Ndfeb

Ndnfeb

Das magnetische Material unserer superstarken Magnete ist eine Legierung aus Neodym, Eisen und Bor (NdFeB). Eisen-Bor-Neodym (NdFeB) ist ein magnetisches Material. Der Einsatz von Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) ermöglicht sehr starke Magnete bei relativ geringen Kosten. BVI Magnet GmbH liefert hochwertige Neodym-Eisen-Bor-NdFeB-Magnete. NdFeb-Magnete haben die höchsten magnetischen Eigenschaften, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind.

mw-headline" id="Eigenschaften">Eigenschaften[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Neodymeisen-Bor ist eine Mischung aus Neodyme, Enteisen und Bor mit der Bezeichnung Nd2Fe14B, aus der die stärkste Permanentmagnete gefertigt werden. Er ist einer der Materialien, die in Seltenerdmagneten verwendet werden und wurde 1982 von der Firma Generelles Motors Research Laboratories[1] und Sumitomo Special Metals (Masato Sagawa) eigenständig weiterentwickelt. 2 Die Materialien werden dort eingesetzt, wo hohe permanente Magnetfelder erforderlich sind.

Es gibt auch triviale Anwendungen wie Haltemagnete, Spielzeuge und Magneten für die Kunst. Permanentmagnetische Materialien sollten eine starke spontane Polarisierung (Eisen) und eine große monoaxiale Magnetanisotropie aufweisen. Dies bezieht sich auf eine bevorzugte Magnetrichtung ("Lichtrichtung"), die durch die kristalline Struktur und den Elektronenaufbau von Permanentmagneten auf Seltenerdmetallen festgelegt wird. Die " magnetischen " 4f-Schalen werden durch die äusseren 4f-Schalen vom liganden Feld des Kristalles abgetrennt, so dass das Orbitalmoment der Hülle vollständig erhalten bleibt. Hierdurch wird die "magnetische" 4f-Schale durch die äusseren 4f-Schalen vom liganden Feld des Kristalles abgetrennt.

Im Handel erhältliche Magneten Nd2Fe14B sind mit einem N gekennzeichnet, dem eine Nummer folgt. Der Wert steht für die Magnetstärke des Permanentmagneten. Daher weisen NdFeB-Materialien eine feine kristalline Gefügestruktur auf. Die Herstellung dieser Konstruktion erfolgt in einem von General Motors und Sumitomo Special Metals aus Japan entwickelten und patentierten Sinterprozess. 5 ] Nach diesem Prozess werden die Magnetenlegierungen, zu Pulvern gemahlen, verpresst und versintert.

Auch in der Automobilbranche werden isotrop gebundene plastikgebundene Nahtmagnete aus NdFeB eingesetzt. Die Form der Magneten ist etwas variabler, es ist kein zusätzlicher Korrosionsschutz erforderlich und es können praxisbewährte Spritzgießverfahren eingesetzt werden. Allerdings sind die erreichbaren Ergebnisse dieser plastisch gebundenen Magneten geringer als die von gesinterten Neodym-Magneten. Nur aus Neodym, Eisenglimmer und Bor bestehende Magneten ohne weitere Legierungsadditive entmachten partiell bei bis zu 80 C und sind sehr korrosionsanfällig.

Damit wurden die wesentlichen Beschränkungen für die Verwendung dieses Werkstoffs beseitigt. Nichtsdestotrotz sind die Materialien von NdFeB in diesen beiden Aspekten den Samarium-Kobalt-Magneten minderwertig. Aus diesem Grund müssen für die meisten Anwendungen die verbesserten Neodym-Magnete auch durch eine schützende Schicht vor Rost schützen. Heute kommen Nutzmagnete immer dann zum Tragen, wenn bei kleinen Volumina hohe magnetische Felder erforderlich sind.

Ein starkes magnetisches Feld kann Magnetaufzeichnungen (Magnetband, Disketten) auch aus der Ferne beschädigen oder zerstören. Während der Zerspanung wie z. B. Hobeln, Schneiden oder Fräsen können sich NdFeB-Staub und -Scpäne durch die bei der Zerspanung erzeugte Wärme entflamm. Die Schnitzel können aufgrund der starken Magneteinwirkung nicht einfach vom Basiskörper getrennt werden.

Auch wenn zwei Magneten ohne Bremsen zusammenrasten, neigen die Materialien zum Zersplittern mit scharfen Kanten, weshalb bei der Verarbeitung von Neodym-Eisen-Bor geeignete Schutzbekleidung und Schutzbrillen zu tragen sind. ? Nicole Vormann/Murphy&Spitz: Murphy&Spitz Research: Positionierung zu Neodym und der Windkraft.

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