Musikinstrumente für 2 Jährige

Instrumente für 2-Jährige

5,00 EUR(23 gebrauchte und neue Artikel). Die SimbaI-Mic Musicstation 2 in 1. 22,99 ?. Weshalb Kinder Musikinstrumente lernen sollten.

Instrumentenunterricht für Kleinkinder ab 2 Jahren - nützlich oder nur in der Werbung wirksam?

In welchem Lebensalter ist der instrumentelle Unterricht von Bedeutung und was ist beim Unterricht von Vorschulkindern zu berücksichtigen? "Die Kleinen spielen Klavier für die Kleinen! "Das Instrumentalunterrichtangebot für Geigenkinder im Kindesalter ist heute nicht mehr zu bewältigen. Für viele Familien ist eine Musikausbildung ihrer Kleinen sehr auffällig.

Unglücklicherweise beschäftigt sich eine große Zahl von Erziehungsberechtigten nur sehr vordergründig mit diesem Thematik. Für manche heißt frühzeitige Musikförderung "natürlicher" Instrumentenunterricht. Die Schule lässt sich überhaupt nicht von Experten beraten, sondern fordert lediglich eine spezifische Instrumentalstunde. Deine Musiktheater-Schule wurde mir von meiner Frau vorgeschlagen. Wie kann ich dir helfen?

Es ist so schön, dass dein Junge mit Instrumenten aufgewachsen ist und schon im Alter von 2 Jahren so sehr von der musischen Welt fasziniert ist. Deshalb werden an unserer Musikhochschule im Bereich der Musikfrüherziehung Lehrveranstaltungen angeboten, die altersgerechte und ganzheitliche Musikgrundlagen vermitteln und Ihr Kleinkind auch in seiner allgemeinen Weiterentwicklung mittragen. Derartige und vergleichbare Erfahrungswerte mit kleinen Kindern wirft die folgenden auf: Die Frage ist, ob es sich um ein Problem handelt:

Macht das Unterrichten von Liedern für Kleinkinder im Allgemeinen Sinn? Worin besteht der Bedarf der Erziehungsberechtigten an einem frühen Instrumentenunterrich? Wann macht der instrumentelle Unterricht Sinn? Welche Bedeutung hat dieser Entwicklungstrend für die Lehrkräfte? Inwiefern muss eine kinderfreundliche Instrumentalausbildung gestaltet werden? Macht das Unterrichten von Liedern für Kleinkinder im Allgemeinen Sinn? Sicherlich könnt ihr mir alle beipflichten, wenn ich sage, dass der freudige Umgang und die Freude an der Arbeit mit der Literatur für Menschen jeden Altersgrades gut und bedeutsam ist und von Anfang an zu den grundlegenden Bedürfnissen der Menschen zählt.

Braucht man aber auch Musikstunden für kleine Söhne? In einer Zeit, in der die Familie noch regelmässig sang, tanzte und musizierte, entwickelten sich die Kleinen auf ganz natürliche Art und Weise musizier. Der Instrumentenunterricht wurde ebenfalls größtenteils von den Erziehungsberechtigten durchgeführt, so dass das interne Repertoire der Familie an die nachfolgende Generationen weitergereicht wurde. Vielen Erziehungsberechtigten ist nicht bekannt, wie sie sich in musikalischer Hinsicht mit ihren Kleinen befassen sollen.

Musikalisch orientierte Elternkurse sind eine Gelegenheit, das Gesang und Musikmachen wieder in den familiären Alltag zu verankern. Hier erhalten die Mütter und Väter Ideen, wie sie mit ihren Kleinen zu Haus gerne spielen können. Schon in den Jahren bis zur Einschreibung ist eine allgemeine Musikausbildung im Sinne der frühen Musikausbildung durchaus denkbar. Unter professioneller Anleitung werden spielerische Grundkenntnisse vermittelt und die Kleinen in viele Aspekte der musikwissenschaftlichen Praxis eingeführt.

