Oberstufenzentren in Berlin

Gymnasialzentren in Berlin

Wir begrüßen Sie auf der Website der Oberstufenzentren in Berlin. Der Internetauftritt bedarf einer gründlichen Überarbeitung. Oberschulenzentren in Berlin: Das neue Antragsverfahren sorgt für Unklarheiten - Berlin

Es ist gut, wenn ihnen und ihren Kindern auf klare und verständliche Weise geholfen wird. Ganz anders die Kanzlei in Berlin. Nehmt jeden Schüler der elften Schulklasse eines Gymnasiums, der ab dem nächsten Jahr ein zweijähriges technisches Gymnasium an einem Gymnasium (OSZ) belegen will, um dann eine Pädagogenausbildung zu machen.

Wenn man davon abhält, dass der Staat aus wohlrechtlichen Erwägungen aus dem Ausland aus gar nicht auf kirchlichen oder privaten Anbietern verweist, sollte es einem 16-Jährigen möglich sein, mit Hilfe seiner Erziehungsberechtigten den Berufseinstieg zu vollziehen.

Der Schülerinnen und Schüler trägt seit anfangs Feber ihren Halbjahresbericht in der Tasche, hat ihren Curriculum Vitae und Passfotos erhalten und im Feber die "Tage der offenen Tür" aller betroffenen Waldorfschulen durchlaufen. Die Studentin und ihre Erziehungsberechtigten bekommen bei der Suche nach den Adressen der Schule versehentlich den Eindruck einer "Anmeldung und Leitbogen".

Der Elternteil weiß nicht, die Leitung der Hochschule auch nicht und selbst die Fachberaterin, die seit Wochen bei der Schulorientierung mitwirkt, weiß nichts von dem Bögen. Die Bezugnahme auf den "Leitbogen" führte zur Website www.wege-zum-beruf. de, einem Internetportal des Senates. Für Schüler und Erziehungsberechtigte, die keine Berufsausbildung absolviert haben, besteht die Erwartung, dass die Website des Senates schnell Auskunft gibt.

Vorläufiges Ergebnis für Schulabgänger: Wer beharrlich ist und relativ gut ausgebildete Erziehungsberechtigte hat, wird im Bundesrat, im Schulrat oder anderswo im Dschungel der Behörden erfahren, worum es bei dem führenden Bogen geht. An dieser Stelle schließt sich die Resolution für alle an, die nicht nachgeben wollen (nach mehreren Anrufen mit unterschiedlichen Hochschulen, Senatspersonal und mehreren Stunden Recherchen im Internet):

Da die Schulleitung festgestellt hat, dass sich alle an Berufsschulen Interessierten jedes Jahr an allen Bildungseinrichtungen anmelden und dass dies zu mehreren hundert Bewerbungen und dem damit verbundenen chaotischen Zustand bis zum Mitteleinsatz kommt, weshalb einige Schützlinge erst drei Tage vor dem Schulanfang im Septembers wissen, ob und wo sie ihre Ausbildung aufnehmen können, hat der Landessenat nun geantwortet.

Er entschied mit der "Verwaltungsvorschrift Schicht Nr. 2/2014", dass sich ab diesem Jahr alle Kinder mit einem "Anmelde- und Leitbogen" anmelden und ihre Dokumente nur noch an ihrer prioritären Schicht einreichen sollten. Das Reglement kommt von anfangs Jänner, zur Zeit werden die Schulklassen darüber aufklärt. Allerdings hat die Bewerbungsphase inzwischen schon lange angefangen und einige Oberstufenschulen verweisen auch im Netz darauf, dass Sie Ihre Dokumente so schnell wie möglich einreichen sollten, damit Sie einen Studienplatz bekommen können.

Bei weitem nicht alle Schulklassen sind die Informationen über das neue Anwendungssystem angekommen. Ganz zu schweigen von den Studenten und Erziehungsberechtigten. Der sympathische zuständige Sachbearbeiter versprach auch, dass das Portal in Kürze nicht mehr für den Download des Leitfadens aktiviert werden wird. Der Bundesrat kann nicht erläutern, dass die Oberstufenzentren auf ihren Portalseiten noch immer nur dürftig oder gar nicht auf die Notwendigkeiten des Leitlinienbogens verweisen und anscheinend noch nicht bemerkt haben, dass die Registrierungsfristen in diesem Jahr vom 16. bis 22. Mai hinausgezögert worden sind.

Was ist mit den High-School-Zentren? Allerdings wird die von der Verwaltung des Senats bereitgestellte Information, dass Kinder das Leitfadenblatt von der Website heruntergeladen und sich darüber hinaus mit der gewünschten Schule und den alternativen Schulen auf elektronischem Wege anmelden sollten, nicht an die OSZ übermittelt. Gemäß der Verwaltungsverordnung sollte die Online-Registrierung durch Gymnasien und durch die Schullehrer der ausscheidenden Kinder erfolgen.

In Berlin kämpften wir als Erziehungsberechtigte um einen Platz für unsere Kleinen im Kindergarten, später kämpften wir um einen Platz in einer Grundschule in der Nähe unseres Hauses und haben die Waldorfschule über Jahre hinweg gesäubert und umgestaltet.

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