Neodym Eisen Bor Magnet

Eisen-Bor-Magnet aus Neodym

Eisenbor-Neodym, Seltene Erden und Permanentmagnete. Sie sind die derzeit stärksten magnetischen Materialien (Magnete). Unsere Lieferprogramme: Das Material ist ein Material, das aus dem seltenen Erdmetall Neodym (Nd), Eisen (Fe) und Bor (B) zusammengesetzt ist und erst kürzlich neu entdeckt wurde. Durch Permanentmagnete aus Neodym-Eisen-Bor können bis zu 40% höhere Energieerzeugnisse erzielt werden als die bisher bekanntesten und eingesetzten Metallmagnete.

Neue technologische Lösungsansätze werden so ebenso möglich wie die Reduktion des Einsatzes von Magnetmaterial bei gleichbleibender Systemleistung und nicht zu vergessen die Miniaturisierbarkeit des Gesamtsystems. Anders als bei Magnete aus SmCo sind die Rohmaterialien für Neodym-Magnete aufgrund der höheren Erreichbarkeit deutlich billiger, da der Neodymanteil in seltenen Erdenerzen um ein Mehrfaches höher ist als der von SAMARI.

Unsere Lieferprogramme: Unser Lieferspektrum beinhaltet eine große Auswahl an Neodymiummaterialien mit verschiedenen magnetischeigenschaften.

Neodymeisen-Bor und eine "schmutzige Geschichte".

Wegen ihrer Hauptmerkmale, auf unserem Globus knapp, aber für die Produktion und den Einsatz von Alltags- und Sondermaschinen und -technologien beinahe unentbehrlich zu sein, erleben die seltenen Böden, wie z. B. die Platine, die Goldmine und das Silbersubstrat, eine sehr große Begehrenswirkung und manchmal auch eine beinahe sagenumwobene Umgestaltung. Neodym-Eisenbor und eine "schmutzige Geschichte" vor 40 Jahren, der bekannte britische Thrillerautor Eric Clifford Ambler (1909-1998), wurde zu seinem Buch "Dirty Story" (1967) inspiriert durch die sich zuspitzenden Konflikte um Rohstoffe, die sich mit dem Ende der kolonialen Herrschaft in Afrika verstärkten.

Skandium, Yttrium, Cer, Praseodymium, Permethium, Samarium, Europa, Gladolinium, Terbium, Thysprosium, Holz, Erbium, Thuylium, Jtterbium sowie Lautentium und Lutethan und Neodym sind dabei neben feindlichen Anrainerstaaten, Freibeutern und Bergleuten die Hauptdarsteller. Im Zuge des Sieges der elektronischen Informations- und Kommunikationstechnologien ist die weltweite Nachfrage nach erneuerbaren Energien seitdem stark angestiegen.

Im Gegensatz zum Romans liegen die grössten Lagerstätten und erforschten Vorräte jedoch nicht in Afrika, sondern in Asien, besser gesagt in China, wo derzeit rund 55'000'000 t der oben aufgeführten Seltenerdmetalle vorhanden sein dürften. Letztere beiden, die oft zusammen als "Zwillinge", Langthan (57La) und Neodym (60Nd) bezeichnet werden, werden hauptsächlich und sehr stark in der Hüttentechnik eingesetzt.

Neodym in Kombination mit Bor und Eisen als derzeit stärkster bekannter Magnet für Motoren und Motoren, zum Beispiel in Elektrofahrzeugen, Windturbinen, Lautsprechern denkbar. Neodym kommt nur in seiner natürlichen Gestalt und erheblichen Anteilen in den Mineralien Montazit und Bastnesit sowie in seltenen Erdmetalllegierungen mit Eisen und Magnesit vor.

Achten Sie auf das magnetische Feld! Neodym wird auch für Harddisks in Rechnern und in der Glaseinfärbung verwendet, ist aber bei der Fertigung so genannter Seltenerdmagnete dominant. Naturwissenschaftlich ist sie mit der Abkürzung NdFeB und den unvergleichbar großen Mengen an Kenngrößen Curie-Temperatur (310-400), Energiestrom dichte (200-440), Koerzitivfeldstärke (Magnetfeld, 750-2000) und Remanenzflußdichte (1,0-1,4) vertraut.

In der Volksmeinung werden diese äußerst kräftigen Magneten auch als Supermagnete oder sogar Todesmagnete bezeichnet. Der tödliche Spitzname ist nicht zuletzt auf die häufigen Unfälle bei der unauffälligen und missbräuchlichen Behandlung, Bearbeitung und Anwendung dieser leistungsstarken Magneten vor allem im Privatbereich zurückzuführen. Beim gemeinsamen Lagern und Lagern ist darauf zu achten, dass Neodym nicht mit Säure und Nitrogen in Kontakt kommt und vor Feuchtigkeit schützt.

Beim Entsorgen von Neodym und Magnete aus NdFeB ist darauf zu achten, dass dieser gefährliche Müll der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) entspricht und die Reststoffe in Auffangbehältern für regenerative Metallsalzrückstände verwertet werden. Für die Herstellung des brennbaren festen Neodym wird generell die Verwendung von Schutzbekleidung und Atemschutzgeräten empfohlen, offenes Feuer und Entzündungsquellen sowie das Rauchverbot sind strengstens einhalten.

Sie werden in der Bekleidungsindustrie als modischer und unauffälliger Taschenverschluss, im Möbeleinsatz als Verriegelungsmechanismus für Schaltschranktüren und als Halter für Stecktafeln eingesetzt. Aber auch als sehr stabiler Flaggreifer (sogenannte "Muttern") für Senk- und Zylinderkopfschrauben, als Gewindeschrauben und Häkchen sind sie ein von Handwerksbetrieben im Metallbau, Messebau, Ladenbau und Apparatebau sehr geschätztes Material zum Befestigen, Heben und Verankern von Eisen- oder Stahlbauteilen.

Niedriges Eigengewicht, große Haftkräfte, nahezu kein Magnetkraftverlust sowie eine gute Wetterbeständigkeit machen NdFeB zusätzlich beliebt. In letzter Zeit wurden die Betriebshöchsttemperaturen von 60 bis 120 C durch Zugabe von weiteren Seltenerden und Lanthaniden wie z. B. Thysprosium auf bis zu 200 C erhöht.

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