In den meisten Faellen ist meiner persoenlichen Praxis eine gute Fruehausbildung dem fruehen instrumentellen Unterricht zu vorziehen. Oft entwickelt das Kind in einer Zeit mit wenig Bewegung nur ein ungenügendes Rhythmusgefühl und weist grob- und feindynamische Mängel auf. Diesem Trend kann durch eine aktive frühe musikalische Förderung entgegengewirkt werden. Worin besteht der Bedarf der Erziehungsberechtigten an einem frühzeitigen Instrumentenunterrich?

Sicherlich gibt es viele gute Argumente, warum ein Elternteil für seine kleinen Lieblinge einen instrumentellen Unterrichtsstoff wünscht. Die Erziehungsberechtigten sind der Meinung, dass man Violine oder Piano nur dann erlernen kann, wenn die Kleinen bis zum Alter von drei Jahren unterrichtet werden. Andererseits kennen wir viele Kollegen aus dem Bereich Piano und Violine, die viel später mit dem Spielen von Instrumenten begannen und immer noch zu Musikern wurden.

  • Für einige Erziehungsberechtigte ist der instrumentelle Unterricht für ihre kleinen Lieblinge ein äußeres Indiz für Reichtum und pädagogische Nähe. Oftmals weisen sie die generelle frühe Musikausbildung zurück, da sie in ihren Augen zu wenig ellenhaft ist. - Viele Familienmitglieder wünschen sich, dass ihr Baby ein Wunderwerk der Musik ist. Diese Ziele scheinen für diese Familien möglich zu sein, wenn die Kleinen nur frühzeitig instrumentalen Unterricht erhalten.
  • Oftmals werden auch die normalen, entwicklungsbezogenen Kompetenzen der Kleinen überschätzt. Bei vielen zweijährigen Kindern trommelt man noch sehr lose und sehr gleichmässig mit ihrem begrenzten Muskelton. Dies ist der Hauptgrund, warum viele Familienmitglieder von Zwei- und Drei-Jährigen Trommelunterricht wünschen. Als ich dann sorgfältig versuchte, ihnen zu erläutern, dass diese Eigenschaft natürlich und sehr verbreitet ist, sind einige Familienmitglieder wirklich wütend.

Wann macht der instrumentelle Unterricht Sinn? Für mich ist die Aussage ganz klar: Der Instrumentenunterricht ist dann Sinn, wenn ein Kleinkind die nötige Motorik und geistige Entwicklung hat, um ein bestimmtes Musikinstrument zu lernen. Die "musikalische Früherziehung" ist bis dahin die beste Art des Unterrichts. Es gibt noch weitere Punkte zu beachten: Zum einen sind die Erziehungsberechtigten eng eingebunden und begleiten die Kleinen zu Haus beim Praktizieren.

Drei....die Erziehungsberechtigten haben genug Ausdauer. Auch die Erziehungsberechtigten sind mit kleinen Fortschritten einverstanden. Der Lehrer hat Spaß am Kontakt mit kleinen Dingen. Der Lehrer wird mit dem Kleinkind je nach Alter zusammenarbeiten. Welche Bedeutung hat dieser Entwicklungstrend für die Lehrer? Zusätzlich zum Tendenz, dass viele Elten einen frühzeitigen Instrumentenunterricht wünschen, gibt es auch den Tendenz, dass viele Studenten ihren Instrumentenunterricht schon nach kurzer Zeit einstellen.

Die meisten meiner Schülerinnen und Schüler verlassen den Instrumentenunterricht früher während der Abiturprüfung oder nach dem Gymnasium und zu Ausbildungsbeginn. Heutzutage enden viele Familienmitglieder ihre musikalische Ausbildung, wenn sie von der Primarschule in die Sekundarschule wechseln. Dies hat zur Konsequenz, dass Schülerinnen und Schülern der Altersklasse zwischen 10 und 18 Jahren im Instrumentenunterricht immer mehr auftauchen.

