnen. Musikanten müssen auch mit der Zeit gehen.

Neue Instrumente erschließen oft neue Wege der gestalterischen Entwicklung. Heute werden die Artisten durch Anwendungen und Smart Minianwendungen in ihrer Arbeit gefördert.

Instrumenten-Sammlung - Georg-August-Universität Göttingen

Für Studenten und Mitarbeiter der Göttinger Georg- Augustust-Universität ist der Zugang frei. Spende sind herzlich erwünscht und können auf das Spendenkonto des Hochschulbundes Göttingen e. V. überwiesen werden - fügen Sie Ihrer Spende folgende Informationen hinzu: "für die Musikinstrumenten-Sammlung der Universität" und die Spendenadresse. Kontonummer 04-06496, Dt. Bundesbank, Niederlassung Göttingen, BLZ 260 700 72).

Die Fakultät für Musikwissenschaft der Universtität Göttingen besitzt mit ihrer wichtigen Sammlung von Musikinstrumenten eine Sondersammlung, die sowohl in typologischer, historischer als auch in kultureller Hinsicht breit gefächert ist und sich mit dem materiellen und geistigen Kulturerbe von Musikinstrumenten in all seinen typischen Ausprägungen und mit ihren kulturgeschichtlichen Interdependenzen und soziokulturellen Bandeinschlüssen beschäftigt. Die Sammlung besteht aus 2.122 Musikinstrumenten aus der ganzen Weltgeschichte, vor allem aber aus Europa, Asien und Afrika (einschließlich des alten Ägypten).

Durch die institutionelle Integration in den Fachbereich für Musiktheorie und das Bestands- und Forschungsprofil spiegelt diese Kollektion das erfolgreiche Zusammenspiel der drei musikalischen Teilbereiche - Alte Musiktheorie, Systemmusikwissenschaft und Musikerethnologie (in der heutigen Form Göttingen) wider: Geschichts-, Sozial- und Kulturmusikwissenschaft) - Orientierungsorientierung. Herrmann Johannes Moeck (1896-1982), Instrumentenbauer und Musikverlag, Celle.

Dieses war vom Bundesland Niedersachsen aus Geldern der Volkswagen-Stiftung für die Göttinger Universitäten übernommen worden. Grundlage der Moeck-Kollektion war eine kollektive Motivation, die von Moecks führender Position bei der Revitalisierung der Flöte seit Beginn der 1930er Jahre und seiner engen Verbundenheit mit der Jugendmusik sowie vom Einfluß des so genannten Kulturkreiseslehre getragen wurde, der sich mit universeller Geschichtsschreibung beschäftigte und damals das dominante Forschungsparadigma in Ethnologie, Vergleichender Musiologie und Musikinstrumentenforschung war.

Das spiegelte sich zum einen in einem speziellen Engagement für Holzblasinstrumente wider, zum anderen in der außergewöhnlich weiten Verbreitung der Bestände im Fachbereich Musikethnologie, wo ein Großteil aus dem Handel kam, wie z.B. von den renommierten hamburgischen afrikanischen Händlern Kegel & Konietzko (Wertgegenstände aus dem belgischen Kongo), aber auch in der Einbindung der musikalisch-archäologischen Privatsammlung Hans-Hickmann (altägyptische Objekte).

Schon vor dem Kauf wurden die Sammlungsbestände mehrerer anderer Privatsammlungen in die Möecksche Stiftung überführt und in ihr zusammengeführt. Henri Husmann (1908-1983), Schülerin von Friedrich Ludwig (Göttingen) und Johannes Wolfs, Arnold Scherings, Friedrich Blumes und Erich Moritz von Hornbostels (Berlin), der eine sinnvolle Zusammenführung der Forschungsansätze der "historischen", "systematischen" und "vergleichenden Musikwissenschaft" (später "Ethnomusikologie") suchte und der während seiner Zeit als Assistent in Leipzig von 1933-1939 die reichhaltige Instrumentenpopulation im Grassi Museum beaufsichtigt hatte,

als Leiter 1964 - neben dem Aufbau eines gesunden psychologischen Laboratoriums - den Kauf der Moeck'schen Kollektion für das Musikologieseminar initiiert, um in Göttingen ein auf Berlin, Leipzig und Wien basierendes und die personellen und technischen Vorraussetzungen dafür bietendes Insitut zu errichten. Er brachte in einem 1968 in Georgia Augusta veröffentlichten Beitrag seine programmatischen Ansichten zur Aufnahme der Kollektion in die musikalische Erforschung zum Ausdruck, die sich auf die universellen psychoakustischen Fundamente und die Entstehungsgeschichte jedes kulturspezifischen musikalischen Ton- und Soundsystems sowie auf die Schlüsselfunktion von Musikinstrumenten als Klang- und Soundsystemgeneratoren konzentrierten - eine bahnbrechende Idee, die später auch in mehreren monografischen Forschungsvorhaben des Kurators der Klaus-Peter Brenner Collection eine wichtige Funktion übernehmen sollte.

Von der Entstehung 1964 bis Ende der 1970er Jahre wurde die Kollektion zunächst nur durch vereinzelte Gelegenheitskäufe aufrechterhalten. Sie wurde jedoch seit Beginn der 80er Jahre durch den Erwerb von gut dokumentierten Feldforschungsbeständen im Gebiet der Musikethnologie konsequent ausgeweitet. Mit diesen Ergänzungen hat sich die Zahl der Objekte im Portfolio fast verdoppelt.

