Musikinstrumente München

Muenchner Musikinstrumente

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Mw-headline" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Musikinstrumentenmuseum&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Übersicht">Edit | < Quelltext bearbeiten]

Das Mustermuseum ist ein Mustermuseum, in dem Musikinstrumente eingesammelt und gelagert werden. Musikinstrumenten-Museen haben in ihren Beständen oft einen thematischen Fokus, z.B. die Historie der klassischen europäischen Musikinstrumente, der präklassischen Musikinstrumente, der spezifischen Musikinstrumentenfamilien, der außereuropäischen Musikinstrumente, etc. Zu den wichtigsten historischen Instrumentensammlungen in Deutschland gehören das Deutsche Nationale Musée in Nürnberg, das Berliner Musiktheater, das Musiktheater für Musikinstrumente der Uni Leipzig und das Orchesterkunstmuseum in Windesheim (Rheinland-Pfalz).

Oft ist eine Instrumentenkollektion Teil eines kunsthandwerklichen, technischen oder geschichtlichen Hauses, wie beispielsweise das Deutsche Haus in München, das Hamburgische Haus für Künste und Kunsthandwerk, das Städtische Haus München, das Augustmuseum Freiburg, das Historische Haus Basel oder das Württemberg. Die Instrumentenmuseen der Cité de la musique in Paris verfolgen einen ganzheitlichen Weg, deren Bestand an klassischen europäischen Instrumenten die Grundlage für die Bestände des ehemaligen Musikkonservatoriums war.

Das Victoria and Albert Museum in London und das Edelsteinmuseum Den Haag haben ebenfalls bedeutende Bestände. Darunter das Museum des Deutschen Musikautomaten in Bruchsal und die Rolf Irle Collection in Wolfenbüttel. In wichtigen Metropolen der Musikwirtschaft wie dem Musikinstrumentenmuseum Marknukirchen und dem Deutschen Mundharmonikamuseum in Trossingen wurde eine weitere Museumsgruppe eingerichtet.

Tempel und tote Kulturen stellen somit einen riesigen Basisbaustein dar und sind der Beginn einer bewussteren Bewahrung von Spielwerk. Unter den bei Changsha in der Grafschaft Hunan begrabenen Adeligen fanden sich Statuen von Musikerinnen und Spielern mit Miniaturinstrumenten sowie gut erhaltene echtes Instrument. Die chinesischen Gräber sind auch in späterer Zeit eine bedeutende Ressource für geschichtliche Geräte.

Nur sehr wenige Musikinstrumente aus dem christi-schen und muslimischen Zeitalter sind erhalten geblieben, da die religiösen Ideen ihren kulturellen Gebrauch eingeschränkt haben. Lediglich wertvolle Materialinstrumente, die an den Adelshöfen eingesetzt wurden, wurden in den Schatzkästen bewußt verwahrt. Auch das Victoria and Albert Museum und viele andere Museen folgten diesem handwerklichen Konzept.

Gewöhnliche Musikinstrumente wurden nur als Utensilien betrachtet. In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jh. spielen die privaten Bestände der Bourgeoisie und die Bestände der Musikhochschulen eine bedeutende Stellung. Die wichtigsten gesammelten Musikinstrumente waren klassische und populäre Volksmusik des XVII. bis XIX. Jahrhunders. Der Bestand des Bachhaus Eisenach basiert auf einer Spende des Leipzigischen Gerätehändlers Paul de Wit (1907, vier Geräte) und einer Spende aus dem Bestand des Musikologen und Musiksammlers Aloys Obrist (1910, 164 Geräte).

3 ] Aussereuropäische Musikinstrumente hingegen wurden unter anderem vom British Museums und vielen folkloristischen Fachmuseen auf der ganzen Welt gesammelt. 1888 wurde das Berlin Musical Instrument Museums ins Leben gerufen. Das Kunsthistorische Haus in Wien verfügt über eine wichtige Bestände an alten Musikinstrumenten, die auf die habsburgischen Bestände zurückgehen. Das 1946 gegründete Münchner Stadtteilmuseum " St ätische Musikinstrumentsammlung " beruht auf der Kollektion von Georg Neuner (1904-1962).

In der Musikinstrumentensammlung des Deutsches Nationalmuseum in Nürnberg befinden sich Musikinstrumente aller Genres vom XVI. bis XX. Jhdt. Bedeutende neue Musikinstrumentenmuseen sind das im Jahr 2000 eröffnete Musical Instrument Museums Brussels und die 1995 eröffnete Cité de la musique in Paris. Auch das wissenschaftlich orientierte Deutschlandmuseum in München befasst sich mit den fachlichen Fragen der Musikinstrumente.

"Instrumenten-Sammlungen, Museums, Gedenkstätten", in: Deutschlandmusikrat ( "Hrsg."): Musik-Almanach 2007/08. 2006 Zahlen und Fakten zum musikalischen Leben in Deutschland, ConBrio, Regensburg, S. 713-731. Hrsg. 73. 1110. 11. 2006, S. 713-731. 11. 2008. 2010. Das Kunsthistorische Institut, Wien 2013. Hochsprung Herbert Heyde: Alte Musikinstrumente im Bachelorhaus Eisenach.

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