Für viele freie Instrumentenlehrer und Musikhochschulen ist dies ein großes ökonomisches Manko. Viele Kollegen sind daher dazu angehalten, das "Schülerloch", das bei jüngeren Kindern entstanden ist, zu füllen. Im Prinzip ist damit nichts falsch, aber man sollte den Erziehungsberechtigten keine realitätsfremden Zusagen machen. Die Lehrer sind jetzt dazu angehalten (oder fühlt sich gezwungen), Kindern zwischen 2 und 8 Jahren zu lehren und dies auf die gleiche Weise zu tun, wie sie Teenager und Erwachsenen beibringen. Die ganze Sache wird für Studenten und Lehrer zur folter.

Zuerst muss sich jeder Lehrmeister fragen: Will ich mit kleinen Schülern mitarbeiten? Bei " Ja " ist es logisch, sich die Entwicklungpsychologie von Vorschulkindern anzusehen und dann geeignete Lehrprogramme und Methoden auszuwählen. Inwiefern muss eine kinderfreundliche Instrumentalausbildung gestaltet werden? Ich halte seit vielen Jahren Kurse für den Instrumentenunterricht in der frühen Kindheit.

Ich begegne immer wieder jungen Kommilitonen, die sagen, dass alles, was ich spreche, Blödsinn ist, man kann auch kleine Kinde genauso lehren wie Jugendliche. Aber..... noch öfter ruft mich ein Kollege an und erzählt mir von schrecklichen Stunden, in denen die Kleinen toben, zappeln, nicht üben oder weinen und ihnen schier unruhige Tage boten.

Beim Unterrichten von Vorschulkindern muss ich die Entwicklungsmerkmale meiner Studenten berücksichtigen. Auf die Fragestellung, wie der Kleinkinderunterricht im Einzelnen gestaltet werden soll, kann an dieser Position noch nicht hinreichend eingegangen werden. Wenn die Kleinen noch nicht in der Schulzeit sind, muss die musikalische Notation sorgfältig eingeführt werden.

Für die Kleinen im vorschulischen Alter ist es daher besser, Musik nach dem Ohr als nach dem Notenblatt zu machen. - Zur Förderung der allgemeinen musikalischen Entfaltung von Kleinkindern sollte ein guter Schulunterricht auch Gesang und Bewegung umfassen. Mit diesen Unterrichtselementen wird auch dem Bedürfnis der Schüler nach Bewegung Rechnung getragen. - Die Erziehungsberechtigten müssen daher besonders stark in den Lern- und Übungsprozess miteinbezogen werden.

So werden auch Erziehungsberechtigte ohne Musikvorkenntnisse unterwiesen. Seit meiner Schulzeit befasse ich mich mit dem Themenbereich "Instrumentalunterricht mit jungen Schülern". Ich habe viele Male an Seminaren teilgenommen und verschiedene Verfahren erprobt. Im Lauf der Zeit wurden daher meine eigenen Angebote (Musikkinder, Die neuen Tastenkinder, Guitarrenkinder und Flötenkinder) erstellt.

Allerdings können die Grundkenntnisse auf alle Gerätegruppen übertragbar sein, denn für einen gelungenen Instrumentenunterricht mit Kleinkindern sind in erster Linie nicht die gerätespezifischen Ausbildungsmethoden von Bedeutung, sondern die generelle Hochschuldidaktik. Instrumentenunterricht mit Kleinkindern gibt es seit vielen Jahren und wird es immer noch geben. Dies ist jedoch nur ab einem bestimmten Grad an motorischer und intellektueller Entwicklung Sinn machend.

Davor ist eine gute allgemeine Musikförderung für Kleinkinder besser. Eine erfolgreiche Erziehung mit Vorschulkindern und Grundschulanfängern ist an bestimmte Regelungen gebunden, die die Belange der Schüler berücksichtigen und von den Lehrern eingehalten werden sollten.

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