Zu den bedeutendsten Sammlern, deren Sammlungen die Kollektion nach 1964 bereichert haben, gehören: Sie ist mit 2.122 Exponaten (davon 274 Neuzugänge, die noch nicht im Bestandsverzeichnis oder in der nachfolgenden Aufstellung enthalten sind; Stand Juli 2018) heute eine der grössten ihrer Klasse in Deutschland. Die umfangreiche Kollektion umfasst sowohl europäisches als auch außereuropäisches Instrumentenbau- und Musiktraditionsprogramm und ist in die nachfolgenden Gebiete unterteilt:

Zu den Ausstellungsstücken gehören der Flötenfund aus dem XVI Jh. (Leihgabe aus der Stadtarchivierung Göttingen ), eines der wenigen erhalten gebliebenen Instrumente des frühen ausgehenden Europas, Niemann, Heidi:'700 Jahre alteres Musikinstrument - Uhlteste Blöckflöte Europas befindet sich in Göttingen', in: Röttinger Tagblatt / Erichsfelder Tagblatt online, Konfirmationszertifikat, in der Schweiz, in der Schweiz, 22. Eichmann, Ricardo: Kopie der Laute - Streichinstrumente des 3. bis 8. Jahrhunderts n. Chr. aus Ägypten".

Zu erwähnen ist auch die Göttingische Tagore-Tambura: Brenner, Klaus-Peter: "Die Göttingische Tagore-Tamburg und der Anfang des musikalischen Wandels zwischen Indien und dem Abendland im späten neunzehnten Jahrhundert". Weitere information can be found in the following article (PDF, 4,28 MB): Brenner, Klaus-Peter / Martin Staehelin:'The Musical Instrument Collection of the Department of Musicology at the Georgia August University of Göttingen - Inventory, History, Significance' [52 pages, with 16 illustrations], 2000 (updated 2001).

Der Aufbau des Primärinventars der Kollektion ist weitestgehend abgeschlossen: Umfassende Provenienzforschung und die oft daraus resultierenden Korrekturen traditioneller Fehlallokationen und Bezeichnungen wurden bereits in dieses Inventar aufgenommen. Musikinstrumente/Klanggeräte gibt es auf der ganzen Welt, und das ist seit über 40000 Jahren bewährt. Aus diesem Grund war und ist die von Curt Sachs (Berlin) und seinem Einflussbereich Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gegründete Forschung an modernen Musikinstrumenten auch in der Entstehungsphase eine echte Querschnittsaufgabe, lange bevor die Querschnittsaufgabe zur Querschnittsaufgabe wurde.

Sie überschneidet sich nicht nur mit allen drei Unterdisziplinen der Musiktheorie, sondern auch mit einer Vielfalt von Geistes-, Sozial- und Gesellschaftswissenschaften, einschließlich der Technik-, Völkerkunde-, Soziologie- und Sozialgeschichte, allen regional spezifischen Sprach-, Kultur-, Kunst- und Geschichtswissenschaften der Archäologie sowie der Archäologie, einschließlich Vor- und Frühgeschichte, der Vorgeschichte und Nachgeschichte, der Musik, Antropologie (insbesondere Paläanthropologie), Medienpsychologie (insbesondere Psyche und Kognitionsforschung), Psychologie sowie - im Zusammenhang mit der seit mehr als einem Jahrzehnt intensiven Diskussion über die Klassifizierung in der Musikinstrumentenwissenschaft - Bibliotheks- und kybernetische Wissenschaft und - im Zusammenhang mit der Entwicklungsdimension des Kulturguts Musikinstrument - evolutionäre Biologie.

Das vielfältige interdisziplinäre Zusammenspiel der Musikinstrumentenstudien im Allgemeinen zeigt sich insbesondere im Forschungsprofil der Musikinstrumentenbibliothek Göttingen. Das zeigt das folgende Werk, das einen klassifiziert und zeitlich sortierten Einblick in die Forschungsgeschichte in, auf und um diese Bestände gibt: Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler der Uni Göttingen forschen in verschiedenen Kursen regelmässig an den Sammlungsbeständen, nicht zuletzt im 2011 neu eingerichteten zweistufigen BA-Modul "Musikinstrumentenkunde in Museen", aber auch im Zuge ihrer Bachelor-, Master- und Doktorarbeit und leisten so einen entscheidenden Beitrag zu ihrer intensiven wissenschaftlichen Ausgestaltung.

Studenten anderer Fachrichtungen und Universitäten, wie z. B. Kunstantiquariat, Völkerkunde, Musikinstrumentenbau und -restauration, besuchen diese Sammlungen zeitweise auch. Bereits seit 1989 existiert die ständige Ausstellung, die in ihrer jetzigen Gestalt im Seminarhaus, dem geschichtsträchtigen Accouchierhaus Kurze Geismarstraße 1, eine exemplarische Auswahl der Sammlungen in 15 Sälen der zweiten und ersten Etage mit 908 Stück auf einer Gesamtausstellungsfläche von 420 m2 ausweist.

Die folgende Medienübersicht zeigt die Bedeutung der Bestände in den Bereichen gedruckte Museumsführer, Medien, Radio, Fernsehen und Film sowie im Internet:

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